Die Produktion, die mit der Kunst ins Gefecht geht, hat Julian Hetzel erdacht. Erneut verbindet er installative Performance mit einer ethisch-politischen Dimension. Vom gebürtigen Schwarzwälder, der in Weimar und Amsterdam Kunst studierte, war in der Schauspiel-Residenz 2016 sein Diplom »I’m not here says the void« zu sehen...[otw_shortcode_info_box border_style="bordered" background_color="#bfbfae"]Wie funktioniert kreuzer plus mit Laterpay?
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Krieg der Fernsteuerung

»The Automated Sniper« gibt Anlass, über das Theater der Gewalt nachzudenken

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Plötzlich fallen Schüsse. Zwei Männer ducken sich unterm Visierlaserstrahl weg. Trotzdem treffen sie die Geschosse aus der Drohnenkanone, die über der Kulisse kreist. Die Bühne als Schlachtfeld. Wo eben noch die Kunst und ihre Kraft als fünfte Gewalt gefeiert wurden, herrscht nun reine Gewalt. Der Zuschauerblick wird zum Fadenkreuz, der die peitschenden Schüsse lenkt. Willkommen zu »The Automated Sniper«, dem ferngesteuerten Scharfschützen.

Die Produktion, die mit der Kunst ins Gefecht geht, hat Julian Hetzel erdacht. Erneut verbindet er installative Performance mit einer ethisch-politischen Dimension. Vom gebürtigen Schwarzwälder, der in Weimar und Amsterdam Kunst studierte, war in der Schauspiel-Residenz 2016 sein Diplom »I’m not here says the void« zu sehen...[otw_shortcode_info_box border_style="bordered" background_color="#bfbfae"]Wie funktioniert kreuzer plus mit Laterpay?
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▶ »The Automated Sniper«: 22.–24.6., 20 Uhr, Schauspiel, Residenz

Dieser Text stammt aus dem kreuzer, Heft 06/2018. Um ein kreuzer-Abo abzuschließen, klicken Sie bitte hier: https://kreuzer-leipzig.de/abo

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