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Festivalfieber

Die Kinostarts der Woche im Überblick

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… und was sonst so Filmisches in der Stadt passiert.

Eigentlich sind es ja schon einige Jahre mehr, die der Verein Sudaca uns alljährlich mit spannenden neuen Produktionen aus Lateinamerika versorgt. Aber seit zehn Jahren sind es nicht mehr ausschließlich Argentinische Filme, die im Oktober über die Leipziger Leinwände flimmern, sondern auch Produktionen etwa aus Mexiko oder der Domenikanischen Republik. Eine Woche lang zeigen kurze und lange Spiel- und Dokumentarfilme die Vielfalt der Filmlandschaft.

»Lateinamerikanische Tage«: 17.–26.10., Schaubühne Lindenfels, Cineding, Kinobar Prager Frühling, Mühlstraße 10

Eröffnungsfilm: »Cómprame un revólver« (MEX 2018; OmeU) mit Vorfilm: El peso de los caídos (MEX 2018, Dok)

17.10., 19 Uhr, Schaubühne Lindenfels

Film der Woche: Der Beginn wirkt, wie die satirische Version von »Shoplifters«. Auch die Familie von Ki-woo lebt unbeachtet in einem Hinterhaus inmitten der Großstadt. Aber wir befinden uns hier nicht in Tokyo, sondern in den Gassen von Seoul und das Kellerloch, in dem der Teenager, seine Schwester und seine Eltern hausen, ist fernab jeglicher Romantik. Alle vier sind arbeitslos. Durch das Falten von Pizzakartons verdienen sie sich einen Hungerlohn. Da bekommt Ki-woo das Angebot, als Nachhilfelehrer im reichen Haus der Familie Park anzufangen. Fasziniert von der Parallelwelt holt er allmählich seine gesamte Sippe in das Haus, wo sie beginnen, sich parasitär einzunisten. Der Cannes-Gewinner »Parasite« beginnt als pointierte Gesellschaftssatire. Mit cleverem Witz wird die Borniertheit der Reichen vorgeführt. Die Sympathien liegen eindeutig bei Ki-woo und seinem Anhang. Wer die Filme von Bong Joon-ho (»Snowpiercer«, »The Host«) kennt, weiß aber, dass es nicht dabei bleibt. In der zweiten Hälfte schlägt der Ton um und Bongs Film entwickelt sich zum hakenschlagenden Home-Invasion-Thriller, bei dem es blutig zugeht. »Parasite« ist schwer zu fassen und sorgt immer wieder für spontanen Szenenapplaus. Einmal mehr überrascht das koreanische Kino mit Mut und Einfallsreichtum. Das ist auch der virtuosen Kameraarbeit von Hong Kyung-pyo zu verdanken, der schon Lee Chang-dongs letztjährigen Cannes-Hit »Burning« ins Dämmerlicht tauchte. Ausführliche Kritik im aktuellen kreuzer.

»Parasite«: ab 17.10., Passage Kinos

Nach dem Sieg gegen König Stefan und der Verteidigung des Moores gegen die Menschen, leben Maleficent (Angelina Jolie), die oberste Fee, und ihre menschliche Ziehtochter Aurora (Elle Fanning) zurückgezogen im friedlichen Wald. Auroras Vermählung mit Prince Philip (Harris Dickinson) könnte das Reich wieder einen. Doch Maleficent ist zu oft von den Menschen enttäuscht worden und zunächst alles andere als begeistert. Aurora zuliebe willigt sie aber zur Hochzeit ein. Beim Treffen der Familien kommt es schließlich zum Eklat: Königin Ingrith (Michelle Pfeiffer) reizt die mächtige Fee, die schließlich wutentbrannt das Schloss verlässt, woraufhin König John (Robert Lindsay) in einen tiefen Schlaf fällt, so wie einst Aurora. Der Verdacht fällt auf Maleficent. Sie soll ihn mit einem Fluch belegt haben. Aurora wendet sich von ihrer Mutter ab. Doch in Wahrheit schmiedet die böse Schwiegermutter Ingrith tief unter dem Schloss diabolische Pläne und erklärt den friedlichen Waldbewohnern den Krieg.

Fünf Jahre ist es her, dass Disney den eigenen Zeichentrickklassiker „Dornröschen und der Prinz“ von 1959 mit Charles Perraults „Die Schöne, die im Walde schlief“ verwob und in einen Realfilm verwandelte. Heraus kam „Maleficent – Die dunkle Fee“, eine überraschend düstere Version des Märchenklassikers, erzählt aus der Perspektive der vermeintlich bösen Hexe. Für die Fortsetzung hat man sich viel Zeit gelassen. Da kommt die kurze Zusammenfassung der Ereignisse von Teil eins zu Beginn gelegen, um wieder in die Geschichte zu finden.

Auch in der Fortsetzung bleibt die Kamera in weiten Teilen bei Maleficent, die bald herausfindet, dass sie nicht die Einzige ihrer Art, sondern vielmehr Teil einer unterdrückten Rasse geflügelter Wesen ist, die den Aufstand gegen die Menschheit planen. Ist am Anfang noch alles schön verkitscht und märchenhaft, entfaltet sich alsbald eine große Intrige, die in einem Krieg mündet, bei dem viele der putzigen Feen und Flügelwesen umkommen. Der Stoff, aus dem definitiv kein Film für kleine Kinder gemacht ist.

Die Älteren erfreuen sich erneut an den beeindruckenden Effekten, phantasievollen Wesen und Kostümen, die nur noch Disney in so geballter Wucht auf die Leinwand loslässt. Der Märchen-Mix lockte 2014 immerhin Millionen von Kinobesuchern in die Lichtspielhäuser und das dürfte auch diesmal gelingen. Besonders interessant ist dabei der Wettstreit zwischen den zwei Frauen, verkörpert von zwei großen Schauspielerinnen: Michelle Pfeiffer als intrigante Ingrith und Angelina Jolie als mächtige Maleficent liefern sich ein vorzügliches Machtduell, während die Männerschaft schläft (König) oder vor sich hindöst (Prinz).

Aufgrund von Verpflichtungen mit der Superhelden-Serie „Titans“ musste Brenton Thwaites‘ Prinz Philip neu besetzt werden. Die Wahl fiel auf Harris Dickinson („Trust“), der dem Prince Charming aber wenig mehr als seinen Hundeblick hinzuzufügen vermag. Dagegen strahlt Elle Fanning wieder eine kindliche Unschuld aus, die die Zuschauer in die Geschichte hinein zieht.

»Maleficent: Mächte der Finsternis«: ab 17.10., Passage Kinos, Cineplex, CineStar, Regina Palast

Die Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg (Heike Makatsch) führt ein Leben im Rampenlicht, bis ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) das Gedächtnis verliert. Getrieben von der einzigen Erinnerung die ihr bleibt, macht sie sich auf den Weg nach New York. Mit Hilfe ihres Maskenbildners Fred macht Lisa ihre Mutter auf einem Kreuzfahrtschiff ausfindig, doch bevor sie sie zurück an Land ziehen kann, legt das Schiff auch schon ab und die drei bleiben an Bord. Hier trifft Maria auf den Eintänzer Oskar (Uwe Ochsenknecht), Fred verliebt sich in den Bordzauberer Costa (Pasquale Aleardi) und Lisa begegnet dem Witwer Axel (Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn Florian. Und auch zwischen Lisa und Axel entwickelt sich eine Romanze. In kräftigen Farben und Fünfziger Jahre-Ästhetik ist die Verfilmung des gleichnamigen Musicals mit Liedern des verstorbenen Udo Jürgens ein hemmungslos romantischer Heile-Welt-Kitsch, der musikalisch und erzählerisch auf Altbewährtes setzt. 

»Ich war noch niemals in New York«: ab 17.10., Passage Kinos, Cineplex, CineStar, Regina Palast

Weitere Filmtermine der Woche

Cómprame un revólver

Mexiko, in einer dystopischen Zukunft: Das Land wird vollständig von Drogenkartellen beherrscht, Frauen verschwinden und es gibt immer weniger Menschen. Um ihr Geschlecht zu verbergen, trägt das kleine Mädchen Huck eine Maske. Sie hilft ihrem drogenabhängigen Vater bei der Arbeit auf einem verlassenen Baseballfeld, wo sich die Drogendealer treffen. – Zum Auftakt der 10. Lateinamerikanischen Tage am 17.10. im Doppel mit der Doku »El peso de los caídos« über das »Massaker von Tlatelolco«, bei dem 1968 bis zu 300 Studenten von der Regierung erschossen wurden.

17.10., 19 Uhr, Schaubühne Lindenfels

Angel Wagenstein: Art is a Weapon

Porträt des bulgarischen Künstlers, Autors und lebenslangen Revolutionärs Angel Wagenstein. – anschl. Filmgespräch mit Jan Emendörfer (LVZ), Norbert Wehrstedt (LVZ) und Filmregisseur Hans-Werner Honert

17.10., 19.30 Uhr, Schaubühne Lindenfels

Bonne Nuit Papa

Dokumentarfilmerin Marina Kem begibt sich auf Spurensuche – nach denen ihres eigenen Vaters. Dr. Ottara Kem ist 1965 in die DDR geflüchtet, aus einem Kambodscha unter der Schreckensherrschaft der Roten Khmer. – Migrantinnen DDR

17.10., 18 Uhr, Kinobar Prager Frühling

Born in Evin

»Born in Evin« erzählt die Geschichte von Regisseurin und Schauspielerin Maryam Zarée, die sich auf die Suche nach den gewaltvollen Umständen ihrer Geburt in einem der berüchtigten politischen Gefängnisse der Welt macht.

17., 19.10., 19 Uhr, Cineding

Princess Cyd

Die 16-jährige Sportlerin Cyd Loughlin kann es gar nicht mehr abwarten, dem Alltag mit ihrem depressiven Single-Vater zu entfliehen und den Sommer bei ihrer Tante, der Roman-Autorin Miranda Ruth, in Chicago zu verbringen. Dort verliebt sie sich kopfüber in die smarte Kellnerin Katie. – Lesbische Filmnacht im Rahmen des 26. LeLeTre

17.10., 21 Uhr, Frauenkultur

Welcome to Sodom – Dein Smartphone ist schon hier

Rund 250.000 Tonnen ausrangierte Computer, Smartphones, Drucker und andere elektrische Geräte türmen sich zu einem riesigen Berg: Agbogbloshie – Accra, Ghana, ist eine der größten Elektro-Müllhalden der Welt. – Globale

17.10., 18.30 Uhr, Stadtteilzentrum Messemagistrale

An den Rändern der Welt

Naturfotograf und Greenpeace-Aktivist Markus Mauthe hat sich aufgemacht, um die »Ränder der Welt« zu bereisen – also Orte, die (noch) fernab der Zivilisation liegen und von den letzten indigenen Gemeinschaften bewohnt werden. – im Rahmen der OSTLichter

18.10., 19 Uhr, Dresdner 59

Meine wunderbar seltsame Woche mit Tess

Der junge Sam begegnet beim Familienurlaub einem Mädchen. Tess ist eigensinnig und hat einen Plan, der ihr dabei helfen soll endlich ihren Vater kennenzulernen. Fasziniert schließt Sam sich ihr an. – am 18.10. Preview in Anwesenheit des Produzenten im Regina Palast

18.10., 11 Uhr, Regina Palast

Omulaule heißt Schwarz

Die Doku handelt von Namibiern, die als Kinder in der DDR aufwuchsen und nach der Wende in ihr Ursprungsland zurückgeschickt wurden. Ein Film über Zuhause und Entwurzelung. – Migrantinnen DDR

18.10., 16.30 Uhr, Kinobar Prager Frühling

The Favourite – Intrigen und Irrsinn

Alle buhlen um die Macht im Schatten von Queen Anne. Satirisches Historiendrama von Yorgos Lanthimos. – im Rahmen des 21. LeLeTre. Leipizger Festival der lesbischen Lebenskunst

18.10., 20.15 Uhr, Kinobar Prager Frühling

Women’s Voice – India’s Choice

Die Dokumentation porträtiert indische Frauen und ihre Kämpfe, Herausforderungen, Reflexionen, Hoffnungen und Träume. Die großen Gegensätze zwischen alten Traditionen und westlicher Modernisierung, Religion und Digitalisierung. – mit anschl. Gespräch mit Regisseur Shammi Singh

18.10., 19 Uhr, 22.10., 21 Uhr, Cineding

Cat Video Fest 2019

Deutschandpremiere einer Katzensensation: Jedes Jahr stellt das Cat Video Fest aus unzähligen Stunden eingereichter Filme, Animationen, Musikvideos und Internetfilmen eine Compilation der schönsten Katzenvideos zusammen und zeigt sie in Kinos rund um den Globus. Ein Teil der Erlöse geht an lokale Organisationen für den Schutz von Katzen und ihr Wohlergehen. Ob Katzenvideos im Kino genauso viel Spaß machen wie auf Youtube, kann man diese Woche im Luru-Kino überprüfen. Schön bescheuert wirds auf jeden Fall.

19.10., 15 Uhr, Luru-Kino in der Spinnerei

Die Insel der hungrigen Geister

Vor der atemberaubenden Naturkulisse der Weihnachtsinseln spielen sich menschliche Dramen ab, in einer Hochsicherheits-Haftanstalt für Flüchtlinge und Asylsuchende. Gabrielle Bradys sehenswertes Debüt wurde auf dem Tribeca Film Festival als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. – Female Focus

19.10., 19 Uhr, 20.10., 19 Uhr, 22.10., 21.30 Uhr, Cinémathèque in der Nato

Madgermans

Es ist schon fast 25 Jahre her, aber seitdem demonstrieren sie schon, die sogenannten Madgermanes in Mosambiks Hauptstadt Maputo. Sie wollen ihr Geld zurück. Geld, das sie in den 1980er Jahren als Vertragsarbeiter in der DDR verdient haben. – anschl. Filmgespräch und Diskussion mit dem Regisseur Malte Wandel – Migrantinnen DDR

19.10., 18.30 Uhr, Kinobar Prager Frühling

Ausgeflogen

Sandrine Kiberlain als Mutter, die loslassen muss, als ihre Tochter das Nest verlässt und nach Kanada reisen will.

20.10., 17 Uhr, Schauburg

Comrade, where are you today?

24 Jahre nach dem Mauerfall sucht Regisseurin Kirsi Marie Liimatainen nach ihren ehemaligen Kommilitonen der Ostberliner FDJ-Jugendhochschule »Wilhelm Pieck«, die sie 1988 mit 20 Jahren kennenlernte. – Migrantinnen DDR

20.10., 17 Uhr, Kinobar Prager Frühling

Heute oder morgen

Ménage-à-trois in einem Sommer in Berlin. Im Rahmen des 21. LeLeTre. Leipziger Festival der lesbischen Lebenskunst.

20.10., 19.15 Uhr, Kinobar Prager Frühling

Konosuba: The Legend of Crimson

Kino-Fortsetzung der Isekai-Anime-Hit-Serie »Konosuba: God’s Blessing on This Wonderful World!«.

20.10., 17 Uhr, Cinestar, 17.30 Uhr, Cineplex

Military Academy 5

Serbischer Agententhriller. – Serbisches Kino

20.10., 17.30 Uhr, Cineplex (OmU)

Herr Lehmann

»Die unwägbare Seichtigkeit des Seins«: Kreuzberg vor der Wende. Bestseller-Verfilmung nach Sven Regener. – Montagskino

21.10., 20.30 Uhr, Dr. Hops

Als wir träumten

Andreas Dresens gelungene Adaption des Nachwende-Leipzig-Romans von Clemens Meyer. – Wissenschaftskino mit anschl. Gespräch mit Prof. Dr. Dirk van Laak (Historiker, Universität Leipzig) und Dr. Jürgen Reiche (Direktor des Zeitgeschichtlichen Forums Leipzig) sowie Zeitzeugen, Moderation: Sophie Rauch (mephisto 97.6 – Lokalradio der Universität Leipzig)

22.10., 19 Uhr, Zeitgeschichtliches Forum

Big Data – Kommunikation in Ekstase

Die »Shorts Attack« greifen unseren alltäglichen Umgang mit elektronischen Hilfsmitteln an. Kann Alexa töten? Ist Widerstand gegen Überwachung möglich? Das Programm gibt hinreichend wie originell Antwort und zelebriert Handy-Ekstase, Wohlfühlvideos, Instagram-Grusel und Navigationshilfe – 9 Filme in 85 Minuten. 

22.10., 20 Uhr, UT Connewitz

European Outdoor Film Tour

Kurzfilmprogramm mit Outdoor- und Abenteuerdokus.

22.–24..10., 20 Uhr, Werk 2/Halle A

OstPunk! too much future

Punksein in der DDR als letzter Akt der Rebellion. – Rahmenprogramm zur Ausstellung »Point of No Return« in der MdbK

22.10., 19 Uhr, Luru-Kino in der Spinnerei

Easy Love

Sieben Kölner Männer und Frauen, im Alter zwischen 25 und 45, auf der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen emotionaler Sicherheit und sinnlicher Erfüllung. Am 23.10. mit Regisseur Tamer Jandali und Protagonist Sönke Andersen.

23.10., 20 Uhr, Passage Kinos

Horror-Doppel mit Donis

Nach der Sommerpause ist Horropapst Donis zurück mit einem Doppel der Untoten: Zu sehen gibt es den Klassiker »Tanz der toten Seelen« von 1962 und den britischen »The Living and the Dead« von 2006. Präsentiert im Rahmen von »Stadt der Sterblichen«.

23.10., 20, 22 Uhr, Luru-Kino in der Spinnerei

Immer und ewig

Niggi und Annette sind beide Ende 60 und ziehen in einem zum mobilen Pflegeheim umfunktionierten Wohnwagen durch Europa. – Live-Übertragung des Gesprächs mit Regisseurin Fanny Bräuning bei der Premiere in Berlin

23.10., 20 Uhr, Passage Kinos

Jakarta Disorder

Viele Bewohnerinnen und Bewohner der Metropole leben in wilden Siedlungen, sogenannten »Kampungs«, die in den vergangenen Jahrzehnten auf nicht-gewidmeten Flächen entstanden sind. Diese Siedlungen sollen nun den Großprojekten weichen, die wie Pilze aus dem Boden schießen. – Globale

23.10., 20 Uhr, Ost-Passage Theater

Das Filmriss Filmquiz

…denn sie quizzen nicht, was sie tun!  Wenn Bruce Willis auf alles außer Tiernahrung Prozente gibt, klingeln euch die Ohren? Ihr pfeift das Lied vom Tod unter der Dusche? Das einzige Gebet, dass ihr auswendig vorbeten könnt, ist Ezekiel 25:17? Dann seid ihr hier zuhause. Hier dürft ihr Kinonerd sein und werdet belohnt: tonnenweise Merchandise aktueller Kinoproduktionen warten auf euch. Groovy Baby!

24.10., 21 Uhr, StuK – Studentenkeller

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