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Theater

Camus

Im Theaterparcours verbindet das Schau-Ensemble mehrere Werke des Existenzialismus-Romanciers zur Titanenschlacht um die Offenbarung der Kunst. Sein Fragment »Der erste Mensch« trifft auf den Pillendreher-Mythos von Sisyphos. Man muss sich Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen, hat Camus einmal gesagt. Wie muss man sich das vorstellen? (Foto: Gabor Hollos)

Musik

Glenn Miller Orchestra

Seitdem der amerikanische Jazz- und Swing-Musiker Glenn Miller 1944 bei einem Flugzeugabsturz verschwand, wird sein Erbe von großen Glenn Miller Orchestras weiter auf die Konzertbühnen der Welt getragen. Heute unter der Leitung von Wil Salden im Gewandhaus.

Musik

Akua Naru

Die amerikanische Künstlerin Akua Naru, die nach Asien und Afrika, nun in Köln lebt, macht sozialkritischen, politischen Rap, in den sie afrikanische Rhythmen und Einflüsse aus Jazz, Blues und Soul einfließen lässt. Nur tiefsinnig muss es sein. (Foto: Daniel Zieger)

Kunst

Jutta Damm-Fiedler, Jochen Fiedler

Eine ganz besondere Retrospektive stellten Jutta Damm-Fiedler und Jochen Fiedler zusammen. Ihre Plakate aus über fünfzig Jahren Schaffen zeigen sie in der Villa Najork. Beide studierten an der Fachschule für angewandte Kunst in Berlin-Oberschöneweide und sind seit 1961 freischaffend. Seit 1975 bildeten sie gemeinsam mit Frank Neubauer die Gruppe Plus. Zu sehen sind nun Plakate, die sie unter anderem für Leipziger Kulturinstitutionen schufen. So verbindet die Schau Gestaltungs- und Zeitgeschichte wunderbar miteinander. (Vorschaubild: Ausschnitt aus Damm-Fiedler »Zur Retrospektive«, Copyright: Jutta Damm-Fiedler)