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Think Big

Die Kinostarts im Überblick und was sonst Filmisches in der Stadt geschieht

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Die »Avengers« sind zurück! Die volle Packung Superheldenpower überschattet die Startwoche und wird bestimmt wieder alle Kassenrekorde knacken. Daneben startet aber eine bemerkenswerte Zahl an sehenswerten Alternativen zum lauten Actionkino aus dem Hause Marvel. Der wesentlich stillere SciFi-Psychothriller »Ex_Machina« etwa, von Erfolgsautor Alex Garland (»The Beach«). Auch Tim Burton ist wieder da und fast in alter Form mit seinem (für ihn) ungewöhnlich bodenständigen Künstlerdrama »Big Eyes«. Daneben gibt es eine wundervolle Huldigung des einzigartigen Helge Schneider und einen iranischen Vampirfilm. Wem das noch nicht außergewöhnlich genug ist, der geht zum GEGENkino oder zur Reihe Mythos Körper in der Cinémathèque. Mehr Gründe, sich im Dunkel des Kinosaals zu verkriechen gibt es wie immer in der kreuzer Kinowoche.

Film der Woche: »Den grauen Alltag mache ich mir selber bunt«, schreibt Helge Schneider über sich. Musik, Filme, Konzerte, Bücher sind das in seiner Vielfalt kaum zu fassende kreative Ergebnis dieser selbst gestellten Aufgabe. In Schneiders Welt ist dabei nur schwer auszumachen, wo die Grenze zwischen Wirklichkeit und Fiktion verläuft. Eins steht für ihn ebenfalls fest: Er hat es nicht gerne, wenn einer zu viel über ihn weiß. Eine hochspannende Ausgangslage für Filmemacherin Andrea Roggon, die sich in ihrem Film auf die Spur des Ausnahmekünstlers begeben hat. Wer ist der Mann hinter all dem Quatsch? Roggon versucht sich an einem Künstlerporträt und vermag es, dem Menschen Helge mit seinen eigenen Mitteln näher zu kommen und ihm dennoch Geheimnisse zu lassen. Ein außergewöhnlicher Einblick in das Leben eines einzigartigen Künstlers.

»Mühlheim-Texas – Hier und dort Helge Schneider«: ab 23.4., Passage Kinos

»Big Eyes« beruht auf tatsächlichen Begebenheiten, abseits der sonst üblichen Ausflüge Burtons in ein Reich des Übersinnlichen oder Abstrakten. Im Mittelpunkt steht die Malerin Margaret Keane, die sich auf trübselige Bilder von Kindern spezialisiert hat, die durch ihre großen Augen eine individuelle Note erhalten. In den 50er Jahren treffen sie einen Nerv und werden durch das offensive Verkaufstalent von Margarets Ehemann Walter zu Millionensellern. Aufgrund der seinerzeit noch sehr konservativen Weltsicht gab Walter die Kunstwerke als die seinen aus, was Margaret lange Zeit stillschweigend erduldete. Über weite Strecken hat Burton hier ein formidabel ausgestattetes und hübsch kostümiertes Biopic realisiert. Die für ihre Leistung mit dem Golden Globe ausgezeichnete Amy Adams spielt die Künstlerin nuanciert zwischen Zerbrechlichkeit und Selbstbewusstsein. Die Besetzung von Christoph Waltz als Walter Keane beschert dem zweifachen Oscar-Gewinner eine weitere Möglichkeit, seine Ambivalenz, vor allem aber seine sadistische Ader zur Schau zu stellen. Eine packende und emotional bewegende Studie einer patriarchalen Zeit, die einer lange unterdrückten und in ihrem Wirken verkannten Künstlerin ihre Ehre zurück gibt. Ausführliche Kritik von Frank Brenner im aktuellen kreuzer.

»Big Eyes«: ab 23.4., Passage Kinos

1986 wollen fünf ausgereiste DDR-Bürger aus der Weimarer Punk- und Undergroundszene die Berliner Mauer auf der Westseite mit einem Strich bemalen, einmal rundherum, um dem Staat, der ihnen die Freiheit geraubt hatte, einen Strich durch die Rechnung zu ziehen. Ohne Erfolg. Schon am zweiten Tag wird einer von ihnen, Wolfram Hasch, von einem Grenzsoldaten überrascht und verhaftet. Jahre vergehen und so manche Stasi-Akte wird gelesen, bis sich herausstellt, dass einer aus der Runde mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammenarbeitete. Dabei verriet er nicht nur seine Freunde, sondern auch seinen Bruder. Gerd Kroske versucht in »Striche ziehen« gemeinsam mit den Protagonisten die Motive für den Verrat herauszufinden, jedoch stoßen alle beteiligten an ihre Grenzen und stehen einem zwar reumütigen, aber gleichzeitig sturen und uneinsichtigen ehemaligen Verräter gegenüber, der heute ein Leben in Abgeschiedenheit führt. Er sieht sich ganz in der Opferrolle, hat – zumindest für sich selbst – schon klare Schlussstriche gezogen und es nun etwa 30 Jahre lang verpasst, sich zu entschuldigen. Was ehemals ein gemeinsames »Macht aus dem Staat Gurkensalat« war, endet Jahre später in Enttäuschung, Wut und vor allem Unverständnis über einen Fehltritt, der nicht nur ein Leben komplett veränderte. Kroske lässt seinen Protagonisten freien Lauf und zeichnet so ein beinah perfektes Abbild von uns Menschen, von unserem Starrsinn, kindlicher Uneinsichtigkeit, von Vorwürfen und der Unfähigkeit zu kommunizieren. Ohne Informationen über die Kunstaktion und ihre Beteiligten mag es jedoch schwierig sein, von Anfang an alle Zusammenhänge zu verstehen. Ausführliche Kritik von Nikta Vahid im aktuellen kreuzer.

»Striche ziehen«: ab 23.4., Cineding

Andreas Marquardt war mehrfacher Europa-, Asien- und Weltmeister in Karate, der Beste in seinem Stil von 1974 bis 1989. Er war aber auch ein brutaler Zuhälter, der acht Jahre im Knast verbrachte. Rosa von Praunheim war fasziniert von der widersprüchlichen Vita des Ausnahmesportlers. Als Kind wurde Marquardt jahrelang von seiner Mutter missbraucht, vom Vater misshandelt. Erst nach der Zeit im Gefängnis arbeitete er die traumatische Kindheit in der Therapie auf und setzt sich heute für missbrauchte Kinder ein. Wie erzählt man diese außergewöhnliche, schockierende Geschichte für die Leinwand? Rosa von Praunheim, der seine Protagonisten meist in dokumentarischer Form porträtiert, wählte hier eine Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm. Er lässt Marquardt erzählen und stellt die Szenen mit seiner Freundin Marion, die er ebenfalls auf den Strich schickte und misshandelte, in theaterhaften Kulissen nach. Hanno Koffler verkörpert intensiv die Ambivalenz seines Charakters. Von Praunheim erspart dem Zuschauer aber auch nicht die Härte der Kindheitstage. Die aus der Ego-Perspektive heraus gefilmten Sequenzen sind definitiv nichts für Zartbesaitete, vermitteln aber einen nötigen Zugang in die Psyche des Menschen Marquardt. Ein außergewöhnliches Porträt.

»Härte«: ab 23.4., Passage Kinos

In der iranischen Geisterstadt Bad City gehen seltsame Dinge vor. Hier tummeln sich die Erschöpften und Verbrauchten, Gesetzlose und ihre Opfer, die Wände schwitzen Verbrechen aus ihren Poren. Doch kaum einer, der hier lebt, ahnt, dass in dieser Stadt auch ein stiller Vampir umgeht, ein Vampir auf Rädern. So geht es auch dem jungen, attraktiven Arash. Um die Schulden seines Vaters zu begleichen, muss er seinen geliebten Ford Thunderbird an den verschlagenen Dealer Saeed abtreten. Wütend auf alles und jeden, streift er durch die Straßen und begegnet einem Mädchen, das rätselhaft anziehend ist. Arash findet bald heraus, was ihr Geheimnis ist: sie ist ein Vampir. Verhüllt in einen Tschador durchstreift sie Nacht für Nacht die Stadt auf ihrem Skateboard und erleichtert Bad City um so manches widerliche Subjekt. Arash und das namenlose Vampir-Mädchen freunden sich langsam an. Und eine zarte Liebesgeschichte entsteht an einem Ort, an dem eigentlich kein Platz dafür ist.

Ein iranischer Vampirfilm, noch dazu geschrieben und inszeniert von einer Frau – »A Girl walks Home alone at Night« ist in allen Belangen etwas Außergewöhnliches. Der stilisierte Horrorfilm, produziert u. a. von Elijah Wood, ist am Ende aber eher interessant als wirklich gut.

»A Girl walks Home alone at Night«: ab 23.4., Kinobar Prager Frühling

kreuzer verlost Comics und Freikarten. eMail an film@kreuzer-leipzig.de (Betreff: Schleierhaft)

Die Flimmerzeit im April

 

Die Filmtermine der Woche

Das Filmriss Filmquiz im Rahmen der Langen Nacht der Museen

Neben dem Quiz in gewohnter allmonatlicher Tradition im Conne Island, laden André Thätz und Lars Tunçay in dieser Woche gleich noch mal zum fröhlichen Filmeraten. Im Rahmen der Langen Nacht der Museen, die in diesem Jahr unter dem Titel »Kopfkino« steht, gibt es zwei kleine Quizrunden (20 Uhr und 22 Uhr) bei freiem Eintritt im Zeitgeschichtlichen Forum. Daneben wird es dem Thema entsprechend auch an anderen Orten filmbezogene Veranstaltungen geben. So bittet das Grassi Museum zur Besichtigung der altehrwürdigen Kinoorgel, die regelmäßig bei den Stummfilmabenden zum Einsatz kommt. Alle Veranstaltungen im Rahmen der Langen Nacht der Museen findet ihr unter den Terminen auf diesen Seiten.

25.4., Lange Nacht der Museen, diverse Orte

 

GEGENkino Filmfestival

Das GEGENkino geht in die letzte Runde. Bis Sonntagabend gibt es noch Kino abseits des Mainstreams in Schaubühne Lindenfels, UT und Luru zu sehen. Mehr Infos zum Programm: www.gegenkino.de

bis 26.4., diverse Orte

 

Transformationen und Maskeraden: Performance – Film – Archiv

Filme als Reflexion, Dokumentation an der Schnittstelle von Tanz, Theater und Performance – Filme, Vorträge, Workshops

24.4., 12 Uhr, LURU-Kino in der Spinnerei

 

Mythos Freiheit: Körper (I.)

– Eröffnung – SchmerzMöbel-Performance + Film »Modify«

In diesem Monat gibt es gleich zwei Filmreihen, die sich mit Körperlichkeit im Kino auseinandersetzen. Neben der zweiten Auflage des Gegenkinos setzt auch die Reihe »Mythos Freiheit« den Körper in den Mittelpunkt und zeigt dabei Zusammenhänge und Widersprüche im Körperverständnis auf. Das äußerliche Erscheinungsbild als letzte Bastion der Selbstbestimmung, Filme über Themen wie Behinderungen und Liebe, Intersexualität und Transgender. Alle Abende werden von Diskussionsrunden und Vorträgen flankiert.

24.4., 19.30 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Fucking Different XXY

Lesbischwule Kurzfilmreihe. Dokumentarische und fiktionale Arbeiten von sieben Transgender-Filmemachern. Im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

24., 30.4., 22 Uhr, Cinémathèque in der naTo

In The Turn

Crystal ist zehn Jahre alt und lebt im ländlichen Kanada. Aufgrund ihrer Transidentität ist sie in der Schule täglich den Diskriminierungen von Lehrern und Schülern ausgesetzt. Gemeinsam mit ihrer Familie kämpft sie gegen Vorurteile, Hass und Unwissenheit. – Im Anschluss Podiumsdiskussion mit Heinz-Jürgen Voss (Professor für Angewandte Sexualwissenschaft) und Alexander Naß (Gründer von TransGenderTown Leipzig), Moderation: Dr. Klemens Ketelhut. Im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

25.4., 19 Uhr, Cinémathèque in der naTo (OF)

Die Katze wäre eher ein Vogel

5 Einstellungen zum Thema Intersex: Vier intersexuelle Menschen erzählen von ihren Erfahrungen, Gedanken und Gefühlen. Was bedeutet die Infragestellung des Geschlechts, einer der wichtigsten Identitätsgrundlagen in unserer Kultur? – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

25.4., 22 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Vulva 3.0 – Zwischen Tabu und Tuning

Der Dokumentarfilm geht dem Phänomen nach, warum das weibliche Geschlecht eine so große Faszination auf uns auswirkt und warum es in der Darstellung trotzdem noch immer so speziell behandelt wird. – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

26.4., 18 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Schönheit

Was ist Schönheit? Bei der Annäherung an eine Antwort auf die Frage kommen sowohl Menschen, die ihre Schönheit, optimieren wollen als auch Schönheitschirurgen zu Wort, deren tägliches Brot es ist, Menschen ihrem Wunschaussehen ein Stück näher zu bringen. Die Regisseurin Claudia Schmitz lässt das Gesagte unkommentiert. – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

26.4., 21 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Whores‘ Glory

Die Dokumentation des im vergangenen Jahr verstorbenen Globetrotters Michael Glawogger beleuchtet Prostitution in Bangkok, Bangladesch und Mexiko, unkommentiert und echt. – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

27.4., 19 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Tag und Nacht

Zwei Studentinnen verdingen sich als Callgirls und geraten zusehends in einen fatalen Strudel aus Abhängigkeiten und gewalttätigen Strukturen. Betont nüchternes und ungeschöntes Prostitutions-Drama aus Österreich. – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

27.4., 22 Uhr, Cinémathèque in der naTo

(K)ein besonderes Bedürfnis

Der 29-jährige Enea ist Autist, lebt in einem Heim und möchte endlich einmal Sex mit einer Frau haben. Seine besten Freunde Carlos und Alex begeben sich mit ihm auf eine abenteuerliche Reise durch halb Europa, um ihm seinen Traum zu erfüllen. Gewinner der Goldenen Taube DOK 2013 – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

28.4., 19.30 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Die Menschenliebe

Die Gesellschaft sieht Menschen mit Behinderungen als ewige Kinder. »Die Menschenliebe« hingegen plädiert für einen gleichberechtigten Umgang mit Liebe und Sex und gibt den Protagonisten damit ihre Würde wieder. Das gelingt auch, indem der Film formal die Grenzen zwischen Dokumentar- und Spielfilm verschwimmen lässt. – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

28.4., 22 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Tales from the Organ Trade – Schwarzmarkt Organhandel

»Alle 60 Minuten wird ein Organ auf dem Schwarzmarkt verkauft. Was würdest du tun, wenn dein Leben davon abhinge?« Mit dieser Vorgabe bringt Regisseurin Ric Esther Bienstock das ethische, juristische und wirtschaftliche Dilemma auf den Punkt, das das Thema Organhandel charakterisiert. – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

29.4., 19.30 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Fleisch

Immer realer erscheinender deutscher Thriller von 1979 über verbrecherischen Handel mit transplantationsfähigen Organen. – im Rahmen von Mythos Freiheit: Körper (I.)

29.4., 22 Uhr, Cinémathèque in der naTo

Something must break

Zwei Jungs vor den Toren Stockholms. Der schwule Sebastian streift als Superwoman Ellie durch die Straßen und trifft in einer Toilette auf den smarten und heterosexuellen Andreas. Mitreißendes, absolut sehenswertes schwedisches Independentkino.

30.4., 19 Uhr, Cinémathèque in der naTo (OmU)

 

Heute gehe ich allein nach Hause

Brasilianisches Coming-of-Age-Drama über einen blinden Jungen, der für ein unabhängiges Leben kämpft und die erste Liebe kennenlernt. – Queerblick

29.4., 19 Uhr, Passage Kinos

 

Liebe hin – Liebe her

Drei Frauen verschiedenen Alters sortieren ihr Leben neu – und ihre Männer gleich mit. Humorvoller und bewegender Film über Liebe, Leben und Träume von Frauen im modernen Taipei.

29. 4., 19.30 Uhr, Konfuzius-Institut Leipzig

 

Urban Roots

Dokumentarfilm die Bewohner der von Zerfall und Arbeitslosikeit geprägten US-amerikanischen Stadt Detroit, die als »Food Desert« – Essenswüste gilt. Die Detroiter holen angesichts ihrer Lage die Selbstversorgung zurück in die Stadt und legen mitten in der Stadt Gärten an. Neue solidarische Formen des Zusammenlebens entstehen.

26.4., 17 Uhr Die ganze Bäckerei (OF)

 

Schauspieler, Stars und Superstars: Die Hüften von Marilyn Monroe

Marilyn Monroe war einzigartig. Claudia Cornelius widmet ihr diesmal einen Vortrag mit anschließendem Überraschungsfilm.

24.4., 20.15 Uhr, Memento

 

Marvel Marathon 3D

Sechs Marvel-Filme am Stück: »Avengers«, »Iron Man 3«, »Thor – The Dark Kingdom«, »The Return oft the First Avenger«, »Guardians of the Galaxy«, »The Avengers 2 – Age of Ultron«

25.4., 12 Uhr, Cineplex

 

Blue Surf Film Nacht

Cleptomanicx, Nouvague & Blue Magazine laden zum brasilianischen Abend mit einem Double-Feature über die verrückte Surfkultur und die wunderschöne Natur des Landes. Mit den Filmen »70 e Tal« und »Locais de Noronha«.

30.4., 21 Uhr, Kinobar Prager Frühling

 

Eröffnung des Sommerkinos

Endlich wieder Sommer! Die Kinobar ist wie immer das erste Kino, das die Leinwand nach draußen verlegt. Traditionell im Hof der Feinkost. Zu sehen gibt es zur Eröffnung die neuesten Kurzfilme von Interfilm Berlin.

30.4., 20 Uhr, Sommerkino auf der Feinkost

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