Battles
Gloss Drop
Wenn man diese Songs sehen könnte, würde man sich verwundert die Augen reiben. Denn auch ohne den ausgestiegenen Multiinstrumentalisten Tyondai Braxton und dessen gepitchte Micky-Maus-Gesänge zelebrieren die Battles auf ihrem Zweitwerk den komplexen Wahnsinn. Der äußert sich wie schon auf dem gefeierten Debüt »Mirrored« vor allem in krumm akzentuierten Takten, die - je nach Hörer - wahlweise Herzrhythmusstörungen oder Trancezustände … weiterlesen