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Tester’s Corner – Endlich Restaurant-Tester

Sie haben ein Restaurant gefunden, das Sie restlos begeistert hat? Oder Sie haben im Gegenteil negative Erfahrungen gemacht und wollen diejetzt mal loswerden? Hier ist der Platz dafür. Tragen Sie sich in unser Gästebuch ein.

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  1. Tobias Ossyra | 30. Juni 2011 | um 10:36 Uhr

    Ich war mit meinen 2 Kindern im Cafe Frida in Markkleeberg und war positiv überrascht über die schöne Kinderspielecke und die sehr freundliche Familienatmosphäre. Das ist wirklich mal ein Cafe an dem Kinder sich ausstoben können und durch große Speiseangebot blieb auch kein wunsch offen.wir haben hausgemachte Eierkuchen und Kaiserschmarrn gegessen, das fanden die Kids wirklich lecker. Vorher hatte ich noch nie was von dem Cafe gehört aber ich würde es wirklich weiter empfehlen.nur mit parkplätzen war es nicht so einfach.
    lg

  2. Andrea Hanf | 18. August 2011 | um 08:55 Uhr

    Alte Nikolaischule, am 13.08.2011, 19Uhr
    Die warmen Speisen schwammen im Fett. Die Sülze ertrank in einer Art Knoblauchsoße als Remouladenersatz. Es gab nur zwei Kellner für den Außen- UND Innenbereich. Dieses Restaurant ist absolut nicht zu empfehlen.

  3. Freese M. | 17. April 2012 | um 14:39 Uhr

    ich war mit Bekannten im „Chino“ Vietnam-Restaurant Petersstr.36 UG des Cinestar Kino . Im Gastraum war es ungewöhnlich leer, das Essen ob Ente oder Fisch schmeckte fad, a la Mikrowelle, viel zuviel Soyasoße, die Broccoli-Gemüsebeilage winzig,der Reis instant wie Pappe.
    Anders als bei Eröffnung. Schade.

  4. Biertester | 7. Juli 2012 | um 22:38 Uhr

    Zum Wohle! Der Biergaraus in Leipzig.

    Es ist schon fatal und restlos beschämend für Leipzigs Gasthäuser, Restaurants und Kneipen. Bier ist ein Glück für die Menschheit und damit meine ich gutes Bier. Gut gebraut, gut gelagert und gut gezapft. Leider gibt es ein viel zu geringes Biersortiment. So zum Beispiel findet man kaum Bayerisches Bier, wie zum Beispiel Tegernseer Hell oder Export. Insgesamt gesehen, findet man gar kein helles oder Lager mehr (außer Nato + Steakhouse – Staropramen, Waldi – König Ludwig). Das Bier im Bayerischen Bahnhof würde wohl in Bayern keiner trinken.

    Industriebier kann super schmecken!

    Die Ignoranz der großen Brauerrei mit ihren wahren Helden ist eine Beleidigung des guten Geschmacks. Aber die Qualität unserer Gasthäuser, Restaurants und Kneipen bestimmen die Gäste und die kaufen alles, schlucken alles und gehen jeden Preis mit. Dort liegt das Problem.

    Jedoch soll das kein Freibrief für die Betreiber sein.

    Ich schreibe bald wieder!

    Schöne Grüße und Zum Wohle.

  5. sara lamparsky | 14. Juli 2012 | um 15:30 Uhr

    ich habe ein vegan tex-mex imbiss wagen das ist sehr schön ins black label pub bie garten connewitz (wolfgang heinze str.38.ich hatte vor hier im restaurant zest gearbeitet und helfen zu auf machen.ich komme aus texas aber wohnt jetzt hier 8 jahren und freu ich mich wann kreuzer wurde review machen oder wie gehts das? viel dank

  6. biertester | 2. August 2012 | um 23:02 Uhr

    Zum Wohle und Guten Appetit,

    na da war wieder ein Erlebnis gestern und heute der besonderen Art.

    In der Waldluft im Leutscher Wald bestelle ich ca. 19.15 h ein Schnitzel Hamburger Art auf Brot. Sagt die Bedienung: Das kann aber etwas dauern. Frage ich: Ja wie lange denn? Ein Pfannengericht 20 min. Nein sagt sie: Ab 30 min. Okay, nicht ab interessiert mich, sondern die maxiamle Dauer! Sagt sie: Na so 45 min kann’s schon dauern.
    Nach ca. einer Stunde erhalte ich mein Hamburger Schnitzel, leider verkohlt. Also gebe ich es zurück und was sagt die Bedienung? Es täte ihr leid, ob ich ein Neues wolle. Sage ich: Ja, denn ich habe noch Hunger. Sagt sie: Das dauert aber nochmal 45 min! Äh?

    Gehe ich heute in das Gasthaus Napoleon in Leipzig, Probstheida. Eigentlich gut – für Leipzig. Dann bestelle ich ein Rumpsteak mit Gorgonzola für 15,70 EUR. Kommt das Essen und es sind Fertigbratkartoffeln neben dem Stück Fleisch, auf dem eine ehemalige Scheibe Gorgonzola verlaufen herumliegt, keine Soße. Sage ich zur Bedienung, nachdem sie fragte, ob es schmeckte: Nein, es waren Fertigbratkartoffeln. Sagt sie: Ja, die bekommen wir fertig geschnitten geliefert. Sage ich: So schmeckt es und deshalb habe ich die Bratkartoffeln nicht gegessen. Sagt sie: Ja.

    Fazit 1: Waldluft total OK, denn ich musste mein Hamburger nicht bezahlen!

    Fazit 2: Napoleon total OK, denn ich zahlte kein Trinkgeld.

    Fazit 3: Leipzig ist eine Servicewüste, in der mit Kritik nicht umgegangen werden kann.

    Fazit 4: Zone mit Westgeld!

    Wer nichts wird, wird Wirt. Wer’s verpasst, bleibt Gast! –>Der Gast bestimmt die Qualität. Leider nehmen zu viele Gäste alles einfach hin.

    Zum Wohle, guen Appetit und bis bald.

  7. Katrin Kutsche | 2. September 2012 | um 22:43 Uhr

    Mintastique: Ein Cafe mit Cupcakes, Muffins, Crepes und mehr, an einem Abzweig der Karl-Liebknecht-Sraße (Straße des 17. Juni)

    Besonders durch die genialen, selbstkreierten Cupcakes in allen möglichen Varianten DAS Schlaraffenland für Süßmäuler! Gelobt sei die cremige Creme …
    Wobei es auch herzhafte Varianten von Crepes und Muffins gibt.
    Die Leckereien schmecken garantiert so gut, wie sie aussehen.

    Das Ambiente ist recht stylisch, die Tonkulisse sanftes Vogelgezwitscher. Da kann man ruhig mal eine Weile sitzen.

    Klare Empfehlung für alle, bei denen das Auge mitisst … und auch für alle anderen. ;) Reingehen und genießen.

  8. KeinBierImKildare | 29. September 2012 | um 00:39 Uhr

    Wir saßen an der Bar im Kildare City Pub. Nach ca. 5 min sprachen wir einen der drei Barkeeper an, der genau vor uns irgend etwas tat, uns aber völlig ignorierte. Nachdem er wegging und dann wieder kam, sprachen wir ihn nochmals an, ob es denn hier auch ein Bier zu bestellen gäbe.

    Leider wurde er sofort pampig. Ich sagte, hey, wenn die Bedienung nett ist und bedient, ist alles gut, dann zahlt man eben auch schlappe 3,60 EUR fürs 0,5-er Bier. Nunja, das war wohl dann auch zu viel für den guten Mann. Er sagte dann, wir könnten auch gehen und woanders hingehen. Dann sagten wir, ob er denn Gaststättenverbot so einfach aussprechen könne und ob er der Chef wäre. Ja sagte er, könne er und sei er.

    Tolles Sche*ß-Pub. Gut, dass ich nicht mit Gästen aus einer Westdeutschen Stadt in Begleitung hatte. Was für ein Eindruck dieser junge Mann vermittelt!

    Ich kann das nur bestätigen, was Biertester hier schreibt.

    Kildare – never, never, never.

  9. SYMBIOSE empfiehlt sich | 17. September 2013 | um 13:23 Uhr

    In der Symbiose in der Karli schmeckt es uns immer sehr. Das Wochenendschlemmen mit offener Platte Frühs oder Mittags lockt neben der normalen Karte. Serviert werden überraschend-andere, bio- und vegetarisch-vegane Gaumenfreuden für Jedermann :)

  10. Svenja Vennemann | 11. November 2013 | um 14:24 Uhr

    ich habe im Lulu Lottenstein am Mittwoch, den 06.11. ein Erlebnis machen müssen, das mir und zahlreichen Kollegen den Besuch des Lokals (leider) für immer verleidet hat. Wir fühlten uns vom Personal wirklich sehr schlecht behandelt.

    Vorgeschichte: seit zwei Jahren nutzen meine Kollegen und ich das Lulu Lottenstein um nach der Arbeit noch etwas trinken zu gehen. Es gibt genau zur Feierabend-Zeit eine Happy Hour. Wir sind meist 4-10 Leute, es wird immer auch gegessen und in 90 Prozent der Fälle auch nach der Happy Hour zum Normalpreis weiter getrunken. Wir lassen also gern 200-300 Euro am Abend da.
    Allerdings musste man sich mittlerweile schon entschuldigen wenn man in der Happy Hour mehr als einen Cocktail trinken wollte. Am Mittwoch dann der Gipfel: Ein Kollege bestellt einen Maitai (einen Cocktail, der in der Zubereitung gern ein paar Minuten dauert). Er hatte allerdings noch etwa einen Fingerbreit Rest in seinem Glas. Patzige Reaktion der Bedienung: „Sie müssen erst alles austrinken bevor es was Neues gibt“ Aha. Fehlte nur noch, dass sie ihr Millimetermaß auspackt und nachmisst. Ich darf also auch erst ein Steak bestellen wenn ich den Salat aufgegessen hab?
    Vorher waren zwei Kollegen schon daran gescheitert vier Cocktails zu bestellen, da meine Kollegin und ich noch gegenüber in der Volksbank Geld holen waren. Schließlich waren sie nur zu zweit, durften also auch nur zwei Getränke bestellen. Wir hatten das schon öfter im Lulu erlebt und fühlten uns vom Personal auch sehr patzig behandelt. Daher teilten wir der Kellnerin mit, vielen Dank, das sei unser letzter Besuch gewesen. Daraufhin wurden wir komplett ignoriert. Niemand fragte ob wir noch was trinken wollen, niemand fragte, ob wir zahlen wollen. Wir zählten also penibel unser Geld ab, legten es auf den Tisch, schlüpften gemütlich in Schal und Mantel und schlenderten hinaus. Woraufhin uns eine hysterische Kellnerin hinterherrannte und uns wirklich anraunzte: „Wie wärs mit bezahlen?“ Stimmt. Wenn vier Leute unter großem Brimborium Geld hin und her wechseln, dann daraus einen Haufen auf dem Tisch bilden und seelenruhig das Lokal verlassen, dann prellen sie sicherlich die Zeche… Ein Kollege ging also zurück, um sicherzugehen, dass wir wirklich alles bezahlt haben, kommt in den Laden und bekommt noch mit, wie die Kellnerin sich am Nachbartisch über uns als abgehobene Idioten beschwert.
    Tja, Abschied ist ein scharfes Schwert, dennoch: Adieu Lulu Lottenstein.

  11. Nico Naumann | 3. Mai 2015 | um 15:44 Uhr

    Warum traut sich keine Zeitung, warum trauen sich so wenig Gäste, diese Leipziger Gastro mal so zu benennen, wie sie ist: einfach erbärmlich.

    Warum? Alfredo ist immer voll. Warum wohl? B10 ganz weit vorn. Macis super!
    Mytropolis toller Grieche. Maître – gute Bedienung, die können was am Herd.

    That’s it.

    Bayerischer Bahnhof? Ganz mies, jeder Bayer würde Glas uns Essen zum Werfen nutzen. Barcelona? Alle auf Du. Warten und leere Gläser. Überall nur ungelerntes Personal und die Besitzer haben offenbar kein Antrieb und keinen Servicegedanken.
    Leute, schreibt Euch die Gaumenseele vom Leib und macht Euern Mund auf, wenn es miserable ist. Geld verlangen die Gastronomen, als ob Leipzig der Nabel der Welt wäre.

    Gourmet adieu. Mein Geld schaffe ich dann in andere Städte. Haushaltsstopp für Kneipen und Restaurants in „LE“

  12. Tanna | 16. Februar 2016 | um 13:55 Uhr

    Wir waren als Familie im Kaiserbad und haben ausgezeichnetes Essen genossen und ebenso guten Service. Leider fand sich in meinem Salat ein kleiner Brocken Erde und der Burger meines Partners war im Inneren noch roh. Die Servicekraft klärte uns freundlich darüber auf, dass es Usus sei, den Burger nur noch „medium“ zu servieren und bot meinem Partner einen neuen Burger an, da dies nicht zuvor mit ihm abgesprochen war. Ich kann mich in diesem Fall nur lobend über den vorbildlichen Service äußern, da die Servicekraft sich nicht- wie in vielen Fällen in dieser Stadt schon so oft erlebt – persönlich gekränkt fühlte, schweigend und wütend von dannen zog, sondern die Kritik sachlich entgegennahm, sich freundlich entschuldigte und uns dann den Preis für die Speisen erließ bzw. noch Getränke als Entschuldigung anbot. So kenne ich es und so sollte es sein. Es geht ja nicht darum, das Personal zum Bückling zu machen, sondern darum das für sein Geld zu bekommen, was man erwartet. Ich kann das Kaiserbad somit nur empfehlen, auch wenn wir ein kleines bisschen Pech mit dem Essen hatten. Nebenbei bemerkt, waren die Servicekräfte auch zu unseren Kindern sehr nett.

  13. LeipzigerIN | 22. September 2017 | um 13:49 Uhr

    Pekar: Fühle dich wie in Berlin. Mega hipp, industrial angehauchtes Interieur. Super leckere Pizza! Top Preise! Einziges Manko: das Personal ist sehr mit sich selbst beschäftigt und achtet weniger auf Kunden, so dass man schon mal halb verdurstet. Wenn man sich aber bemerkbar macht-kein Problem.

  14. Alex | 24. November 2017 | um 18:20 Uhr

    Ich war Gestern mit meiner Frau im Restaurant FUNKE in der Arthur-Hoffmann-Str. 87 , sehr leckeres Essen, schmeckt original wie in China. Es gibt viele vegetarische Gerichte, das ist ein großer Pluspunkt, kann ich nur weiterempfehlen.

  15. Kristin Mascheck | 21. März 2018 | um 12:01 Uhr

    Es gibt eine kleine, feine Lokalität etwas außerhalb Leipzigs, auf dem Berg des Kloster Posa in Zeitz. Hier befindet sich der Weinhof Kloster Posa, den 2016 vier junge Menschen, ehemals in Leipzig wohnhaft, übernommen haben. Seitdem öffnen sie von Mai bis Oktober ihre kleine Weinterrasse, die mitten auf dem Weinberg liegt. Dieser Weinberg ist der nördlichste des Saale-Unstrut-Anbaugebietes und nur 40km von Leipzig entfernt, mit dem Zug von Plagwitz in 30 Minuten zu erreichen oder mit dem Auto über die B2 oder gemütlich auf dem Elsterradweg. Man kann die sechs hier angebauten Weine verkosten, Apfelsaft von der angrenzenden Streuobstwiese oder Kaffee trinken. Und mit ein bisschen Glück oder auf Voranmeldung kommt man in den Genuss von Kuchen oder einem anderen kleinen Imbiss. Möglich ist auch, die Weinterrasse für Familienfeiern o. ä. zu mieten. Die Inhaber_innen machen das alles nebenbei, deshalb ist nur an Wochenenden geöffent. Sie sind dabei superfreundlich und wissen einiges zur Geschichte des Klosterberges und des Weinanbaus in der Region zu erzählen. Also, auf nach Zeitz, es lohnt sich.