Startseite / Adressen

Terminfinder

Größeres Bild
Clubbing

Level 2

Princess Nokia macht Musik für alle möglichen Leute: die wilden Mädchen in Harlem, die Teenagerbräute im Nahen Osten, die schwulen Jungs in Ost-Asien - wie sie selbst sagt. Die Rapperin aus New York will der Welt die Augen öffnen - mit feministischen Texten, guten Vibes und Hiphop-Beats. Damit gilt sie schon lange nicht mehr als Prinzessin, sondern als Königin der Untergrundmusik.

Institut für Zukunft, 30.9.

Größeres Bild
Theater

Abgefahren in Leipzig-West

Vom Subjekt zum Projekt, von der Goldkrone zu Beck's Gold: Die musikalische Revue feiert das einst abgebrochene, heutige Hipsterviertel in all seiner Widersprüchlichkeit. Elend im K-Land gibts nicht nur in Reudnitz, den Kanal kann man auch hier voll haben. Geschichte und Geschichten verwebt Regisseurin Tatjana Rese (»Lehrerinnen«) fürs 70. TdJW-Jubiläum zwischen Rosarot und Himmelblau, Aschfahl und Zeterholz zur Lindenauer Liebesperle mit Liveband. (Foto: Sebastian Schimmel)

Theater der Jungen Welt, 24., 30.9.

Größeres Bild
Literatur

Philosophischer Salon #1

Früher gab es in Leipzig zu Ostern und zu Michaelis eine Messe. Das war einmal. Aber Buchmesse-Fans müssen auch in der 2. Jahreshälfte nicht auf ein Literatur-Event verzichten: Es gibt den Literarischen Herbst! Der steht heuer im Zeichen des großen Leibniz. Jan Kuhlbrodt, Penelope Micklitz und Kurt Mondaugen diskutieren im Noch Besser Leben über die beste aller möglichen Welten.

Noch Besser Leben, 27.10.

Größeres Bild
Literatur

Poet Leseparty

Längst hat sich der Poetenladen weit über die Leipziger Stadtgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Zum Erscheinen der 21. Ausgabe des poet.-Magazins (Thema: »Literatur und Fortschritt«) schmeißt Verleger Andreas Heidtmann eine Leseparty mit Katharina Bendixen, Sascha Macht, Therese Pleitner und Andra Schwarz. Für musikalische Unterhaltung sorgt die wunderbare Jazz-Sängerin Karolina Trybala. (Foto: Regentaucher)

Galerie KUB, 28.10.

Größeres Bild
Musik

40. Jazztage

Jazz, Jazz, Jazz, immer nur Jazz. Von wegen. Die Leipziger Jazztage stehen zu ihrem 40. Geburtstag im Zeichen der »Schönen Künste«, was neben der Musik auch Tanz, Poesie und Malerei einschließt. 100 Künstler aller Altersgruppen kommen in die Clubs, Kirchen und Konzerthäuser der Stadt, unter ihnen Antonio Sanchez & Tänzer des Leipziger Balletts, The Bad Plus, Nik Bärtsch's Mobile & Lisa Ramstein, Kurt Rosenwinkel und Meshell Ndegeocello.

Veranstaltungsorte s. o.,

Größeres Bild
Musik

The Wedding Present

John Peel muss immer herhalten, wenn es darum geht, die Großartigkeit einer Gitarrenband zu unterstreichen. Und so sei hier erwähnt, dass The Wedding Present als Lieblingsband des Radiomoderators galten. Wem das nicht reicht: Ihr Debütalbum »George Best« von 1987 ist das 489. Greatest Album of All Time. Nun sind die britischen Indierocker wieder auf Tour - mit ihrem neuen Album »Going, Going«.

Werk 2/Halle D, 18.10.

Größeres Bild
Film

Lights Out - gruseliges Trickfilm-Special

Transformationen, Träume und Parallelwelten, in denen Monster, Vampire und Untote ihr Unwesen treiben - LE-Animation lädt zum gruseligen Trickfilm-Special zu Halloween. Das Kurzformat eignet sich dabei hervorragend für das Horrorgenre, das wusste schon Tim Burton (»Frankenweenie«). An zwei Abenden werden die Toten mittels Zeichnungen, Pixilation, Stop-Motion und Puppentrick zum Leben erweckt.

Cineding, 31.10.
Cinémathèque in der naTo, 30.10.

Größeres Bild
Theater

Der weiße Fleck - über das Eigene und das Fremde

Um die Zukunft des Leuschner-Platzes wird heftig gestritten. Dieses Projekt bespielt ihn temporär auf seine Weise. Ums Fremde und Eigene geht es, wenn Musik, Tanz, Schauspiel, poetische Objekte, Fotografie und Film der Freifläche - möge es sie lange bleiben - auf den Asphalt rücken. Im Gewandhaus startet die Tour zum Platz. Die Cellosuiten von Bach, live gespielt vom Gewandhauscellisten Nicolas Defranoux, bringen über 60 in Leipzig Lebende zusammen zur Kolossalperformance. (Foto: Armin Zarbock)

Gewandhaus, 7./8.10.

Größeres Bild
Theater

Landschaft mit Königstöchtern

Die Schaubühne entdeckt immer wieder Autoren neu. Mit Klaus Theweleit (u. a. »Männerphantasien«) widmen sie einem besonders aktuellen Analytiker einen Theaterabend. In den »Königstöchtern« seziert er, wie westliche Mythen und Geschichtsschreibungen kolonialistische Landnahmen als edle Unternehmungen deuten und Vergewaltigungen beschönigen. Theweleits Beitrag zum faschistischen Charakter ist darüber hinaus gerade in Gida-Zeiten hochaktuell.

Schaubühne Lindenfels, 6.-8., 27.-29.10.

Größeres Bild
Film

Dok Leipzig

Widerstand ist willkommen im Doktober. »Ungehorsam« steht auf dem Programm des Leipziger Dokumentar- und Animationsfilmfestivals. Das Motto zieht sich durch alle Rubriken. Sonderprogramme setzen sich mit den Strategien auseinander, die Filmemacher in einem restriktiven Umfeld entwickeln und der Animationsfilm läuft Amok. Wer die Übersicht behalten will, schaut auf den Dokblog (kreuzer-leipzig.de/dokblog), auf dem der kreuzer euch auch in diesem Jahr verrät, was besonders lohnt.

Passage Kinos, CineStar, Schaubühne Lindenfels, Cinémathèque in der naTo,

Größeres Bild
Clubbing

5yrs Resistant Mindz

Herzlichen Glückwunsch! Am 1. April 2011 haben Johannes Riedel und Christoph Krämer das Leipziger Label Resistant Mindz gegründet. Fünf Jahre und sechs Monate oder 16 Künstler sowie 37 Veröffentlichungen später wird nun Geburtstag gefeiert. Mit Freunden aus Plattenläden, Presswerk und dem Netzwerk. Und natürlich mit Musik von Xcluding the Shapes, DJ Dfkt, Duktus, Klinke auf Cinch und vielen mehr.

Elipamanoke, 1.10.

Größeres Bild
Clubbing

Unreal x IfZ Halloween

Gaika verlangt nach einer Revolution. Da ist man natürlich gerne dabei, vor allem wenn sie dabei irgendwie nach Grime, Dancehall, Garage, Hiphop und R'n'B klingt, wie in dem Fall des Konzept-Rappers und Performers aus London. Während seiner Shows tritt er gerne in Kostümen und mit Maske auf. Auch die Leute, die ihn abfeiern, sind schwer zu identifizieren. Hools, Queers, Musikfreaks und wunderschöne Frauen, hat er in einem Interview mit dem Guardian mal aufgezählt. Revolution für alle.

Institut für Zukunft, 28.10.

Größeres Bild
Kunst

Dokodemodoor

»Dokodemodoor« stammt aus dem Japanischen und meint eine magische Tür, durch die man zu anderen Orten gelangt. Ein Zauberwerk also. Die Ausstellung in der Werkschauhalle gibt nun Einblicke in die Vielfalt einer temporären Künstlergruppe. Sechs der neun Protagonisten schlossen ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst ab. Ganz unterschiedlich stehen sie zur Malerei - sei es formal oder inhaltlich. Altmeisterliche Techniken sind dabei ebenso zu sehen wie expressive Untersuchungen von Farbwahrnehmung oder der Übergang von Malerei zur Skulptur.

Werkschauhalle Baumwollspinnerei, Halle 12, 22.10.-13.11.