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Film

Jojo Rabbit

Deutschland während des Zweiten Weltkriegs: Der kleine Jojo Betzler ist ein strammer Nachwuchsnazi der Hitlerjugend. Da er die Tage meist allein verbringt, hat er sich einen imaginären Freund erschaffen: Adolf Hitler persönlich. Der ist aber ganz und gar nicht erfreut, als Jojo ein jüdisches Mädchen kennenlernt. Herrlich schwarze Adaption des Romans von Christine Leunens.
(USA 2019, 108 min) R: Taika Waititi; D: Roman Griffin Davis, Thomasin McKenzie, Scarlett Johansson

Clubbing

No No No!

Die bald schon zwölfjährige Partyreihe No No No! schreibt sich den Wahlspruch »for bouys and gehrls and criminals queers« (sic!) auf die Regenbogenfahne. Das heißt ins Deutsche übersetzt: Sexuelle und musikalische Vielfalt ausdrücklich erwünscht. Für Ersteres sind die Gäste zuständig, Letzteres besorgen am 25. Januar allen voran Justin Case und Open Mike, die beiden Köpfe hinter der Partyreihe Pet Shop Bears aus der Berliner Berghain-Kantine mit einem Leipzig-Debüt. Zu ihnen gesellt sich Sexxy Legs von Riotvan und auf dem zweiten Floor wird es düster-nebelig mit der Glitter+Trauma-Party, dem Tummelplatz für queere Waver, Gothics und Sissy-Punks mit Mrs. Pinkeyes und Dark Sounds.

Literatur

1984

Am 21. Januar vor 70 Jahren starb der britische Schriftsteller George Orwell. Sein dystopischer Roman »1984« ist ein moderner Klassiker und eines der wichtigsten Bücher des 21. Jahrhunderts. Orwell beschreibt darin einen totalitären Überwachungsstaat, in dem die Hauptfigur Winston Smith in einen Konflikt mit der diktatorisch herrschenden Staatspartei gerät. Lysann Schläfke inszeniert Orwells Werk über den Großen Bruder und die Gedankenpolizei als Live-Hörspiel, bei dem ein Teil der Texte von einer Künstlichen Intelligenz gesprochen wird. (Abb.: Symbolfoto aus der gleichn. Filmadaption von Michael Radford)