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Eigenloop stinkt nicht
Am 17. März war der kanadische Violinist und Sänger Owen Pallett, der bis Ende 2009 noch unter dem Namen Final Fantasy auftrat, zu Gast im UT Connewitz. Wo andere Künstler, die sich nur mithilfe einer Loopstation auf die Bühne stellen, gern mal nach einer halben Stunde langweilen, weil das ständige Übereinanderschichten der live eingespielten Loops irgendwann doch sehr vorhersehbar und selbstreferenziell wirkt, verstand Owen es, seiner Geige, seiner Stimme und seinem Synthesizer immer wieder neue Facetten abzugewinnen und so nicht im Eigenloop zu versinken. Katrin Huth) war für uns vor Ort und hat das ganze in Bildern dokumentiert.


