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Wie war The Alma Church Choir am Mittwoch im Café Mule?

Von unserer Autorin Tabea Vorwergk

Das würde eine traurige Veranstaltung werden, so der erste Gedanke, als wir pünktlich zu »Spielbeginn« in ein gähnend leeres Café Mule traten.

Das würde eine traurige Veranstaltung werden, so der erste Gedanke, als wir pünktlich zu »Spielbeginn« in ein gähnend leeres Café Mule traten. Ein knappes Stündchen später zupften, klimperten und trällerten die Jungs ihre ersten Akkorde schließlich doch vor vollbesetzten Reihen. Zwei Musiker auf insgesamt acht Instrumenten, das hatte was – für Ohren und Augen. Ein bisschen erinnerten die Beiden an Simon and Garfunkel, herrlich anrührend ihre leise-melancholischen Melodien. Ein musikalischer Abend also, gänzlich Herz- und Weltschmerz gewidmet. Alles in allem also doch eine traurige Vorstellung. Traurig, aber schön.


Musik

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