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Yes We Kann

Der Soundtrack zum Heft und zu der Stadt

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In der aktuellen Titelgeschichte »Aber hier leben, ja danke« werfen wir einen Blick auf die Musikszene Leipzigs zwischen Provinz und weltweitem Netz. Selten war so viel los in der Stadt und selten waren die wirklich erfolgreichen Musiker so wenig präsent in ihr. Aber hier könnt ihr sie hören.

Und was  Artur Schock vom Hamburger Label Audiolith von Leipzig und der Musikszene hält, erklärt er hier.

 

Matthias Tanzman

„Remixes 2002 – 2012“ (Album Sampler):

Filburt

„Say Say“

Good Guy Mikesh & Filburt

„No Other“

„Milk & Honey“

Here Is Why

„Waiting For The Sun“

„Terribly Mine“

Kassem Mosse

Darushka „Alveol – Glitter Path“ (Kassem Mosse Remix)

Live in the Boiler Room Berlin

DJ Booga (aka Square 7)

„Audigast“

Brockdorff Klang Labor

„1989“

„Some Girls Are Bigger Than Others“

Me And Oceans

„When I Was A Dancer“

„A Quarter“ (live at Kunsthof Jena 2012)

KANN RECORDS

Map.Ache „Can Be So Plain, If …“

Sevensol & Bender „How Not To Lose Things“:

Manamana DJ Set „Horst Krzbrg“

GROSSER PREIS 2010-2012

2010

LiHanabi (Jury- und Publikumspreis)

„White Elephant“

Eva Croissant

„Ich halt‘ deine Hand“ (Live Akustik Version)

2011

Krahnstøver (Jurypreis)

„Silva EP“

„Sonar“

Lick Quarters (Publikumspreis)

„Moonraker“

„It`s A Call“ (live beim Großen Preis)

2012

Jahmica

„Caspers And Clowns“

Die Geschichte zur Musik in der Februar-Ausgabe des kreuzer. Das Interview mit Artur Schock hier.

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Dein Kommentar

  1. Daniel | 31. Januar 2013 | um 12:44 Uhr

    Sehr gut. Nicht nur die Musik spielt in oberer Liga, auch die Videoclips sind (von den Club-Mitschnitten mal abgesehen) technisch und visuell recht ordentlich. Aber liegt auch vielleicht nur daran, dass ich total auf diese Vignetten-Optik stehe…