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Zwischen Druck und Selbstbestimmung: Der Berufsstand der Hebammen ist im Wandel – auch in Leipzig

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Aus dem Schnabel des Storches, der im Fenster des Geburtshauses am Johannisplatz hängt, ragt an einer kleinen Kette ein Schild: »Lia«, »Mirko« und »Franz« stehen darauf. So heißen die Kinder, die im laufenden Monat im Geburtshaus geboren wurden – und das Geburtshaus selbst heißt: »Aus dem Bauch heraus«.

Zwischen den weißen Wänden der Erdgeschosswohnung haben sich sechs Hebammen eingerichtet, die in Dreierteams Frauen während der Schwangerschaft und der Geburt begleiten. »Die Frauen, die hierher kommen, wissen: Mein Körper macht das schon«, sagt Annett Heitmann-Mbise, die Gründerin des Geburtshauses. »Und dazu möchten wir sie auch ermutigen.«…

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Zwischen den weißen Wänden der Erdgeschosswohnung haben sich sechs Hebammen eingerichtet, die in Dreierteams Frauen während der Schwangerschaft und der Geburt begleiten. »Die Frauen, die hierher kommen, wissen: Mein Körper macht das schon«, sagt Annett Heitmann-Mbise, die Gründerin des Geburtshauses. »Und dazu möchten wir sie auch ermutigen.«
Im Geburtszimmer leuchtet die gelbe Wanne, für die jede Frau während der Geburt ihren eigenen Überzug erhält. Neben maximaler Hygiene mangelt es auch an Schalldämpfern, Feuermeldeanlagen und ebenerdigen Zugängen nicht. »Während des (Um-)Bauprozesses von 14 Monaten wurden immer wieder neue Bauvorschriften an uns herangetragen«, berichtet Heitmann-Mbise. »Aber jetzt ist das Bauamt zufrieden«, sagt sie und schaut sich um …
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Dieser Text stammt aus dem kreuzer, Heft 03/2018. Um ein kreuzer-Abo abzuschließen, klicken Sie bitte hier: https://kreuzer-leipzig.de/abo

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