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Dokblog 2015

Das DOK Leipzig wird groß

Das Programm des 58. Internationalen Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm ist so umfangreich, dass an dieser Stelle nur ein erster, kleiner Blick auf einige der Highlights geworfen sei.

  Das DOK Leipzig wird groß | Das Programm des 58. Internationalen Festivals für Dokumentar- und Animationsfilm ist so umfangreich, dass an dieser Stelle nur ein erster, kleiner Blick auf einige der Highlights geworfen sei.

Die ausführliche Betrachtung der einzelnen Programme und Sektionen gibt es in den folgenden Tagen auf den Seiten des kreuzer-DOK-Blogs.

Die prominentesten Nebensektionen sind auch in diesem Jahr klar definiert: Die Retrospektive »Grenzen ziehen« setzt sich mit unserem Europa seit 1990 auseinander; der Länderfokus »Himmelsstürmer« blickt nach Südkorea; zwei Hommagen widmen sich zum einen dem Werk des englischen Filmemachers und Videokünstlers John Smith, zum anderen dem polnischen Animationskünstler Witold Giersz. Das Animationsfilmfestival richtet den Blick nach Afrika und bringt seltene »Subsaharische Trickfilme« auf die Leinwände. Das Programm »Collagen aus dem Untergrund« wagt den Spagat mit animierten Dokumentarfilmen aus Ungarn. Daneben setzt Andreas Voigt seinen Filmzyklus

»Leipzig 1986 bis 2015« fort, im Hauptbahnhof flimmern historische Filme in einem Zeitkino und zwei DEFA-Programme beschreiben die künstlerische Arbeit von Animationsfilmern und die Faszination für Zukunftswelten in der DDR.

Für die Festivalbesucher ist es also auch in diesem Jahr essenziell, sich vorher zu informieren und zu planen. Das Kartenvorverkaufssystem hat sich im letzten Jahr bewährt, ist aber sicherlich noch verbesserungsfähig. Hinter den Kulissen wird fleißig geschraubt, gesichtet, geplant, und dann kann es am Montag losgehen mit dem 58. DOK Leipzig (26.10.–1.11.) und dem kreuzer-DOK-Blog. Glück auf!


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