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Im Koalitionsvertrag soll eSports als Sportart anerkannt werden

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So richtig klar ist es beim Schreiben dieser Zeilen immer noch nicht, ob die Große Koalitition samt Vertrag kommt. Im Rahmen der Vereinbarung will die potentielle Regierung aus CDU/CSU und SPD jedenfalls vereinbaren, in Zukunft eSports als eigene Sportart anzusehen. Langfristiges Ziel dabei sei sogar Olympia. Das ist natürlich schon lange überfällig und wirkt daher […]

So richtig klar ist es beim Schreiben dieser Zeilen immer noch nicht, ob die Große Koalitition samt Vertrag kommt. Im Rahmen der Vereinbarung will die potentielle Regierung aus CDU/CSU und SPD jedenfalls vereinbaren, in Zukunft eSports als eigene Sportart anzusehen. Langfristiges Ziel dabei sei sogar Olympia. Das ist natürlich schon lange überfällig und wirkt daher eher wie ein Anbiedern an Gamer, die sich bekanntlich von Monitorstrahlen ernähren und ansonsten eher unpolitisch auffallen.

Freilich spielt auch das Monetäre eine große Rolle, eSports ist längst ein Milliardengeschäft, vor allem in anderen Teilen der Welt. Die Anerkennung bedeutet natürlich nicht zwangsläufig, dass Unmengen an Steuergeldern versenkt werden, es werden aber immerhin einige sinnlose Hürden abgeschafft. Im Grunde geht es wie immer um ein steigendes Maß an gesellschaftlicher Akzeptanz. Und wenn die schon da ist, rafft es am Ende halt auch der Allerletzte. Die gesamte Story zum eSports-Politikum lesen Sie an dieser Stelle.

Außerdem: Der sehr gute Nerdcore-Feminismus-Podcast »Hetenraum« mit den Themen Dildos, Wichsen für Frauen und die Sprache weiblicher Sexualität, schöner überleben mit »Rust«, einige Eindrücke von »Kingdom Come« sowie ein umfallendes Yak.

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