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»Carmina Burana«

Am 2. August wird Carls Orffs Stück am Völkerschlachtdenkmal aufgeführt

»O Fortuna, velut luna statu variabilis«, zu Deutsch: »O Fortuna, wie der Mond so veränderlich …«, heißt es zu Beginn der »Carmina Burana« von Carl Orff. Nicht so veränderlich sind die mittelalterlichen Gesänge, die hierbei in mittellateinischer und -hochdeutscher Sprache dargeboten werden. Am 2. August wird das Orff’sche Stück am Völkerschlachtdenkmal aufgeführt.

»O Fortuna, velut luna statu variabilis«, zu deutsch: »O Fortuna, wie der Mond so veränderlich …«, heißt es zu Beginn der »Carmina Burana« von Carl Orff. Nicht so veränderlich sind die mittelalterlichen Gesänge, die hierbei in mittellateinischer und -hochdeutscher Sprache dargeboten werden. Am 2. August wird das Orff’sche Stück am Völkerschlachtdenkmal aufgeführt.

Kombiniert wird die Kantate, welche aus einer Textsammlung des 11./12. Jahrhunderts entstand, mit allerlei Modernem: Das Classical Symphony Orchestra der Nordböhmischen Philharmonie spielt, dazu singen Solisten und der Chor der Staatsoper Prag. Den neusten Schliff erhält das Stück allerdings durch moderne Licht-, Ton- und Pyrotechnik. All dies ist am 2. August vor der beeindruckenden Kulisse des Leipziger Völkerschlachtdenkmals zu sehen und zu hören.

Da eines der erklärten Hauptziele der Veranstalter darin liegt, junge Menschen an klassische Musik heranzuführen, wird es für die Aufführung ein Kinder- und Jugendticket geben, mit dem Kinder und Jugendliche (bis zum Alter von 18 Jahren) beim Kauf einer Eintrittskarte im Vorverkauf einen Preisnachlass von 25 Prozent erhalten.

»Carmina Burana«, 2. August 2009, Völkerschlachtdenkmal
Musik

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