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Dokblog 2023

»Man braucht die Vergangenheit, um die Gegenwart besser zu verstehen«

Interview der Dok Spotters mit Katharina Franck (Cinémathèque Leipzig)

  »Man braucht die Vergangenheit, um die Gegenwart besser zu verstehen« | Interview der Dok Spotters mit Katharina Franck (Cinémathèque Leipzig)

Neben den Wettbewerbs-Filmen und Kurzfilmrollen gibt es bei DOK Leipzig auch jedes Jahr einen historischen Rückblick in Form eines Filmprogramms – die sogenannte Retrospektive. Die steht in diesem Jahr unter dem Motto: »Film und Protest: Volksaufstände im Kalten Krieg« und beleuchtet die unterschiedlichen Facetten und Ereignisse dieser Zeit. 

Die 22 Kurz- und Langfilme wurden von Andreas Kötzing (Hannah-Arendt-Institut Dresden) und Katharina Franck (Cinémathèque Leipzig) ausgewählt.

In einem Interview haben wir Katharina Franck zur Filmauswahl, der Aktualität des Programms und ihren persönlichen Empfehlungen befragt.


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