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Starke Frauen in Aktion

Women in Jazz – 3. internationales Jazzfestival vom 6. – 10. Februar in Halle

Egal ob Swing, Nu Jazz, Bebop oder der klassische New Orleans Jazz – alles wird zu hören und erleben sein beim »Women in Jazz« Festival in Halle. Aus Kasachstan, Brasilien, Norwegen und Südafrika kommen die hochkarätigen Instrumentalistinnen und Sängerinnen. So unterschiedlich, wie die Kultur und Sprache in den einzelnen Ländern ist, so verschieden sind auch die Akteurinnen selbst. Einzig die Musik, der Jazz verbindet alle miteinander.

Egal ob Swing, Nu Jazz, Bebop oder der klassische New Orleans Jazz – alles wird zu hören und erleben sein beim »Women in Jazz« Festival in Halle. Aus Kasachstan, Brasilien, Norwegen und Südafrika kommen die hochkarätigen Instrumentalistinnen und Sängerinnen. So unterschiedlich, wie die Kultur und Sprache in den einzelnen Ländern ist, so verschieden sind auch die Akteurinnen selbst. Einzig die Musik, der Jazz verbindet alle miteinander. Diese Grundidee bietet nun schon zum dritten Mal starken Frauen ein gemeinsames Podium in der Universitätsstadt. Fünf Tage voller Klangvielfalt, extremer Harmonien und genialer Improvisationen liegen vor den Festivalbesuchern.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Festspiels stehen die Konzerte im Opernhaus von 7. bis 9. Februar: Besonderes Highlight wird der Auftritt von Malia am Freitag sein. Die aus Malawi stammende Jazzsängerin besticht durch ihre starke, rauchige Stimme. Als 14-jährige mit der Familie ins Londoner Exil übergesiedelt, schlug sie sich anfangs in Bars als Backgroundsängerin durch, bevor sie ihr Glück in New York versuchte. 2007 erschien ihr drittes Album »Young Bones«, welches Fans und Kritiker gleichermaßen überzeugte. »Malia ist der Traum eines jeden Komponisten«, meint André Manoukian, ihr Entdecker und Produzent, »sie kann einfach alles singen, Jazz, Gospel, Soul, egal…«.

Simphiwe Dana

Aber als wenn das nicht schon genug an internationaler Klasse wäre: Nein. Am Samstag betritt noch eine weitere Jazzgröße die Bühne. Simphiwe Dana aus Südafrika erweist dem Publikum die Ehre und wird ihr Œuvre, gemixt mit afrikanischem Pop, HipHop, und natürlich Jazz dem Publikum präsentieren. Die 28-jährige, zweifache Mutter ist in Südafrika ein gefeierter Star. Tourneen führten Dana bislang schon zweimal nach Europa, wo sie beispielsweise während der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 beim One World Day vor dem Brandenburger Tor in Berlin sang. Es bleibt nur zu sagen: Auf nach Halle!

6.-10.2., Kulturinsel Halle (Große Ulrichstr. 50-51), Oper Halle (Universitätsring 24), Konzerthalle Ulrichskirche (Kleine Brauhausstr. 26), 06108 Halle
http://www.womeninjazz.de
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