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Atol Atol Atol

Atol Atol Atol

Dron Dron Dron

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Ein hektisch ausschlagender, dabei genauso diszipliniert punk-funky zuckender wie Zeitklangzonen durchschneidender No-Wave-Blitz trifft mich direkt ins vergnügt springende Herz und reißt (zumindest potenziell) den Körper mit. So erlebt zuletzt im Hitness Club und nun nachklingend nachvollziehbar auf Tonträgern, deren Magnetband-Version beim Leipziger Kassettenlabel U-Bac erschien. Atol Atol Atol aus Wrocław sind dabei jedoch nicht die Summe zerhackter und verquirlter Referenzen, sondern ein elektrisierender Eigensoundbastard, der dynamisch drängt und teils sogar dubby den Raum auslotet. Als Favoriten meines Hier und Jetzt können sie aber zudem anregen, Post-Punk-Sedimente aufzuwirbeln, vor Ort von Klaus Mitffoch bis Kurws, wo es personell Bezug gibt, sowie im Keller der Subkultur-Historie: James Chance, Devo, The Ex, Dog Faced Hermans ... Eine Leitlinie der Lieblinge, die hoffentlich verleitet. Alexander Pehlemann


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