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Film

Das Volk der schwarzen Zelte

Die Regisseure Merian Cooper und Ernest Schoedsack begleiten 1924 gemeinsam mit der abenteuerlustigen Journalistin, Kamerafrau und Spionin Marguerite Harrison eine nomadische Gruppe der Baba-Achmadi. Auf der Suche nach besserem Weideland für ihre Rinderherden begeben sie sich auf eine Reise nach Persien. In eindrucksvollen Bildern erzählt »Das Volk der schwarzen Zelte« vom Überleben dieser Nomadengruppe der Bachtiaren. Der Film ist zugleich die erste Dokumentation über den Iran und ein Meilenstein des ethnologischen Dokumentarfilms der Stummfilmzeit.
(USA 1925, Dok, 96 min) R: Ernest B. Schoedsack, Merian C. Cooper

Musik

Rusconi

Wer die Musik von Rusconi zum ersten Mal hört, wird kaum glauben, dass dahinter ein Jazz-Piano-Trio steckt. Denn mit reichlich Experimentierfreude ausgestattet, erzeugen sie ungewöhnlich dichte Klanggewebe, indem Stefan Rusconi, der Kopf der Band, sein Piano präpariert, Hall- und Echo-Effekte einbaut und Kontrabassist Fabian Gisler auch mal zur verzerrten E-Gitarre greift, während Schlagzeuger Claudio Strüby ausgelassen rockt. Also eine eklektizistische Mixtur, in der sich ebenso Einflüsse aus Noise- und Independent Rock sowie Electronica wiederfinden lassen. Heute sind die drei Schweizer in der naTo zu erleben. (Foto: Diana Scheunemann)

Musik

Die Heiterkeit

Auf ihrem neuen Album kommen die Musikerinnen von Die Heiterkeit mit Pauken und Trompeten. Heute Abend kommen sie zu viert, um »Monterey« vorzustellen. Wahrscheinlich sehr gelassen, unaufgeregt und immer mit einem Hauch von Angepisstheit und großer Melancholie, wie man sie von Schiffskapitänen erwartet.