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»Ich fand es spitze«

Martin Zapf, Chef der Sternburg-Brauerei, über Punker-Bier, Politik, Nachnamen und Schicksal

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Dienstagmorgen, 10 Uhr in der Sternburg-Brauerei: Bevor wir den Anstieg auf die 30 Meter hohen Gärtürme wagen, nehmen wir uns alle erst mal ein Wegbier. Wir, das sind Fotografin Christiane Gundlach, kreuzer-Gastro-Expertin Petra Mewes und Politik-Redakteurin Jennifer Stange plus Geschäftsführer Martin Zapf und sein PR-Mann Alexander Gondosch, gebürtig aus Borna. Wir trinken Sternburg Export. Natürlich. Uns schmeckt es nussig und würzig, ein bisschen bitter-metallisch nach hinten raus, aber insbesondere für diese Uhrzeit richtig gut. Es nieselt, das macht uns nichts. Ein LKW löscht eine Ladung Getreide in eine Bodenklappe. Echte Gerste! Auf der schmiedeeisernen Wendeltreppe geht der Chef voran, alle im Gänsemarsch hinterher. Oben angekommen wird uns schlagartig klar: Deutschland hat ein Alkoholproblem. Wir gucken auf 36 Gärtürme, in denen 10 Millionen Liter Sternburg vor sich hin gären.

KREUZER: Herr Zapf, Ihr Name ist zu Ihrem Schicksal geworden, wie konnte das ­passieren?
MARTIN ZAPF: Ja! Ich bin ja ganz froh, dass das passiert ist. Ich sage für mich, dass ich für eine der spannendsten Branchen arbeite, die es in der deutschen Lebensmittelwelt gibt. Bier ist sehr emotional. Ein ganz tolles Produkt. Und dass ich diesen wunderschönen Namen trage, war vielleicht ein Einstellungskriterium. Ich kann Ihnen das gar nicht so genau sagen. Aber es ist nun mal so gekommen.

KREUZER: Was sagen Ihre Eltern und Ihre Familie dazu, dass Sie Chef von einem Punker-Bier sind?
ZAPF: Die freuen sich sehr darüber, weil es eine sehr verantwortungsvolle Aufgabe ist. Und diese verantwortungsvolle Aufgabe fülle ich mit Leidenschaft und Herzblut jeden Tag aus.

KREUZER: Kommen Sie selbst aus diesem Milieu, waren Sie vielleicht so ein Gymnasiasten-Punk?
ZAPF: Ich bin ins Gymnasium gegangen, wenn Sie das wissen wollen. Und ich hab irgendwann auch mal ein Abitur gemacht, ja.

KREUZER: Und waren Sie nun Punk oder nicht?
ZAPF: Eher nicht.

KREUZER: Sie haben studiert?
ZAPF: Ja, BWL in Mainz.

KREUZER: Wo kommen Sie her?
ZAPF: Aus dem Rheinland. Rheinländer. Frohnatur. Aus Düsseldorf.

KREUZER: Als Schülerin hatte ich einen ­Aushilfsjob in der Reudnitzer Brauerei, dem heutigen Sitz von Sternburg. Damals gab es für jeden Mitarbei­ter, auch für uns Schülerinnen und Schüler, sechs Flaschen Deputat-Bier pro Arbeitstag, kos­tenlos. Gibt es das immer noch?
ZAPF: Das gibt es heute immer noch. Das ist allerdings heute ein Kasten. Jeder Mitarbeiter, der hier arbeitet, bekommt einen Kasten Bier pro Woche umsonst. Es gibt einen kleinen Getränkemarkt hier auf dem Gelände. Und jeder Mitarbeiter kann hier reinkommen und kann sich ein Bier abholen, das mit nach Hause nehmen und austrinken. Glücklicherweise gehört zu unserer Gruppe auch Mineralwasser, so dass die Kolleginnen und Kollegen auch Mineralwasser oder Apfelschorle mitnehmen und auch die Familie versorgen können.

KREUZER: Wann haben Sie Ihr erstes Sterni getrunken und wie war dieses Erlebnis für Sie?
ZAPF: Mein erstes Sternburg habe ich 2007 getrunken. Vor zwölf Jahren bin ich in die Radeberger Gruppe eingestiegen. Damals war Sternburg eine der größten Marken, die wir hatten. Und weil ich einfach total neugierig darauf war, wie eines der meistverkauften Biere der Gruppe schmeckt, habe ich mir damals ein Sternburg besorgt, hab das getrunken und fand es super. Ich fand es spitze.

KREUZER: Sternburg benutzte dieselben Zutaten wie jedes andere Bier auch, ein Sterni ist aber deutlich billiger und zumindest kein Ekelbier. Wie geht das?
ZAPF: Weil wir ganz fest daran glauben, dass der Inhalt wichtiger als die Form ist. Wir stellen hervorragendes Bier her. Reinheitsgebot, alle Labortests werden erfüllt. Wir verzichten aber darauf, die Ausstattung intensiv zu unterstützen: Also die Flasche, das Etikett, die Werbung, die Verkaufsförderung, die Gastronomie. Darum kümmern wir uns nicht. Es gibt bei uns genau eine Flasche, ein halber Liter. Alles Sternburg ist in dieser einen Flasche drin. Und da können wir durchaus Kosten einsparen.

KREUZER: Drücken Sie auch die Löhne, oder bezahlen Sie Ihre Leute anständig?
ZAPF: Wir haben einen ganz normalen Tarifvertrag. Und – wie schon angesprochen – einen Kasten Bier bekommt auch jeder dazu. Insofern glaube ich … die Betriebszugehörigkeit hier in der Brauerei ist wahnsinnig hoch. Wir haben vor ungefähr drei Monaten ein 40-jähriges Dienstjubiläum gefeiert. Die Leute sind also sehr, sehr lange hier.

KREUZER: Sternburg gilt als Ostbier. Stimmt das noch?
ZAPF: Ja, absolut. Sternburg gibt es nur im Osten. Es gibt hier und da einzelne Supermärkte, die versuchen, an der Grenze zum Osten das Bier anzubieten, zum Beispiel in Göttingen oder Hannover. Das Bier gibt es aber eigentlich nur im Osten. Wir promoten es auch nur hier und stellen es auch nur hier her und verkaufen es auch nur hier. Bisher gibt es auch keine Überlegungen, in den Westen zu gehen. Wir nennen sie gern die unterversorgten Bundesländer. Also in die unterversorgten Bundesländer gehen wir eher nicht.

KREUZER: Parallel zur Einführung der Hartz-Gesetze steigt der Absatz von Sternburg bis 2005, 2006 rasant, statistisch gesehen ist die Armutsgefährdung im Osten am höchsten. Ist der Sterni-Bierausstoß also gewissermaßen ein Spiegel der Gesellschaft?
ZAPF: Das würde ich nicht so sagen. Ich glaube, da gibt es keine Korrelation. Sternburg ist ein Bier für alle. Es gibt keine Kernzielgruppe. Der Ausstoß von Sternburg ist riesig. Wir sind die viertgrößte Marke in Ostdeutschland. Wir sind auf keinen Fall ein Bier, das nur von einer bestimmten Gesellschaftsschicht oder Einkommensschicht getrunken wird, sondern im Prinzip von allen.

KREUZER: Wie läuft das Geschäft denn heute im Gegensatz zu vor zehn Jahren? Leidet Sterni ­unter dem Craftbeer-Trend?
ZAPF: Wir freuen uns sehr darüber, dass es diesen Craftbeer-Trend gibt. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Es wird viel über Bier gesprochen. Heute bekommt Bier durch dieses Craftbeer eine Imageaufwertung. Sozusagen ein Upgrade in der Wahrnehmung der Verbraucher oder Konsumenten. Es gab aus unserer Sicht seit Jahren wenig Initiativen, um dieses Image zu fördern. Heute sagen wir: Kommunikativ sind diese Craftbiere in aller Munde. Alle reden drüber. Man sieht sie häufiger in der Gastronomie oder auch im Supermarkt. Am Absatz merken wir es nicht. Es ist nicht so, dass wir durch diese neuen Sorten oder das neue Segment enorme Absatzrückgänge spüren. Keinesfalls. Eher andersherum: Durch die Imageaufwertung und das Gespräch über Bier wird auch wieder mehr Sternburg getrunken. Insbesondere in einem Sommer wie 2018 mit sehr warmen Temperaturen, einer langen Sommerphase. Das war für uns Bierbrauer ein sehr, sehr ordentliches Jahr.

KREUZER: Stört es Sie, dass Sternburg in der Gastronomie wenig bis gar nicht präsent ist?
ZAPF: Wenn Sie mich persönlich fragen, dann würde ich sagen: Ja, mich stört das, weil ich, wenn ich samstags essen gehe, gern Sternburg Export trinken würde. Wenn Sie mich aber als Geschäftsführer der Brauerei fragen, dann kann ich Ihnen sagen, das stört mich überhaupt nicht. Weil wir am Ende des Tages fest daran glauben, dass wir mit der einen Flaschenform und mit dem Preis, den wir anbieten, eine bestimmte Zielgruppe ansprechen. Und die ist nun mal nicht bereit, für ein Flaschenbier, das im Laden zwischen 40 und 50 Cent kostet, in der Gastronomie 2,50 Euro oder mehr zu bezahlen. Also stellt sich da in gewisser Weise die wirtschaftliche Frage. Und da kann ich Ihnen sagen, das würden wir eher nicht forcieren.

KREUZER: Lange gab es ja nicht mal Werbung, das ist heute in zweifacher Hinsicht anders. Da ­werden Plakate dann mit lauter Klischees über Sternburg mit der Anti-Klientel abgedruckt – der ­Banker, der sagt: »Wenn es teuer wäre, würde ich es trinken« oder die Arrogante aus dem Wes­ten: »Ostbier? Dürfen die so was überhaupt?« Wer denkt sich so was aus?
ZAPF: Meine Aufgabe war es, der Marke ein Image zu geben. Bis 2011 gab es gar keine oder nur ganz begrenzte Initiativen. Mit uns beiden ist dann die Entscheidung getroffen worden, dass wir Sternburg ein anderes Image geben möchten. Ein Image, das nicht so normal bei den Premiumbieren mitschwingt. Sondern ein bisschen Humor, Authentizität, Bodenständigkeit. Es gibt wahnsinnig viele Menschen, die zu Sternburg etwas sagen können. Genau dieses Polarisierende wollten wir herausstellen. Wir wollten Sternburg ein anderes Image geben. Ein Gesicht. Etwas, worüber die Leute weiterhin sprechen können. Wir interessieren uns gar nicht unbedingt dafür, dass andere Leute sagen: »Sternburg ist das schrecklichste Bier der Welt.« Wir wissen, dass es sehr schwer ist, das umzudrehen. Es gibt aber auch sehr viele Menschen, die sagen: »Sternburg ist mein Bier.« Also versuchen wir, das, was von draußen kommt, aufzunehmen, groß zu machen, schöner zu machen.

KREUZER: Sternburg ist ein sehr kommunikatives Bier, wie es aussieht. Der Sternburg-Kalender zeigt immer Sternburg-Fans mit ihrem Bier, einem 
Kasten, einer Flasche irgendwo. Darunter viele aus Leipzig. Sind diese Fotos echt oder auf ­authentisch gemacht?
ZAPF: Alle, die in dem Kalender sind, haben sich irgendwie dafür qualifiziert. Entweder haben sie etwas für die Marke getan: ein Bild gemalt, ein Gedicht geschrieben oder ein Lied gedichtet, irgendeine Aktivität für die Marke Sternburg. So haben wir die Leute ausgewählt und gesagt: Wir möchten euch ein wenig Wertschätzung zurückgeben und nehmen euch in unseren Kalender auf. Es gibt einen Pool von etwa einhundert Leuten, die wir jedes Jahr zur Verfügung haben. Dann suchen wir uns zwölf aus, sprechen sie an und wenn sie dazu bereit sind, dann nehmen wir die auf.

KREUZER: Vorwiegend Leipziger?
ZAPF: Ich würde es auf den Osten ergänzen. Sternburg ist ein Bier des Ostens. Auf Rügen wird genauso viel Sternburg getrunken wie in Chemnitz. Insofern nehmen wir alles, was aus dem Osten kommt, auf.

KREUZER: Diese Regionalität hat ja sicher einen großen Vorteil, was den Verkauf anbelangt. Ihre Zugehörigkeit zur Radeberger Gruppe bedeutet aber auch, dass Sie nicht so souverän verwalten können. Viele Brauereien haben sich auch profiliert, indem sie Leipziger Initiativen unterstützt haben. Ist das noch immer möglich?
ZAPF: Wir sind in Summe sehr froh, dass wir zur Radeberger Gruppe gehören. Wir sind eine große Brauereigruppe und bedienen unterschiedliche Zielgruppen. Wir haben dafür Marken, die die Leute ansprechen. Die Aktivitäten, die wir dann umsetzen, stimmen wir schon mit den anderen ab. Letzten Endes ergibt es für uns wenig Sinn, alle um den gleichen Kunden zu werben. Marken wie Radeberger, Ur-Krostitzer, Freiberger, Berliner Pilsner, Berliner Kindl haben ähnliche Kundschaft. Wir bei Sternburg nicht. Wir sind da ein bisschen außen vor. Wir haben immer noch Möglichkeiten, unsere Zielgruppe oder unsere Kernkonsumenten mit Aktionen zu beglücken oder zu bedienen, die die gut finden.

KREUZER: Können Sie uns versichern, dass Sternburg tatsächlich hier aus Leipzig kommt und auch nur hier gebraut wird?
ZAPF: Das kann ich Ihnen absolut garantieren. Insbesondere das, was Sie hier trinken. Sternburg wird hier gebraut und auch hier abgefüllt. Und das bleibt so. Es gibt in Berlin einen Standort, an dem wir auch Sternburg abfüllen, aber wir stellen es hier her. Für uns ist es einfacher, Bier dort abfüllen zu lassen, anstatt Flaschen und Kästen dahin zu fahren. Weil das einfach schwerer ist. Es ist also für uns ein Leichtes, nur noch den Tank hinzuschicken und die füllen das ab. Die Berliner Brauerei hat auch sehr viele Sternburgkästen und Flaschen stehen. Weil, und das muss man auch ganz klar sagen: Berlin ist unsere größte Stadt. Wir verkaufen nirgendwo mehr Bier als in Berlin. Wenn Sie Berliner fragen, dann glauben die alle, Sternburg ist ein Bier aus Berlin. Das hat sich so ergeben.

KREUZER: Stimmt aber nicht – es ist ein Leipziger Bier. Da legen Sie auch Wert drauf.
ZAPF: Genau. Steht auch auf jeder Flasche drauf. Und ich sage Ihnen auch ganz ehrlich: Wir sind ganz stolz, dass wir aus Leipzig kommen. Denn Leipzig ist eine tolle Stadt. Und den Absender Leipzig auf seinem Produkt stehen zu haben, ist für uns viel wert.

KREUZER: Es ist also kein Nachteil, dass mit der Krostitzer Brauerei ein Konkurrent auch zu ­Radeberger gehört?
ZAPF: Nein, das ist überhaupt kein Nachteil. Das ist aus meiner Sicht sogar ein Vorteil, wenn wir das in Summe sehen. Ur-Krostitzer spricht eine bestimmte Klientel an. Wir haben unsere eigene Klientel. Wir haben unsere eigenen Verbraucher. Also sind wir eigentlich sehr froh, dass wir alle Verbraucher in der Radeberger-Gruppe gleichermaßen ansprechen können. Und nicht wie eine Marke, die nur eine Marke herstellt und da sehr eingeschränkt ist. Am Ende des Tages ist all das Bier, das hier getrunken wird, aus der Gruppe. Das ist doch super.

KREUZER: Sternburg scheint ja das politischste Bier der Gruppe zu sein. Erinnert sei an die Guerilla-Aktion im Berliner Wahlkampf 2011, mit ­Slogans wie: »Bier holen muss sich wieder lohnen«, ­»Klimawandel stoppen, Bier muss kalt bleiben!« oder »Friede den Kästen, krieg den Palästen«. Ist Sternburg politisch? Wie ernst ist das gemeint?
ZAPF: Nee, wir sind nicht politisch. Wir wollen nicht politisch sein. Wir haben eine absolut weltoffene Einstellung. So wie Leipzig. So offen und frei wie Leipzig, so sind wir auch. Wir sind für alle da. Es in bestimmte Ecken oder Richtungen zu drücken, machen wir nicht. Das würde auch der Marke eher nicht gut tun. Da glaube ich schon, dass es am Ende des Tages Probleme gibt, wenn wir es in eine bestimmte Richtung drücken wollten. Nach wie vor: Wir sind für alle da. Jeder, der unser Bier trinkt, den nehmen wir an, dessen Meinung nehmen wir ernst, den respektieren wir, wenn er es trinkt, und glauben daran, dass auch dieser Mensch etwas Gutes in sich trägt.

KREUZER: Wenn jetzt beispielsweise auf der AfD-Wahlparty Sternburg getrunken werden würde, oder bei Nazi-Konzerten, würde Sie das stören?
ZAPF: Sagen wir so: Wir freuen uns über jeden, der Sternburg Bier trinkt. Wir glauben nicht daran, dass wir in einer bestimmten Richtung sehr massiv Kommunikation oder Werbung machen. Wir freuen uns über alle, die da sind. Aber ganz sicher ist es so, dass es auch da welche gibt, die ich persönlich lieber habe und welche nicht.

KREUZER: 2019 ist Wahlkampf in Sachsen. Können wir erwarten, dass Sternburg da einen Beitrag leistet?
ZAPF: Ganz sicher nicht politisch. Wir werden uns auf keinen Fall in politische Diskussionen einmischen und auch auf keinen Fall Partei für irgendeine Partei ergreifen. Wie auch immer sie daherkommt und was auch immer sie zu sagen hat. Dass wir aber all das, was da draußen passiert, immer wieder versuchen, mit einem Augenzwinkern und auch mit durchaus viel Humor aufzunehmen … Da können Sie ganz sicher sein. Das wird passieren.

Martin Zapf wurde 1978 in Düsseldorf geboren. Im Alter von vier Jahren stand er zum ersten Mal auf Skiern – zum Bier kam er aber später: Nach dem Abitur absolvierte Zapf eine  Ausbildung zum Handelsassistenten bei Peek-Cloppenburg. Danach studierte er BWL in Mainz. 2007 kam Zapf zur Radeberg-Gruppe und arbeitete dort im Vertrieb. Im Jahr 2011 schließlich wurde er zum Geschäftsführer der Sternburg-Brauerei ernannt und lebt seitdem in Leipzig. 

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Dein Kommentar

2 Kommentare

  1. Benno Bärenstark | 12. Dezember 2018 | um 20:59 Uhr

    Optimiere Abspann: „Martin Zapf kam mit vier zum Bier.“ Erstes Sterni mit 29, wie hat der Mann sein Studium geschafft? Okay. BWL in Mainz. Trotzdem nettes Interview!

    Bester Spruch: Jeder, der unser Bier trinkt, trägt etwas Gutes in sich. Sternburg inside!

  2. ute müller | 13. Dezember 2018 | um 00:17 Uhr

    sternburg-quickie

    lieber kreuzer,

    macht ihr mit diesem interview werbung für elitepartner.de oder ist das nur simple PR-schreibe? auf alle fälle „verletzt es die gefühle“ aufgeklärter und sensibler leser. da hättet ihr besser eine warnung obendrüber drucken sollen.

    nein, wir haben schon lange keine ansprüche mehr an die leipziger presselandschaft. aber kaltes entsetzen stellt sich nach dieser schnellen bierwerbungsnummer ein.

    oder wollt ihr verlorene abonnenten damit beglücken?
    ernste fragen.