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Das Beste zum Schluss

Die Veranstaltungstipps zum Wochenende

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Freitags legt die Geschäftigkeit im Hafen an, das Getriebe darf zur Ruhe kommen. Landgang! Orientierung gibt es hier: Ausgewählte Ausgehtipps aus der kreuzer-Redaktion zum Ende der Woche. Wem das nicht genug ist, der guckt noch im kreuzer-Veranstaltungskalender vorbei. Ahoi!

Sensory w/Ansome
Das Elipamanoke landet zur Sensory einen kleinen Coup und holt sich Ansome ins Haus. Unter den Erzeugnissen des Labels Perc Trax, seines Zeichens Heimat vergnügt-geisteskranken Geschredders, gehört er zu den Aushängeschildern, denn er dreht die Regler noch mal ein Stück weit radikaler auf Gewitter als viele Kollegen. Als Liveset befriedigt das sowohl die Soundästheten als auch die, welche einfach vergessen wollen, wo oben und unten ist.
> 27.12., 23.55 Uhr, Elipamanoke

HGich.T
Im Mutterland Christian Morgensterns ist das Absurde in der Kunst unter der stromlinienförmig gemerkelten Oberfläche, jenseits von Mark Forster und Till Schweiger, immer noch quicklebendig. Dafür stehen die oben Genannten mit ihren Namen. So wie der Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief, performen HGich.T zu geschmacks- wie angstbefreiten Goasounds aus den neunziger Jahren Szenen alemannischer Madness. Mit Acid-Aftershow.
> 27.12., 20 Uhr, Conne Island

Northern Lite
Hier kommt einmal alles in den Mixer, was Freude bereitet: Die Beats klingen nach Deep House, dazu tschirpen und klirren Post-Punk-Gitarren, während der Gesang ein Timbre an den Tag legt, das an Depeche Mode erinnert. Nach einem Abstecher »Back To The Roots« gehen Northern Lite jetzt wieder zu dritt und mit neuem Album »Evolution« auf Tour. Support: Mama.
> 27.12., 20 Uhr Felsenkeller


Foto: Isabel Reda

Das Günther
Das Jahr neigt sich doch merklich dem Ende zu, gearbeitet wird zwischen den Jahren sowieso nicht, der Ernst ist insgesamt aufgebraucht. Hier kommt Das Günther ins Spiel, welches mit seiner 360-Grad-Dadawahnsinn-Performance die Synapsen auf Silvester vorbereitet.
> 28.12., 21 Uhr, Noch Besser Leben


»Das war 2019!?«
Jeder bringt ein Schmankerl aus dem scheidenden Jahr mit und die Theaterturbine verrührt das Ganze. Das verspricht einen heiteren Abend über ein weniger heiteres, aber immerhin ereignisreiches Jahr. Vielleicht wird 2020 ja mit einem anderen Kaliber aufwarten.
> 29.12., 20 Uhr, Moritzbastei

»Das wird schon. Nie mehr lieben!«
Zu Silvester spielen zwei Frauen die Beziehungen ihres Lebens durch. Am Albtraumabend für alle Singles suchen sie diesen Selbsthilfeworkshop auf, statt Party zu machen. Wird das Nie-mehr-Lieben gelingen? Stößchen, frei nach Sibylle Berg. Passend zum Stück steigt die Premiere am Silvesterabend mit kleinem Buffet und zwei Freigetränken.
> 31.12., 21 Uhr, Kulturwerkstatt KAOS

NYE / NYD
Um zu verhindern, dass man Neujahr eingekuschelt in der Schlange vor der Tür verbringen muss, öffnet das IfZ netterweise erst um zwei Uhr morgens. Der kreuzer empfiehlt allerdings an dieser Stelle, sich nach dem Sektanstoß noch einmal hinzulegen und dann frisch geduscht nachmittags ins IfZ zu gehen, wenn der Neujahrsempfang der etwas anderen Art erfahrungsgemäß noch in vollem Gange ist. So oder so sollte man alle unnötigen Termine am 2. Januar absagen, wenn das Institut seinem Forschungsauftrag nachkommt und in die Vollen geht.
> 1.1., 2 Uhr, Institut für Zukunft

Foto: Pixabay

Feiern und Böllerei
Ist doch egal wie 2019 war, jetzt ist der Moment gekommen, einen Punkt drunterzusetzen. Also nichts wie raus auf den Fockeberg, Augustusplatz und die Straßen und Dächer der Stadt – umarmt euch und lasst die Korken knallen. Der kreuzer wünscht fröhliches Ausgehen, ordentliches Feiern und einen guten Rutsch! Partys findet Ihr bei uns im Kalender – online haben wir wie immer alle Kategorien (Clubbing, Party, Tanzen) unter »Nachtleben« für Euch zusammengefasst.
> 31.12., die ganze Nacht und überall

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