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Kultur

Zwischen Kopf und Kino

Die Kinotipps der Woche

  Zwischen Kopf und Kino | Die Kinotipps der Woche  Foto: Pandora Film / Kordes und Kordes Film, Andreas Dresen

Im Oktober wird wieder in vielfältigen Veranstaltungen auf psychische Krankheiten aufmerksam gemacht und das ist aktuell mit Blick auf die geplanten Kürzungen in der Psychotherapie wichtiger denn je. Die Kinobar Prager Frühling zeigt drei Spielfilme, die sich auf unterschiedliche Art, mal heiter, mal ernst mit Belastungen auseinandersetzen. Die Passage-Kinos bringen Andrej Tarkovskijs Meisterwerk »Nostalghia« zur Wiederaufführung. Nach den Filmen gibt’s Gespräche.

»Woche der seelischen Gesundheit«: 10.–14.10., Kinobar Prager Frühling, 12.10., Passage-Kinos


Film der Woche:


»Alte Liebe«
D 2026, R: Andreas Dresen, D: Dagmar Manzel, Joachim Król, Anna von Seld 111 Min.

Lore (Dagmar Manzel) und Harry (Joachim Król) sind seit 40 Jahren verheiratet. Ein altes Ehepaar wie es im Buche steht. Er meckert gern, sie kritisiert ihn häufig. Aber eigentlich lieben sie sich und halten die gegenseitigen Marotten aus. Der Pensionär kümmert sich am liebsten um seinen Rittersporn im Garten, während die Bibliothekarin vergeblich versucht, ihren Gatten mal zu einer Lesung zu bewegen. Lore träumt von einem anderen Leben, von Reisen, von Aufbruch. Sie fühlt sich kraftlos und fragt sich immer dringlicher: War das schon alles? Harry trinkt sein Bier, raucht, schweigt. Als eine Einladung zur Hochzeit ihrer Tochter im Briefkasten liegt, hat er nur Abfälliges für den zukünftigen Schwiegersohn übrig: Wessi, reich geerbt, klein und untersetzt. Obwohl Lore zieht und zerrt, lässt er sich nicht dazu bewegen, zur Feier nach Leipzig zu reisen. Aber die ist ja auch erst im Herbst und es ist Frühling. Der Film begleitet das Paar mit wundervollem lakonischen Humor durch die Jahreszeiten. Mit klugen, lebensnahen Dialogen ist die Adaption des Romans von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder ein Zweipersonenstück, das sich fast ausschließlich im schönen Ostberliner Häuschen (mit Garten) abspielt. Die Szenen und Dialoge erzählen beiläufig auch viel über die DDR und das Heute. Ein Stoff wie geschrieben für Andreas Dresen, der nah am Buch inszenierte. Dagmar Manzel und Joachim Król spielen das ganz wundervoll, ehrlich und ohne Eitelkeit. Eine „Alte Liebe“ verbindet unterdessen auch Regisseur Andreas Dresen und Drehbuchautorin Laila Stieler. Seit mehr als 20 Jahren schreiben sie zusammen. Das Thema Liebe im Alter behandelten sie bereits mit »Wolke Neun« aufrichtig und einfühlsam. Ihre künstlerische Harmonie sorgt auch hier für jene Handschrift für die das Publikum ihre Filme schätzt und liebt und auch diesen in ihr Herz schließen wird.


»Alte Liebe«: ab 8.10., Passage-Kinos, Schauburg, Regina-Palast


»Hope«
KOR 2026 R: Na Hong-jin, D: Hwang Jung-min, Zo In-sung, Jung Ho-yeon, 156 min

Als Polizeichef Ko Bum-seok, der nahe der Grenze zu Nordkorea ein eher beschauliches Leben führt, von seinem Cousin Sung-ki zu einer brutal getöteten Kuh gerufen wird, ahnt er noch nicht, dass wenig später in seinem Heimatdorf Hope die Hölle losbrechen wird. Denn: Dort treibt ein Alien sein blutiges Unwesen und zerfetzt Einwohner ebenso mühelos wie Zäune und Häuser. Zusammen mit einer jungen Polizistin und einem Ex-Colonel versuchen die Kos, das Wesen zu stoppen. Mit »Hope« bringt der südkoreanische Regisseur Na Hong-jin nach den Thrillern »The Chaser« und »The Yellow Sea« sowie dem Dämonenhorror »The Wailing« nach zehn Jahren Pause seinen erst vierten Spielfilm in die Kinos. Für Monsterfilmfans hat sich die lange Wartezeit gelohnt, punktet »Hope« doch mit einigen intensiv und rasant inszenierten Verfolgungsjagden und auch das Kreaturendesign weiß zu überraschen – wobei der Film in der ersten Stunde, in der man das Ungeheuer noch nicht zu Gesicht bekommt, trotzdem am besten ist. Mit zweieinhalb Stunden etwas zu lang und repetitiv, ist allerdings auch die generische Handlung geraten und auch an dem im asiatischen Genrekino üblichen, hektischen Chargieren der Figuren vom Reißbrett sollte man seinen Spaß haben, um Nas jüngstes Werk wirklich ins Herz zu schließen. Dessen offenes Ende teasert zudem ein geplantes, aber noch nicht in Stein gemeißeltes Sequel an. PETER HOCH

»Hope«: ab 8.10., Passage-Kinos, Cinestar, Cineplex, Regina-Palast




»Heimsuchung«

D/F 2026, R: Volker Schlöndorff, D: Lars Eidinger, Martina Gedeck, Susanne Wolff, 118 min



Anhand dreier Familien, die an einem märkischen See nahe Berlin leben, zeigt Volker Schlöndorff die Wandel deszwanzigsten Jahrhunderts von der Nazizeit bis zum Ende der DDR.

Passage-Kinos, 08.10. 19:30 (Premiere mit Regisseur Volker Schlöndorff und Produzentin Regina Ziegler), 20:00 (Premiere mit Regisseur Volker Schlöndorff und Produzentin Regina Ziegler)


»All My Sisters
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A/F/D/IRN 2025, Dok, R: Massoud Bakhshi, 78 min

Filmemacher Massoud Bakhshi hat seine Nichten fast zwei Jahrzehnte lang beim Aufwachsen in Teheran begleitet.

Luru-Kino in der Spinnerei, 08.10. 19:00 (Eintritt frei, OmU)


»Where the Waves Took Her«


D 2026, Dok, R: Jana Stallein, 87 min




Der Dokumentarfilm schildert die dramatischen Schicksale von Frauen auf der Flucht über das Mittelmeer.

Cinémathèque in der Nato, 08.10. 19:30 (mit Gespräch, OmU)
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»Beasts of the Southern Wild«

USA 2012, R: Benh Zeitlin, D: Quvenzhané Wallis, Dwight Henry, Levy Easterly, 92 min

Passage-Kinos, 09.10. 20:00 (mit psychoanalytischer Betrachtung, OmU, Psychoanalyse trifft Film)
Die wundersame Reise der kleinen Hushpuppy, die sich den Monstern der Realität mit ihrer Fantasie stellen muss. Der Arthouse-Erfolg wurde 2012 zum Gewinner in Sundance.

»Hard Boiled
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HKG 1992, R: John Woo, D: Chow Yun-Fat, Tony Leung Chiu-Wai, Teresa Mo, 130 min




John Woos brutalem Krimi über Undercover-Cops in der Hongkonger Unterwelt wird eine Wiederaufführung spendiert.

Cineding, 09.10. 19:00 (OmU, Reihe Zeitlos)
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»Chihiros Reise ins Zauberland
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J 2001, R: Hayao Miyazaki, 125 min



Eines der schönsten Meisterwerke aus dem Anime-Studio Ghibli: Die kleine Chihiro wird in eine seltsame Parallelwelt voller merkwürdiger Wesen und Gottheiten hineingezogen. Dort versucht sie, ihre Eltern von einem Fluch zu erlösen, der sie in Schweine verwandelt hat.

Schaubühne Lindenfels, 10.10. 14:00

»Queen in Budapest«


GB/HUN 1987, R: János Zsombolya, 97 min




Die komplette Budapest-Show der berühmten Magic Tour 1986, der letzten Tournee von Queen mit Sänger Freddie Mercury.

Cineplex, 10.10. 14:00 (In Concert)
Regina-Palast, 10.10. 17:00, 19:00

»Rodychi – Die Verwandten
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UKR 2026, R: Andrii Chereshnya, D: Nazar Zadniprovskyi, Halyna Kornieieva, Oleksandr Yarema, 90 min



Als die Familie zum 80. Geburtstag der Großmutter erscheint, haben alle Mitglieder nur eines im Sinn: ihr zu schmeicheln und sich den größten Teil des Erbes zu sichern, sobald die Oma tot ist.

Cinestar, 10.10. 11:45 (OmeU), 11.10. 11:45 (OmeU), 12.10. 11:45 (OmeU), 13.10. 11:35 (OmeU), 14.10. 11:45 (OmeU)
Cineplex, 11.10. 14:00
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»Anstatt Bäumen
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D/E 2026, Dok, R: Philipp Hartmann, 79 min




Im Zentrum steht ein philosophisch veranlagter Filmkritiker, der die »Natur der Natur« verstehen möchte. Daraus entwickelt sich eine ungewöhnliche Reise, die vom Naturhistorischen Museum Wien über die bolivianische Salzwüste bis in die virtuelle Welt des Videospiels »Red Dead Redemption« führt.

Cineding, 10.10. 19:00 (mit Regiegespräch, OmU)

»Danke Opa
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D 2026, Dok, R: Jule Mariebelle Heid, 20 min



Kurz-Doku über den Suizid eines Mannes in einer schwäbischen Kleinstadt Ende der 1970er und dessen Folgen für die Hinterbliebenen.

Passage-Kinos, 10.10. 16:00 (in Anwesenheit der Regisseurin)

»Die Nacht der lebenden Toten
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USA 1968, R: George A. Romero, D: Duane Jones, Judith O'Dea, Karl Hardman, 96 min




George A. Romeros Mutter aller Zombiefilme kommt für einen Abend zurück in die Kinos, restauriert in 4K.

Cinestar, 10.10. 22:45


»Ein ganzes halbes Jahr
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GB 2016, R: Thea Sharrock, D: Emilia Clarke, Sam Claflin, Janet McTeer, 110 min




Anrührende Romanverfilmung, in der zwischen einem an den Rollstuhl gefesselten, depressiven Sohn reicher Eltern (Sam Claflin) und seiner quirligen Bespaßerin (zauberhaft: „Game of Thrones“-Star Emilia Clarke) eine innige Freundschaft und mehr entsteht.

Cineplex, 10.10. 15:00 (Kooperation mit dem Hospiz Advena)

»Das Geheimnis der gestohlenen Maske«

D 2026, R: Nancy Mac Granaky-Quaye, D: Muiné Keune, Morris Mayer, Greta Kasalo, 100 min



Als die elfjährige Johanna mit ihrem Großvater Kito aus Tansania das Ethnologische Museum besucht, entdeckt Kito eine Maske, die seiner Überzeugung nach während der deutschen Kolonialzeit aus seinem Heimatdorf gestohlen wurde. Kurz darauf verschwindet genau dieses Ausstellungsstück.

Grassi-Museum für Völkerkunde, 11.10. 14:30 (Eintritt frei nach vorheriger Anmeldung, Familienkino, Preview, Special-Screening mit Cast & Crew)

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»Lalka
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PL 2026, R: Maciej Kawalski, D: Andrzej Seweryn, Marek Kondrat, Agata Kulesza, 166 min




Der reiche Kaufmann Stanisław Wokulski verliebt sich unglücklich in die eitle Izabela Łęcka. Adaption des Romans von Bolesław Prus.

Cineplex, 11.10., 17:00 (OmeU)

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Kurzfilmprogramm zum Coming Out Day


Sechs queere Kurzfilme.

70 min

 Kinobar Prager Frühling, 11.10., 17:15

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Shorts Attack: The Kids Are Alright




Kids, Action, erste Liebe: Acht Filme in 90 Minuten.

UT Connewitz, 15.10. 20:00

»La Voie Royale«


F/CH 2023, R: Frédéric Mermoud, D: Suzanne Jouannet, Marie Colomb, Maud Wyler, 109 min




Die hochbegabte Schülerin Sophie Vasseur lebt auf dem Schweinehof ihrer Eltern auf dem Land. Da sie in Mathematik herausragende Leistungen zeigt, ermutigt ihr Lehrer sie, eine wissenschaftliche Vorbereitungsklasse in Lyon zu besuchen. Dort gerät Sophie in eine Welt extremer Konkurrenz und hoher Leistungsanforderungen.

Schaubühne Lindenfels, 12.10. 18:30 (OmU)

»Heart of Light – Eleven Songs for Fiji«

D/F 2026, R: Cynthia Beatt, D: Tilda Swinton, Talei Draunibaka, Simon Fisher Turner, 166 min

Iona kehrt nach Jahrzehnten auf die Fidschi-Inseln zurück. Die Reise wird zu einer Suche nach Zugehörigkeit, Identität und Verständnis. Der Film verbindet ethnografische Beobachtungen, persönliche Erinnerungen und fiktionale Passagen zu einem poetischen Filmessay.

Schaubühne Lindenfels, 12.10. 20:45 (OmU)

»Nikolaikirche
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D 1995, R: Frank Beyer, D: Ulrich Mühe, Ulrich Tukur, Otto Sander, 138 min

Die Geschichte einer Leipziger Funktionärsfamilie in den letzten Jahren der DDR, deren Tochter sich der Widerstandsbewegung im Kirchenumfeld anschließt. Der Film des bekannten DEFA-Regisseurs Frank Beyer verwebt geschickt zeithistorische Fakten mit einem spannenden Gesellschafts- und Familiendrama. Nach dem Buch von Erich Loest.

Bibliothek Gohlis, 12.10. 19:00

»Widerklang – Eine Orgel über der Braunkohle«


D 2025, Dok, R: Jill Luise Muessig, Tanja Müller-Jonak, 70 min



Doku über den Strukturwandel und Kulturkampf im von Tagebauen umgebenen Kohledorf Pödelwitz nahe Leipzig.

Budde-Haus, 14.10. 19:00 (anschl-Gespräch mit den Filmemacherinnen)

»Becoming Kim« 


D/KOR 2026, Dok, R: Susanne Kim, 89 min



Sehr persönlicher Dokumentarfilm der Leipzigerin Susanne Kim, der einen ungeschönten Blick auf eine Beziehung zwischen familiären, emotionalen und gesellschaftlichen Konflikten wirft.

Cineding, 16.10. 19:00 (mit Regiegespräch)

»When a Stranger Calls
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USA 1979, R: Fred Walton, D: Carol Kane, Charles Durning, Colleen Dewhurst, 97 min



Die Jugendliche Jill Johnson passt abends auf zwei Kinder auf, die bereits schlafen. Während des Babysittens erhält sie immer wieder anonyme Anrufe, die zunehmend bedrohlicher werden.

Luru-Kino in der Spinnerei, 12.10. 20:00 (Luru Archiv – 35 mm)

»Nostalghia«


UDSSR/I 1983, R: Andrej Tarkovskij, D: Erland Josephson, Milena Vukotic, Oleg Yankovsky, 120 min



Ein russischer Schriftsteller begibt sich für Recherchen auf die Spuren eines Komponisten des 19. Jahrhunderts nach Italien. Das Erlebnis der fremden Landschaft und Kultur und die übermächtige Erinnerung an die Heimat setzen ihm zu. Andrej Tarkovskijs vielschichtiger Film über den Verlust von Heimat und kultureller Identität atmet eine einzigartige Atmosphäre mit fast gemäldeartigen Bildkompositionen; Preis für die beste Regie in Cannes 1983.

Passage-Kinos, 12.10. 20:15 (Special zur Woche für seelische Gesundheit, OmU)

»Die Tribute von Panem – The Hunger Games«

USA 2012, R: Gary Ross, D: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson, Liam Hemsworth, 142 min



In einer unbestimmten Zukunft ist das Land Panem in mehrere Distrikte unterteilt. Einmal jährlich veranstaltet das herrschende Kapitol die sogenannten Hungerspiele, in denen sich Menschen aus allen Distrikten zur Unterhaltung des Volkes miteinander messen, wobei nur einer den Wettstreit überleben kann. Gelungene Adaption des ersten Bandes der dystopischen Romantrilogie Suzanne Collins.

Cinestar, 13.10. 19:00


»Earthʼs Greatest Enemy«

USA 2025, Dok, R: Abby Martin, Mike Prysner, 121 min



Der Dokumentarfilm zeigt, wie sich das US-Militär als größter Umweltverschmutzer der Welt auf die Umwelt auswirkt und gleichzeitig mit minimaler Rechenschaftspflicht operiert.

Ost-Passage-Theater, 14.10. 19:00 (OmU)


»Ghost in the Machine
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USA 2026, Dok, R: Valerie Veatch, 110 min



Der Film untersucht die Geschichte, Ideologien und gesellschaftlichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) und hinterfragt die Machtstrukturen, die ihrer Entwicklung zugrunde liegen.

Cinémathèque, 15.10. 19:30 (mit Gespräch, OmeU)


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