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Goodbye, old friend

Warum manche Computerspiele langsam aussterben

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Zu manchen Spielen pflegt man ein besonderes Verhältnis. Das hängt eigentlich in fast jedem Fall mit Erinnerungen zusammen. Und mit Zeiten, in denen man dieses oder jenes gezockt hat. An manche erinnert man sich und hebt sie auf. Andere werden für immer verloren gehen. Vielleicht verrotten sie in Kartons im Keller. Oder es sind Demos, […]

Zu manchen Spielen pflegt man ein besonderes Verhältnis. Das hängt eigentlich in fast jedem Fall mit Erinnerungen zusammen. Und mit Zeiten, in denen man dieses oder jenes gezockt hat. An manche erinnert man sich und hebt sie auf. Andere werden für immer verloren gehen. Vielleicht verrotten sie in Kartons im Keller. Oder es sind Demos, die niemals veröffentlicht werden oder obskure Titel, die keiner mehr auf dem Schirm hat. Das Medium ist also vergänglicher, als man denkt.

Die größte Gefahr liegt in der Tatsache, dass physische Exemplare in der Verteilung und Verbreitung immer unwichtiger werden. Das Haptische geht bei einem Code flöten. Aber Sinn macht das Digitale schon, schließlich haben Module und DVDs eine geringe Halbwertszeit. Wie sich dadurch die Spielewelt verändert, haben die Kollegen von »Kotaku« ganz kurzweilig aufgeschrieben.

Und direkt zum Schnelldurchlauf: ein Beleidigungssimulator, ein letzter Zug in »Civ VI«, welche Geschlechterrollen Roboter transportieren, Sterben in Games, die ultimative Besprechung von »No Man’s Sky«, die sechs besten Orte für Zocker in Berlin, Podcasts über Armut in Videospielen sowie Sebastians letztes Lieblingsspiel des geschätzten Kollegen Bojaryn.

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