Eine trans-queerfeministische Performance, die den Diskurs um reproduktive Rechte in der kapitalistischen Gesellschaft mal komisch, mal schockierend aufgreift. Frederik Müller erzählt von Situationen im Jobcenter, von christlichem Fundamentalismus, von Schwangerschaft und Abtreibung. Zusammen mit dem Gesang und den Soundarrangements von Lee Nomi präsentieren sie dadaistisch-lyrisches Storytelling. (Foto: Frederik Müller)