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Dein Ding-A-Ling

»Conan Exiles« sorgt mit einem Penis-Slider für Aufsehen

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Manchmal denkt man, man hat doch schon alles gesehen. Aber eine alte Swinger-Weisheit besagt: »Alles kann, nichts muss.« Oder so kam es dann nun auch, im neuen Survival-Rollenspiel »Conan Exiles« lässt sich bei der Charakterschaffung auch die Größe des Gemächts einstellen. Kleine Fleischflöte, Barbaren-Donnerlunte oder auch ganz normaler Gaudizapfen: Hier ist alles möglich. Ganz nach […]

Manchmal denkt man, man hat doch schon alles gesehen. Aber eine alte Swinger-Weisheit besagt: »Alles kann, nichts muss.« Oder so kam es dann nun auch, im neuen Survival-Rollenspiel »Conan Exiles« lässt sich bei der Charakterschaffung auch die Größe des Gemächts einstellen. Kleine Fleischflöte, Barbaren-Donnerlunte oder auch ganz normaler Gaudizapfen: Hier ist alles möglich. Ganz nach Gusto wird über Gedeih und Verderb entschieden.

Ohne große Worte: hier geht es direkt zu der Dödel-Parade. Sowas lässt sich übrigens auch im Gesicht tragen, findet der in Berlin ansässige Reecard Farché alias Anklepants. Ron Gilbert hat ein neues Spiel gemacht, die Rezension lesen sie im aktuellen Print-Kreuzer. Dabei ist es auch von Interesse, wie er es schaffte, das »Monkey Island« kein schlechtes Spiel wurde. Viele Jahre später fesselt die Fußball-Simulation »FIFA« Kinder und Jugendliche vor den Bildschirm. So Sehr, dass sie mitunter keinen Bock mehr auf Fernsehen haben.

Der Schnelldurchlauf: das Grimassen-Game »Mimics«, zufallsgenerierte Ethnien in Spielen, die Ethik der Emulatoren, wie die Taxi-App Uber psychologische Tricks anwendet, propagandistische Titel und der Zoff zwischen Diego Armando Maradona und Konami.

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