Startseite / Rezensionen / Spiele / Resident Evil (1996) — Der Klassiker

Resident Evil (1996) Größeres Bild

Resident Evil (1996)

Die Erfolge von George A. Romeros Zombiefilm-Klassikern gingen auch an den Videospielen nicht spurlos vorbei. Seit den frühen achtziger Jahren gibt es die wankenden Gestalten auch auf Konsolen und Arcade-Automaten. Doch erst »Resident Evil« erzeugte bei den Spielern Angst und Schrecken. Schon vier Jahre zuvor hatte »Alone in the Dark« das »Ich-bin-ganz-allein-in einem-Anwesen-und-muss-überleben«-Szenario geprägt.

»Resident Evil« orientierte sich mit seinen festen Kamerawinkeln am Vorbild und am eigenen Horrorspiel »Sweet Home«, war wegen der besseren Grafik aber deutlich gruseliger. Und während man entweder als Chris Redfield oder Jill Valentine das alte Herrenhaus erkundete und schreiend den Controller gegen die Wand knallte, weil ein Zombiehund unvermittelt durch die Fensterscheibe sprang und die Munition schon wieder alle war und man panisch floh: Dann war das der klassische Survival-Horror, den »Resident Evil« bis heute immer weiter perfektionierte.

Denn die Reihe gibt es anders als »Alone in the Dark« immer noch. Entwickler Capcom hat den zweiten und dritten Teil als Remakes spektakulär wiederveröffentlicht. Fans dürfen sich in einer Umfrage jetzt wünschen, welcher Teil der Reihe neu aufgelegt werden soll. Das erste »Resident Evil« ist dabei längst überfällig.

Anzeige

Kommentieren

Dein Kommentar

Keine Kommentare