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Rettung für Mathemuffel

Wissenschaftsommer am Samstag: Mit der »Langen Nacht der Wissenschaften« startet Leipzig in das Jahr der Mathematik

Die »Lange Nacht der Wissenschaften« muss hohen Anforderungen gerecht werden. Einerseits soll sie für ein Spektakel der besonderen Art stehen und andererseits bildet sie den Auftakt für das Jahr der Mathematik. Ziel ist es, die Naturwissenschaften mit spannenden Experimenten vom staubigen Image zu befreien.

Die »Lange Nacht der Wissenschaften« muss hohen Anforderungen gerecht werden. Einerseits soll sie für ein Spektakel der besonderen Art stehen und andererseits bildet sie den Auftakt für das Jahr der Mathematik. Ziel ist es, die Naturwissenschaften mit spannenden Experimenten vom staubigen Image zu befreien.

Zahlreiche Ankündigungen machen deutlich, dass der Wissenschaftssommer neue Maßstäbe für Leipzig setzen soll. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, findet erstmalig die »Lange Nacht der Wissenschaften« auch hier statt.

Offizielle Eröffnung der Woche durch Oberbürgermeister Jung ist am Samstag um 18 Uhr auf dem Augustusplatz. Der Jahrmarkt der Wissenschaften, der ganz im Zeichen der Mathematik steht, ist ab Samstag täglich ab 11 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Atemberaubend verspricht das Finale der »Langen Nacht« zu werden. Der in Deutschland geborene Künstler Volkhard Stürzbecher wird eine Performance darbieten, wie sie beeindruckender kaum sein könnte. »Bilder, die sich selber malen« dient als Beschreibung für die Veranstaltung. Mit Hilfe von chemischen und physikalischen Kenntnissen wird Stürzbecher live den Evolutionsprozess eines Planeten in einem berauschenden Farbspiel im Zeitraffer nachempfinden.

Schon der Auftakt dieser naturwissenschaftlichen Woche verspricht – auch für Mathemuffel – Erstaunliches.

Sa., 28.6., 11-24 Uhr, Augustusplatz
http://www.wissenschaft-im-dialog.de

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