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Protest, Verlangen und Wolken

Zum achten Mal lädt »It’s a book« während der Buchmesse unabhängige Verleger ein

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Wenn sich die Menschenmasse am Buchmessesonnabend in Richtung Neues Messegelände bewegt, dann existiert seit acht Jahren eine Alternative, um in der Innenstadt neue Bücher und Buchprojekte zu bestaunen sowie über Inhalt und Form nachzudenken und zu reden.
Unter dem Motto »It’s a book« treffen sich unabhängige Verleger, Gestalter und das interessierte Publikum bereits zum fünften Mal in der Hochschule für Grafik und Buchkunst – allein deren Name verpflichtet.

Die Messe selbst begann an einem ganz anderen Ort: Vor acht Jahren trug das Schauspielhaus unter dem damaligen Intendanten Sebastian Hartmann seinen ursprünglichen Namen Centraltheater und Dramaturg Johannes Kirsten fragte beim Leipziger Verlag Spector Books an, ob er nicht etwas in Richtung »Aufführung des Buchs« zur Buchmesse veranstalten wolle. Damals galt unabhängiges Publizieren – independent publishing – als Schlagwort für Ausstellungen und Artikel…

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Die Messe selbst begann an einem ganz anderen Ort: Vor acht Jahren trug das Schauspielhaus unter dem damaligen Intendanten Sebastian Hartmann seinen ursprünglichen Namen Centraltheater und Dramaturg Johannes Kirsten fragte beim Leipziger Verlag Spector Books an, ob er nicht etwas in Richtung »Aufführung des Buchs« zur Buchmesse veranstalten wolle. Damals galt unabhängiges Publizieren – independent publishing – als Schlagwort für Ausstellungen und Artikel. Überall entstanden Messen, um nicht nur die Ware, sondern auch Ideen und Wissen auszutauschen. So war es auch in Leipzig. Spector Books – Markus Dreßen, Anne König und Jan Wenze…
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▶ »It’s a book, it’s the old to protest, it’s the new to request«: 17.3., 12–21 Uhr, HGB
▶ Am Strand, Ausgabe 2, Winter 2017/18: 
http://am-strand-magazin.de
Dieser Text stammt aus dem kreuzer, Heft 03/2018. Um ein kreuzer-Abo abzuschließen, klicken Sie bitte hier: https://kreuzer-leipzig.de/abo

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