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Ohne Mampf kein Kampf

In Berlin ist die Ausstellung „Mit Essen spielt man (nicht)“ zu sehen

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Essen und Nahrung stehen in Computerspielen vor allem für Energie und Fortschritt. Denken Sie nur einmal daran, was mit Mario passiert, wenn er einen Pilz zu sich nimmt. Er verändert sich, wird äußerlich größer und innerlich widerstandsfähiger. Aber das ist nur ein Beispiel von vielen. Essen stellt Leben wieder her und verleiht besondere Kräfte. Es […]

Essen und Nahrung stehen in Computerspielen vor allem für Energie und Fortschritt. Denken Sie nur einmal daran, was mit Mario passiert, wenn er einen Pilz zu sich nimmt. Er verändert sich, wird äußerlich größer und innerlich widerstandsfähiger. Aber das ist nur ein Beispiel von vielen. Essen stellt Leben wieder her und verleiht besondere Kräfte. Es zählt zu den zentralen Mechaniken der Spielewelt. Völlig zurecht befasst sich deshalb in der gar nicht so fernen Bundeshauptstadt eine Sonderausstellung mit der Thematik. Noch bis März nächsten Jahres ist die Ausstellung »Mit Essen spielt man (nicht)« im Computerspielemuseum Berlin zu sehen. Nur das olfaktorische fehlt bei Computerspiel-Essen noch, aber das kann sich mittels Virtual Reality ja noch weiterentwickeln und ändern. Außerdem geht es um Spiele, die unser Verhältnis zu Essen in Frage stellen – eine notwendige, kritische Auseinandersetzung. Zur Einstimmung empfehle ich einen Podcast auf »Deutschlandfunk Kultur«. Den Link dazu finden Sie an dieser Stelle.

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