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Theater

Leipzig tanzt zum Welttanztag

Wer tanzt, kann keinen Krieg führen. Das ist die einfache Idee der UNESCO, die den Welttanztag 1982 ins Leben rief. Den Tanz als universelle Sprache würdigt daher an diesem Tag auch das Leipziger Ballett. Probebühnen und Ballettsäle werden zum Tanzort, wo Macher und Begeisterte zusammenkommen, um die Vielfalt zu feiern. (Foto: Kirsten Nijhof)

Theater

Angst, geh spielen

Die Erweiterten Zugeständnisse Leipzig/Wien lassen sich von Fritz Riemanns Klassiker über die »Grundformen der Angst« inspirieren. Es geht darum, ironisch-spielerisch zu zeigen, welche Muster jeder Mensch mit sich schleppt:
Geschichte(-n) der Angst, von Verletzung, verpassten Chancen, Hoffnung und Scheitern.

Theater

La Haine. Eine Hass-Revue

Glanz & Krawall: Das Berliner Theaterkollektiv seziert mit »La Haine. Eine Hass-Revue« Hass, Hass, Hass. Warnend besorgt »War Requiem« ein Grundrauschen, während die zwei Schauspielerinnen (Katrin Kaspar, Kara Schröder) und Sängerin Luise Lein Mahnendes zwischen Karl Kraus und Kurt Tucholsky erklingen lassen. Eine absurde Revue über Kultur(en) des Hasses und den Rausch der Negation. (Foto: Ingo Tesch)

Kunst

Frühjahrsrundgang der Spinnerei-Galerien

Heute ist wieder großes Schaulaufen in den Galerien - mit sehen und gesehen werden, Feieratmosphäre und ordentlich Grillgut-Duft. Die Galerien eröffneten bereits letztes Wochenende ihre neuen Ausstellung und laden nun eine Woche später aufs Spinnereigelände zum großen Rundgang. Also auf dorthin - die Kunst ist jedenfalls noch da - auch ohne dicke Hose. (Foto: Thomas Riese)

etc.

Westbesuch

Der gute alte Westbesuch ist seit letztem Jahr von der Straße an den Plagwitzer Bahnhof gezogen. Nun wird dort weiter offiziell geschlendert, geschlemmt, gesehen und gezeigt, auch wenn es mehr Jahrmarkt- als Straßenfest-Atmosphäre atmet. Dem kulturellen Miteinander im Stadtteil mit Flohmarkt, Musik und Kunst steht trotzdem nichts im Weg.