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Reden über Film

Die Kinostarts im Überblick und was sonst Filmisches in der Stadt geschieht

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Die Leipziger Kinos suchen das Gespräch: In dieser Woche ist es fast schwerer, ins Kino zu gehen und nicht auf einen Regisseur zu treffen. Gleich zweimal ist Duc Ngo Ngoc zu Gast. Am 22.4. präsentiert er seinen sehenswerten Dokumentarfilm »Farewell Halong« (siehe unten) in der Kinobar, am 27. ist er im Cineding zu Gast. Gerd Kroske begleitet seinen Film »SPK Komplex« am 19.4. in die Kinobar Prager Frühling. Regisseurin Samira Fansa kommt am 19.4. in die Cinémathèque in der Nato, um ihren Film »Deckname Jenny« vorzustellen und bei der Premiere von »The King – Mit Elvis durch Amerika« am 20.4. in den Passage Kinos werden vielleicht neben dem Filmteam auch ein paar Elvis-Inkarnationen zugegen sein. Annett Ilijew stellt ihren Film »Somos Cuba« am 23.4. im Cineding vor. Sergey Losnitza war schon oft in Leipzig, zuletzt beim DOK 2016, wo sein Film »Austerlitz« die Goldene Taube gewann. Am 25.4. ist er im Cineplex, um seinen Spielfilm »Die Sanfte« (Kritik im kommenden kreuzer) vorzustellen. Regisseurin Julia Becker und die Leipziger Produzentin Frauke Kolbmüller kommen am 26.4. zur Premiere von »Maybe, Baby!« (mehr dazu im aktuellen Heft) in die Schauburg. Regisseur Mark Michel kommt am 24.4. mit seinem Film »Sandmädchen« ins Cineding. So richtig glamurös wird’s am gleichen Tag in den Passage Kinos, wenn Thomas Stuber gemeinsam mit Sandra Hüller, Peter Kurth und Autor Clemens Meyer zur Premiere von »In den Gängen« lädt.

Film der Woche: Die amerikanische Filmemacherin Greta Gerwig hat ein Faible für all die Außenseiter, die nicht nach Perfektion streben und damit irgendwie glücklich sind. Jede einzelne Figur in »Lady Bird« reflektiert einen Teil ihrer eigenen Geschichte. Ihre Heldin Christine weiß nicht so recht, wo sie hingehört. Nur nicht ins provinzielle Sacramento. Ihre Wunsch-Uni liegt weit entfernt, aber ebenso fern liegt ihr Traum an einer der Kunsthochschulen angenommen zu werden. Ihre Mutter ist keine große Hilfe, hat sie doch immer etwas auszusetzen an der Teenagerin. Christine will sich nicht anpassen, gibt sich selbst den Namen Lady Bird und bricht mit ihrer besten Freundin Julie, um mit dem Intellektuellen Kyle anzubändeln. Aber ist dies wirklich der Weg zu sich selbst? Im Herzen dieser entwaffnend ehrlichen Coming-of-Age-Geschichte stehen Mutter (Laurie Metcalf) und Tochter (Saoirse Ronan). Das schwierige Verhältnis zwischen Besorgnis und Liebe spiegelt alle menschlichen Gefühlsregungen wider. Wie Greta Gerwig hier tänzelnd leicht Dialoge für die Ewigkeit liefert, ist schlichtweg beeindruckend. »Lady Bird« ist ein leiser Film über das Leben in all seinen Facetten. Klug, charmant und einfach unwiderstehlich. Ausführliche Kritik im aktuellen kreuzer.

»Lady Bird«: ab 19.4., Passage Kinos, Kinobar Prager Frühling (OmU)

Duc Ngo Ngoc ist in Vietnam geboren und in Deutschland aufgewachsen. Mit fünf kam er nach Ost-Berlin, wo sein Vater eine Anstellung als Vertragsarbeiter gefunden hatte. Die Familie lies die ärmlichen Verhältnisse ihrer Heimat hinter sich. Duc – dessen Name auf Vietnamesisch „Deutschland“ bedeutet – studierte in Babelsberg Film und gewann mit dem charmanten Kurzfilm „Obst und Gemüse“ viele Preise. Auch in seinem ersten Langfilm reflektiert er seine vietnamesischen Wurzeln. »Farewell Halong« wirft einen Blick auf die Lebensumstände der Bewohner der schwimmenden Dörfer in der Halong Bay vor dem Jahr des Umbruchs 2014. Die Bucht, von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, ist die Heimat vieler Generationen von Fischern. Idyllisch liegen ihre Floßhütten zwischen den Kalksteinfelsen. Mehr als 1000 Menschen leben hier vor allem vom Tourismus und wenn die Dämmerung hereinbricht, beginnt das Knattern der Stromgeneratoren. Auch die Familie Nguyen lebt hier. Der 47-jährige Coung ernährt die Familie mehr schlecht als recht vom Fischfang. Seine Frau Luu verkauft Snacks an Touristen. Ihre Lebensumstände sind einfach, der Tagesablauf ist es selten. Ihr 14-jähriger Sohn geht zur Schule auf dem Festland und kommt nur hin und wieder zu Besuch. Doch all das ändert sich, als die gesamte Familie umgesiedelt wird. Immer mehr Menschen strömen in die Bucht, begründet ein Offizieller den Abriss der Häuser. Die Umweltbelastung ist zu groß geworden. Für die Familie Nguyen ebenso wie für viele andere bedeutet die Umsiedlung einen schweren Einschnitt. Regisseur Duc Ngo Ngoc begleitete die Entwurzelten mit viel Empathie und Zurückhaltung. Er hält fest, was verloren ging und schildert die Auswirkungen. Aus den vermeintlich Armen sind Opfer des Fortschritts geworden. Am Ende schöpfen die Vertriebenen den Mut der Verzweiflung. Uns eröffnet Duc Ngo Ngoc einen intimen, berührenden Einblick in ihr Schicksal.

»Farewell Halong«: 22.-24.4., Kinobar Prager Frühling, 27./28.4., 1./2.5., Cineding (am 22. Und 27.4. Filmgespräch mit Regisseur Duc Ngo Ngoc)

Was 1970 als Versuch einer Abwendung von der institutionalisierten Psychiatrie begann, entwickelte sich in wenigen Jahren zu einer teilweisen Radikalisierung. Eine selbstorganisierte Gruppentherapie führte zu Strafprozessen und zum Abtauchen einiger Patienten in der RAF. In Gerd Kroskes Dokumentarfilm wird dieser Werdegang des Sozialistischen Patientenkollektivs (SPK) materialreich und anhand von Interviews nachgezeichnet. Ziel des in seiner Hochphase 500 Mitglieder umfassenden Kollektivs war die Abschaffung der klinischen Psychiatrie. Unter dem Kampfspruch »Aus der Krankheit eine Waffe machen« ging man davon aus, dass individuelles psychisches Leiden gesellschaftlich verursacht sei. Kapitalismus mache krank. Der Gesundung des Individuums müsse die der Gesellschaft vorangehen. Zentrum dieses Vorhabens war der charismatische Dr. Huber, der die katastrophalen Zustände der Psychiatrie – Elektroschocks, Fixierungen – nicht hinnahm. Gefeuert, nahm er etwa zwei Dutzend Patienten mit sich: man besetzte ein Haus, las Hegel und Foucault, sprach in der Gruppe und in Einzelsitzungen mit Huber.Im Zusammenbringen aufwändig recherchierter Dokumente, durch Ausflüge nach u.a. Stammheim sowie in Gesprächen mit Ehemaligen, mit Anwälten und Staatsschutz entwickelt Kroske ein präzises Bild – nicht nur des SPK, sondern der gesellschaftlichen Zustände, die im Deutschen Herbst mündeten. Ausführliche Kritik von Sebastian Gebeler im aktuellen kreuzer.

»SPK Komplex«: 19.4., Kinobar Prager Frühling (Filmgespräch mit Regisseur Gerd Kroske), 24.-27.4., Cinémathèque in der Nato (am 25.4. Gespräch mit Kim von der antipsychiatrisch orientierten Kriseneinrichtung Weglaufhaus »Villa Stöckle« Berlin)

Weitere Filmtermine der Woche

Deckname Jenny
Jennys Bande will nicht mehr zuschauen: Flüchtlinge an den Zäunen Europas, eingesperrt in Lagern. Doch als Jennys Vater ihre militanten Ambitionen zufällig herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit stellen. Der Deckname Jenny und dessen klare Zuordnung verschwimmt plötzlich umso mehr, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird – anschl. Gespräch mit Regisseurin Samira Fansa, Moderation: Thorsten Mense (Jungle World)
19.4., 19 Uhr, Cinémathèque in der Nato

Regilaul – Lieder aus der Luft
Im Regilaul, dem achtsilbigen archaischen Volksgesang Estlands, begegnen uns Balladen und Legenden. Sie erzählen vom Verhältnis der Menschen zur gewaltigen Natur der Region und wecken die Ahnung von einem uralten Wissen. Der Film von Ulrike Koch fächert verschiedene Schichten dieser uralten Gesangstradition auf und schildert ihr Fortleben in der heutigen Zeit. Aufführung im Rahmen von Nordic Pulse: Kristjan Järvis MDR Festival 2018.
20.4., 18 Uhr, Schaubühne Lindenfels

The King – Mit Elvis durch Amerika
Elvis‘ Rolls Royce fährt auf den Spuren des »King Of Rock ’n’Roll« quer durch Amerika. Für verschiedene Streckenabschnitte nehmen die unterschiedlichsten Personen auf der Rückbank Platz. Darunter Wegbegleiter des King, berühmte Hollywoodstars wie Alec Baldwin, Ashton Kutcher und Ethan Hawke, aber auch ganz normale Fans. Premiere in Anwesenheit des Regisseurs und mit Special Drink »Fireball« – als Elvis verkleidete Besucher bekommen diesen gratis
20.4., 20.30 Uhr, Passage Kinos

Shorts Attack: Familienkoller
Die liebe Familie: Es gilt, Mütter zu bewältigen und Kindheitserinnerungen, die Eltern erscheinen schon mal als Monster, oder, wenn es um Sohnemanns große Liebe geht, als ziemlich kompliziert. 8 Filme in 90 Minuten.
21.4., 22.30 Uhr, Cineplex, 27.4., 21 Uhr, UT Connewitz

Spell Reel
Von 1963 bis 1974 befreite sich Guinea-Bissau mit Waffengewalt von der Kolonialmacht Portugal. Der Kampf wurde von den Freiheitskämpfer und Filmemachern Sana na N’Hada und Flora Gomes dokumentiert – das Filmmaterial tauchte erst 2011 in Guinea-Bissau wieder auf. Filipa César sichtete die Szenen und ließ sie in Berlin im Rahmen des Projekts »Animated Archive« digitalisieren, wobei sie mit Sana na N’Hada und Flora Gomes zusammenarbeitete. Anschließend reiste César mit den beiden an die Orte, an denen ihre Filme entstanden waren, dort bauten sie ihr Wanderkino auf und führten sie kommentiert vor. Es war das erste Mal, dass diese Dokumente des Freiheitskampfes öffentlich gezeigt wurden.
21.4., 17 Uhr, 22.4., 16 Uhr Schaubühne Lindenfels (OmU)

In guten wie in schweren Tagen
Zum 15. Geburtstag gibt es noch einmal Shah Rukh Khan in »Sometimes Happy, Sometimes Sad« (»In guten wie in schweren Tagen«) zu erleben. – Bollywood-Classic
22.4., 16 Uhr, Schauburg

Ocean Film Tour 2018
Die Ocean Film Tour 2018 zeigt die Faszinaton des Meeres. Das Filmprogramm setzt sich jedes Jahr aus sechs bis acht bildgewaltigen Dokumentarfilmen zusammen.
22.4., 16, 20 Uhr, Werk 2/Halle A

Russisches Kino
»Trener – Coach« (R 2018; OF)
Yuriy Stoleshnikov ist der größte russische Fußballstar, er wird von allen bewundert und schwimmt im Geld. Doch dann verschießt er in einem wichtigen Spiel den entscheidenden Elfmeter und steht plötzlich ganz alleine da. Russisches Kino
22.4., 17 Uhr, Cinestar, Regina Palast (OF)

Schauwert-Sonntag: »Iwan der Schreckliche I + II« (UdSSR 1944/46, 35mm)
Im Jahr 1547 wird der gerade mal 17-jährige Iwan IV. in Moskau zum ersten Zaren von Russland gekrönt. Der ehrgeizige, junge Mann plant tiefgreifende Reformen und will das zerstrittene Reich vereinen. Der Schauwert-Sonntag zeigt beide Teile von Sergei Eisensteins filmischem Meilenstein. Der Erste zeigt den Aufstieg des Zaren; dieser Teil wurde preisgekrönt und von Stalin gelobt. Der zweite Teil zeigt Iwans »Schrecklichkeit«; dieser wurde verrissen und von Stalin verboten.
22.4., 12 Uhr, Luru-Kino in der Spinnerei

Woyzeck
Getreue, gut gespielte Verfilmung des Dramenfragments von Georg Büchner. – Fragment Festival Büchner
22.4., 18 Uhr, Schaubühne Lindenfels

Dancer in the Dark
Im Amerika der sechziger Jahre arbeitet die Einwanderin Selma von früh bis spät, um ihrem 10-jährigen Sohn eine Operation zu ermöglichen, die ihn vor dem drohenden Erblinden retten soll. Ein Musical von Lars von Trier, der hier auf die beeindruckende Stimme seiner Hauptdarstellerin Björk zurückgreifen kann. – Fragment Festival Büchner
23. 4., 19 Uhr, Schaubühne Lindenfels

The Years of Fierro – Los años de fierro
Ein Dokumentarfilm über den ältesten mexikanischen Gefangenen im Todestrakt eines US-amerikanischen Gefängnisses. Eine Reflexion über Gerechtigkeit, Gefangenschaft und Bruderliebe. – Diskussion mit Amnesty International Leipzig, Fragment Festival Büchner
26.4., 19.30 Uhr, Schaubühne Lindenfels

Britfilms #11 British School Film Festival
Das Schulfilmfestival beschäftigt sich in diesem Jahrgang in seiner Filmauswahl mit den zahlreichen Herausforderungen des Alltags, groß wie klein, und damit, wie sie bewältigt werden können. Mehr Infos erhalten Sie unter: www.britfilms.de
Ab 23.4., Passage Kinos

Somos Cuba
Die Geschichte des kubanischen Schriftstellers und Überlebenskünstlers Andres Rodriguez, der in einem heruntergekommenen Viertel am Stadtrand von Havanna lebte. Er filmte über sechs Jahre hinweg Fragmente seines Alltags. Annett Ilijew begleitete ihn dabei, bis zu seinem Tod 2014. Im Anschluss Filmgespräch mit Regisseurin.
23.4., 20 Uhr, Cineding

Der junge Karl Marx
Paris in den frühen 1840ern: Karl Marx ist 26, ein ungestümer Jüngling, der sich mit seinen Publikationen viele Feinde macht. Er trifft auf Friedrich Engels, den Sohn eines Großindustriellen. Die beiden verbindet zunächst die Ideologie und bald eine innige Freundschaft. Gemeinsam entwickeln sie das »Kommunistische Manifest«. Der aus Haiti stammende Regisseur Raoul Peck hat daraus einen mitreißenden Historienfilm gemacht. – Wissenschaftskino
24.4., 19 Uhr, Zeitgeschichtliches Forum

Fairy Tail Movie 1: Phoenix Priestess
Mit »Fairy Tail Movie 1: Phoenix Priestess« basierend auf dem Manga und der Anime-Serie »Fairy Tail« von Hiro Mashima.
24.4., 20 Uhr, Cineplex, Cinestar

Festival Blicke Regime
Im Rahmen von »ID Cultural Memory in the Present«, Gespräch im Anschluss an die Filme
24.4., 16 Uhr, Luru-Kino in der Spinnerei

In den Gängen
Thomas Stubers (»Herbert«) zweiter Langfilm und die dritte Zusammenarbeit mit Clemens Meyer ist ein Mikrokosmos von verschrobenen, liebenswerten Figuren in einem Großmarkt. Premiere am 24.4. in Anwesenheit des Regisseurs Thomas Stuber, der Hauptdarsteller Sandra Hüller und Peter Kurth und von Clemens Meyer.
24.4., 20.30 Uhr, Passage Kinos

Sandmädchen
Veronika ist 23, lebt in der Nähe von Augsburg und ist körperlich schwer behindert. Sie kann nicht sprechen, nicht laufen und leidet am Asperger-Syndrom, einer Form von Autismus. Aber Veronika schreibt. Ein poetischer Dokumentarfilm. Der poetische Dokumentarfilm von Mark Michel gewann den Preis der ökumenischen Jugendjury beim letzten DOK Leipzig. Am 24. April wird er ihm im Cineding verliehen.
24.4., 19 Uhr, Cineding

Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen
Die französische Schauspielerin Mélanie Laurent sucht mit anderen Verbündeten nach Lösungen, um den Klimaschutz auf dem Planeten Erde besser voranzutreiben. – anschl. Filmgespräch, Im Rahmen des Tages der erneuerbaren Energien
24.4., 18 Uhr, Kinobar Prager Frühling

Die Sanfte
Eine einfache Frau bricht aus ihrer kleinen Ortschaft in Russland auf, um herauszufinden, warum ihr Paket an ihren Mann, der im Knast einsitzt, an sie zurückgesendet wurde. Abgründiges Drama von Sergey Loznitsa. – Premiere im Cineplex am 25. April mit Mitgliedern des Filmteams (Kinostart 3. Mai).
25.4., 20 Uhr, Cineplex

Für dich soll’s ewig Rosen geben
Die Liebe zwischen zwei älteren Herren, der eine ein Spieler, der andere dem Tod geweiht. – Queerblick
25.4., 19.30 Uhr, Passage Kinos (OmU)

Horror-Doppel mit Donis
Diesmal wirft Horrorpapst Donis einen Blick auf modernen Horror mit »Der Babadook« (AU 2014) und »Sinister« (USA/GB 2012).
25.4., 20 Uhr, Luru-Kino in der Spinnerei

Machines
Am 24. April 2013 stürzte die Rana Plaza Textilfabrik in Bangladesch ein. Rahul Jain zeigt in seiner Dokumentation die Zustände in einer indischen Textilfabrik. Schlechte Arbeitsbedingungen sind ein Resultat schneller, billiger Mode. Der Film wird im Rahmen der Fashionrevolutionweek (23.-28.4.) gezeigt – die Initiative will informieren und Alternativen aufzeigen. Die komplette Woche lang gibt es Vorträge, Diskussionen und Stadtrundgänge zum Thema. – Anschl. Diskussion mit Vertretern von Attac Leipzig und Eine Welt Leipzig.
25.4., 18 Uhr, Schaubühne Lindenfels

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