Für Werner ging am 16. Mai 1998 ein Traum in Erfüllung. Geboren 1940 im Erzgebirge, studierte er Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin, von 1974 bis 1981 leitete er die Ostberliner Galerie »Arkade« am Strausberger Platz. Wie bereits zuvor eckte er an und wurde entlassen. Drei Jahre später zog Werner nach Leipzig und arbeitete freiberuflich. 1989 bereisten Mitglieder der Gruppe Bildende Kunst des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie die DDR. Werner hielt den Interessierten einen Vortrag...[otw_shortcode_info_box border_style="bordered" background_color="#bfbfae"]Wie funktioniert kreuzer plus mit Laterpay?
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»Produktiver Widerstand«

Vor 20 Jahren eröffnete die Galerie für Zeitgenössische Kunst

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In den Ruch des Populismus wird dieses Haus gewiss nicht geraten, es wird sicher nicht einmal populär«, so orakelte vor zwanzig Jahren der damalige kreuzer-Kunstredakteur Tim Sommer zur Eröffnung der Galerie für Zeitgenössische Kunst (GfZK). Er bezeichnete das Haus als »Villa Werner« im Wissen um das große Engagement des ersten Direktors Klaus Werner.

Für Werner ging am 16. Mai 1998 ein Traum in Erfüllung. Geboren 1940 im Erzgebirge, studierte er Kunstgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin, von 1974 bis 1981 leitete er die Ostberliner Galerie »Arkade« am Strausberger Platz. Wie bereits zuvor eckte er an und wurde entlassen. Drei Jahre später zog Werner nach Leipzig und arbeitete freiberuflich. 1989 bereisten Mitglieder der Gruppe Bildende Kunst des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im Bundesverband der Deutschen Industrie die DDR. Werner hielt den Interessierten einen Vortrag...[otw_shortcode_info_box border_style="bordered" background_color="#bfbfae"]Wie funktioniert kreuzer plus mit Laterpay?
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Dieser Text stammt aus dem kreuzer, Heft 05/2018. Um ein kreuzer-Abo abzuschließen, klicken Sie bitte hier: https://kreuzer-leipzig.de/abo

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