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Tanz die Stadt

Der neue Ballettchef schickte seine Tänzer in die Stadt hinaus

Leipzig hat einen Neuen: Mario Schröder steht seit September an der Spitze des Opern-Balletts. Der Compagnie-Chef berichtet im Titel-Interview des aktuellen kreuzer über seine Rückkehr nach Leipzig, Charlie Chaplin und wie er das Erbe seines Vorvorgängers Uwe Scholz pflegen will. Hier und jetzt gibt es einen kleinen Einblick in Schröders Idee, gleich zu Beginn seiner neuen Amtszeit seine Tänzer in die Stadt hinaus zu schicken, um Kontakt zu Leipzigs Bürgern aufzunehmen.

Sechzehn Jahre lang tanzte Mario Schröder in Leipzig als Erster Solist, acht davon unter Uwe Scholz, dem sensiblen Choreografen, der das Leipziger Ensemble in den neunziger Jahren zu internationaler Bekanntheit führte. Dann verließ Schröder die Messestadt, um erst in Würzburg, später in Kiel eigene Compagnien zu formen und zu einem der profilier­testen deutschen Choreografen zu werden. Nun ist er als neuer Ballett­direktor und Chefchoreograf zurück am Leipziger Opernhaus. Im aktuellen kreuzer-Heft erklärt Mario Schröder, wie er durch Charlie Chaplin zum Tanz kam und warum seine Compagnie arbeitet, damit wir träumen können. Hier und jetzt gibt es einen kleinen Einblick in Schröders Idee, gleich zu Beginn seiner neuen Amtszeit seine Tänzer in die Stadt hinaus zu schicken, um Kontakt zu Leipzigs Bürgern zu suchen.

Hier geht's zur Bildergalerie: http://www.kreuzer-leipzig.de/fotogalerien/108
aus dem kreuzer-Heft 10.10

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