Startseite / Rezensionen / Spiele / Endzone: A World Apart — Schön verstrahltes Städtchen

Endzone: A World Apart Größeres Bild

Endzone: A World Apart

Entwickler: Gentlymad Studios / Publisher: Assemble Entertainment / Plattform: PC / Preis: 24 €

Im Aufbaustrategiespiel »Endzone« geht es um das Überleben einer Siedlung aus Schrott und Holz in einer lebensfeindlichen, post-apokalyptischen Welt. Die Menschen kehren 150 Jahre nach einer atomaren Katastrophe an die Oberfläche zurück. Die Aufgabe des Spielers ist es, die Versorgung einer Kolonie sicherzustellen. Wasser und Nahrung haben Priorität, Wälder und die Überreste der Zivilisation liefern die wichtigsten Baumaterialien.

Später recycelt man Schrott, um Plastik, Stoff, Metall oder elektronische Bauteile herzustellen, die man wiederum zu Werkzeugen, Schutzkleidung und in fortschrittlichen Gebäuden weiterverarbeitet: Schulen und Krankenhäuser etwa, ein Solarkraftwerk oder eine Wetterstation.

Denn das Wetter ist der Hauptgegner des Spielers. Dürren und Sandstürme machen ihm das Leben schwer. Und wenn es regnet, ist das lebensspendende Nass oft kontaminiert. Um stets ausreichend Ressourcen zur Verfügung zu haben, gilt es, die Siedler entsprechend zu organisieren: Kann ich auf einen Wasserträger verzichten, um ihn als Schneider einzusetzen?

Zwischen anfangs 15 und selten über 300 Einwohner leben in unserem verstrahlten Städtchen, das dank hübscher Grafik trotz des apokalyptischen Szenarios schön anzusehen ist. Noch befindet sich das Spiel der Wiesbadener Gentlymad Studios im Early Access, mit einem Endlosspiel und verschiedenen Szenarien hat »Endzone« aber schon jetzt eine Menge zu bieten.

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