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Peter Pacult als neuer RB-Trainer vorgestellt

Sportdirektor Thomas Linke tritt von seinem Amt zurück

Nachdem Noch-Bullen-Trainer Thomas Oral den Aufstieg mit seiner Mannschaft verpasst hat, wurde der Österreicher Pacult am Donnerstag auf einer Pressekonferenz im Radisson Blu Hotel als Nachfolger vorgestellt. Ab der nächsten Saison obliegt es ihm, den hohen Ambitionen des Klubs gerecht zu werden.

Nachdem Noch-Bullen-Trainer Thomas Oral den Aufstieg mit seiner Mannschaft verpasst hat, wurde der Österreicher Pacult am Donnerstag auf einer Pressekonferenz im Radisson Blu Hotel als Nachfolger vorgestellt. Ab der nächsten Saison obliegt es ihm, den hohen Ambitionen des Klubs gerecht zu werden.

Pacult, der nach Gesprächen mit Red Bull Chef und Gründer Dietrich Mateschitz von seinem letzten Arbeitgeber SK Rapid Wien fristlos entlassen wurde, beschreib die kommenden Aufgaben als »unglaublich reizvoll«. Durch seinen Trainerjob bei Dynamo Dresden von 2005-2006 habe er viele »gute Kontakte« gewonnen und sei somit über den sächsischen Fußball ausreichend informiert. Verein und Trainer einigten sich auf einen Zwei-Jahres-Vertrag, welcher am Saisonende beginnt.

Nicht mehr im Team ist hingegen Sportdirektor Thomas Linke. Dieser hat am Mittwoch seinen Rücktritt bekannt gegeben. Ob sein Rücktritt in Zusammenhang mit der Verpflichtung Pacults stehe, wurde weder von Geschäftsführer Dieter Gundel noch von Pacult selbst kommentiert. Linke verlässt den Verein nach nur 70 Tagen im Amt und wünscht dem Klub viel Erfolg beim weiteren Erreichen seiner Ziele. Ob dies mit Pacult gelingt, wird sich zeigen. Zum Schluss der Pressekonferenz wandte sich der in österreichischen Medien als hitzköpfig und streitlustig verschriene Trainer nochmals an die Journalisten. »Ich würde mir wünschen, wenn jeder Medienvertreter sich sein eigenes Bild von mir macht.«


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