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Das Cineding ist wieder da!

Nach fünf Monaten ohne regulären Spielbetrieb geht nun ein neuer Geschäftsführer an den Start, der sein cineastisches Glück im kinoreichen Westen der Stadt versuchen will. Naiv ist das keineswegs, denn als Gründer der Kneipe Schlechtes Versteck weiß Wolfgang Schmeißer sehr genau, was das Cineding benötigt: »eine veritable Kinobar, wie man sie aus der naTo kennt«. Im Foyer des kleinen Hinterhofkinos sollen bis zu 40 Gäste Platz finden.

Nach fünf Monaten ohne regulären Spielbetrieb geht nun ein neuer Geschäftsführer an den Start, der sein cineastisches Glück im kinoreichen Westen der Stadt versuchen will. Naiv ist das keineswegs, denn als Gründer der Kneipe Schlechtes Versteck weiß Wolfgang Schmeißer sehr genau, was das Cineding benötigt: »eine veritable Kinobar, wie man sie aus der naTo kennt«. Im Foyer des kleinen Hinterhofkinos sollen bis zu 40 Gäste Platz finden.

Auf der Leinwand ist hingegen keine Revolution zu erwarten. »Wir zeigen ähnlich wie bisher meistens aktuelle Arthousefilme«, sagt Schmeißer. Wie schon im letzten Jahr wird das Programm die Handschrift von Sybille Gärtner tragen. Der Eintrittspreis ist mit 5 € (ermä­ßigt 4 €) recht niedrig angesetzt. Der Spielbetrieb beginnt am 1. April, auch wenn die Kinobar noch nicht ganz steht und erst mal bloß der frisch sanierte große Saal zum Einsatz kommt. Die audiovisuelle Eröffnungsparty bietet Fatih Akins »Soul Kitchen«.

Wiedereröffnung am 1.4., Karl-Heine-Str. 83
Film | aus dem kreuzer-Heft 04.10

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