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Kein Sieger im Duell LVZ vs. KREUZER

naTo-Cup 2007, Teil 1

Der naTo-Cup, zweifellos der Höhepunkt des Leipziger Sportjahres, fand dieses Jahr ungewohnt frühzeitig schon am 20. Mai statt. Wallenstein ist Schuld, der seine Schlachten am Völkerschlachtdenkmal gewinnen muss, was das Badewannenrennen verschob, was wiederum den naTo-Cup verschob. Wie immer zuverlässig gut organisiert vom naTo-Kollektiv und großartig moderiert von Paul Fröhlich. Dies Jahr allerdings nur 56 Mannschaften, was aber den Vorteil hatte, dass jede Gruppe á sieben Mannschaften einen Platz für sich hatte, was die Pausen verkürzte und den Ablauf straffte.

Der naTo-Cup, zweifellos der Höhepunkt des Leipziger Sportjahres, fand dieses Jahr ungewohnt frühzeitig schon am 20. Mai statt. Wallenstein ist Schuld, der seine Schlachten am Völkerschlachtdenkmal gewinnen muss, was das Badewannenrennen verschob, was wiederum den naTo-Cup verschob. Wie immer zuverlässig gut organisiert vom naTo-Kollektiv und großartig moderiert von Paul Fröhlich. Dies Jahr allerdings nur 56 Mannschaften, was aber den Vorteil hatte, dass jede Gruppe á sieben Mannschaften einen Platz für sich hatte, was die Pausen verkürzte und den Ablauf straffte.
Es zählt ja zu den unbegreiflichen Mythen der menschlichen Geschichte, dass immer wieder die LVZ in die Gruppe des KREUZERs gelost wird. Auch diesmal tat Fortuna dem Turnier den Gefallen, es kam wieder zum beliebten Duell, der Mutter aller naTo-Cup-Traditionsderbys. Und diesmal hat sich unsere Zeitung in einem heldenhaften Rückzugsgefecht ein 0:0 erkämpft, trotz wildem Anrennens des wie immer glänzend eingestellten KREUZER-Kollektivs. Der sogenannte LVZ-Catenaccio und eine exzellente Torwartleistung waren die Grundlage für diesen lange nicht mehr erlebten Erfolg. Selbst gelegentliches Zusammenspiel über mehr als zwei Stationen gelang, die Kollegen Wöbking und Kleindienst müssen hier hervorgehoben werden. So etwas sah man beim LVZ-Kollektiv in den letzten Jahren schließlich selten. Trotzdem eine Schande für den KREUZER, hier nicht gewonnen zu haben. Aber es ist ja auch irgendwie langweilig, jedes Jahr gegen die LVZ zu gewinnen. In der Bilanz immerhin das erste Unentschieden im 18. Vergleich, bei 15 Siegen für den KREUZER und zweien für die LVZ. Immerhin stand die Null bis zum Vorrundenschluß, alle anderen Spiele wurden gewonnen, die Vorrundengruppe also solide dominiert und standesgemäß auf Platz 1 beendet. Echte Highlights des KREUZER-Auftritts waren ein Volleydreiangeltreffer von Jussi Simonen im Match gegen die Knochenbrecher GmbH, die erfreulich zahm auftrat, Endstand 5:0 für den KREUZER und die zahlreichen wunderbar herausgespielten Tore von KREUZER-Vertriebsleiter Bauer. Herrlich auch die beiden doppelpassfähigen Frauen Anne und Conny, die sich auch in die Torschützenliste eintrugen. Während dann die Loosercupfinals tobten, verabschiedete sich das KREUZER-Kollektiv vom Turnier getreu dem Motto, dass man aufhören soll, wenns am Schönsten ist. Schuld war höhere Gewalt. Denn Steffen Bauer musste zu seinem Punktspiel des Roten Stern und Conny Dietze zu ihrem des FC Sachsen II (Damen). Familien mussten zusammengeführt werden, so trat Kapitän Pietsch den Viertelfinalplatz des KREUZERs ab, vorzugsweise an die LVZ. Was daraus wurde, das kommt im zweiten Teil. Und der kommt später.


naTo-Cup

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