Ende der der dreißiger Jahre entstand in New York der Lindy Hop oder kurz: Swing. Seit den Achtzigern feiert er ein Revival. In Amerika und Großbritannien entstand eine Retro-Kultur, die sich auch auf die kontinentalen Großstädte ausdehnte. Ulrike Biller alias Mama Ulita will den Swing in Leipzig etablieren. »Die Szene in Leipzig ist noch recht klein, aber sie wird wachsen«, glaubt die 31-Jährige. Seit einem Jahr organisiert sie den Lipsi Hop Tea Dance im McCormacks Ballroom.
Ende der der dreißiger Jahre entstand in New York der Lindy Hop oder kurz: Swing. Seit den Achtzigern feiert er ein Revival. In Amerika und Großbritannien entstand eine Retro-Kultur, die sich auch auf die kontinentalen Großstädte ausdehnte. Ulrike Biller alias Mama Ulita will den Swing in Leipzig etablieren. »Die Szene in Leipzig ist noch recht klein, aber sie wird wachsen«, glaubt die 31-Jährige. Seit einem Jahr organisiert sie den Lipsi Hop Tea Dance im McCormacks Ballroom.
Der Tanztee beginnt mit einem Einführungskurs. Dafür holt Biller sich Unterstützung von Swingin’ LE, einer weiteren Leipziger Swing-Initiative, und den Jukebox Stompers. Danach tanzen hier Anfänger und Fortgeschrittene zwischen 3 und 73 den Lindy Hop. »Das Schöne ist, dass Swing die Grenzen zwischen Alter und Geschlecht verwischen lässt«, meint Biller. »Da tanzen Männer mit Frauen, Frauen mit Frauen und Männer mit Männern.« Die Ballroom-Atmosphäre ist wie geschaffen für einen stilechten Swing-Abend.

Ingolf Kuntze bevorzugt sportliches Tanzen und moderne Kleidung. »Zwar gibt es bei uns die Affinität zur Fashion«, sagt der Initiator der Swingconnection Leipzig, »aber sie ist nicht so groß.« Kuntze bietet auch Unterricht an. Da erklärt er dann, wie der Lindy Hop zu seinem Namen kam. Aber das ist eine andere Geschichte.
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