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Theater

Stop Making Sense

Beat Generation trifft René Descartes' Meditationen. Das Leipziger Tanztheater startet eine Reise ins Offene und Ungewisse. In absurden Choreografien erprobt das Ensemble, wie man tanzen kann, wenn man nicht auf Sinn und Aussage erpicht ist. Intuition ist Trumpf und der Zuschauer kann frei interpretieren; muss es aber nicht. (Foto: oTTo)

Musik

Lasse Matthiesen

Der Berliner Däne oder der dänische Berliner tourt unablässig durch Europa. Seine folkigen Soundschnipsel sind eben überall gern gehört. In der großen Tonne der Moritzbastei packt er heute seine Gitarre aus, lässt die Mundharmonika dazu erklingen und seine Stimme ganz wunderbare Geschichten erzählen. (Foto: Antja Taiga Jandrig)

Musik

Lilacs & Champagne, Holy Sons, Watter

Von dunkel wabberndem Sounds wird heute die Baustelle des Schauspielhauses heimgesucht. Lilacs & Champagne entwerfenen psychedelisch-obskure Siebzigerjahre Klangwände, die sie - als wäre das nicht schon genug - mit Hiphop-Beats und Soundsamples verschränken. Massiv klingt das und nimmt beeindruckend mit. Weitere Gäste des Abends sind die befreundeten Holy Sons und Watter. (Foto: Rolf Arnold)

Musik

Who Loves The Sun?

All Tomorrow's Parties an einem Wochenende. Nach Künstlern wie Police, Udo Lindenberg oder Rihanna war es wirklich an der Zeit, dass sich Leipziger Bands und Femmes Fatales mal Lou Reed und The Velvet Underground vornehmen, um sie in ganz eigenen Versionen zu spielen. Jede Band drei Songs und fertig ist das Cover-Wochenende in der Ilse. Es könnte A Perfect Day, äh, Night werden.