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»Ohne Risiko langweile ich mich«

Mentalist Yann Yuro übers Schauspielen, Schummeln, Scheitern – und Kuchenbacken in der Handtasche

  »Ohne Risiko langweile ich mich« | Mentalist Yann Yuro übers Schauspielen, Schummeln, Scheitern – und Kuchenbacken in der Handtasche  Foto: Yann Yuro/Christiane Gundlach

Florian Beyer heißt der Schauspieler, der im bürgerlichen Bühnenleben als Mentalist Yann Yuro unterwegs ist. Dort errät er, an welche Starwars-Figur man denkt, und offenbart, wie der Klimawandel noch abzuwenden ist. Beim Gespräch in der kreuzer-Redaktion spricht Yuro über zwei Bühnenwelten, Inspirationen für Tricks und blamable Pannen.

Sie sind kein Hellseher, sondern Mentalist. Deswegen fragen wir Sie nicht, wie 2026 wird, sondern: Was glauben Sie, was wir denken, wie 2026 wird?

Ich bin tatsächlich Mentalist geworden, weil ich das weniger gut kann als andere. Darin, Menschen zu lesen und zu erahnen, was in einem Kopf passiert, bin ich schlecht. Umso spannender finde ich es, auf der Bühne jemanden zu spielen, der das total gut kann.

Wie sähe Ihr Leben aus, könnten Sie die Zukunft vorhersagen?

Ich würde weniger Fehler machen. Ich würde, weil er Spaß macht, im gleichen Beruf bleiben. Aber ich müsste dann nicht mehr schummeln. Erstrebenswert ist das aber nicht, die Zukunft zu kennen. Einer der wichtigsten Motoren des Lebens ist es, neugierig zu sein und irgendwas zu versuchen, ohne zu wissen, ob es funktioniert.


Schummeln im Leben oder als Figur?

Nur auf der Bühne. Ich versuche, so ehrlich wie möglich zu leben. Als Zauberer versuche ich die Leute zu täuschen und die Leute wissen, dass sie getäuscht werden. Dadurch entsteht dann das schöne Gefühl. Aber gerade die Mentalmagie lebt davon, dass die Sachen nicht wirklich unmöglich sind, sondern nur unplausibel. Da gibt es immer wieder Leute, die glauben, es ist doch echt. Man spielt bewusst mit dem Gefühl, dass vielleicht etwas an der Fähigkeit dran ist.


Vielleicht möchte jede und jeder ein bisschen daran glauben, dass es Magie gibt?

Das ist ja der Grund, warum ich das mache, warum ich jetzt nicht als Kartenzauberer auftrete oder in erster Linie Bälle verschwinden lasse.


Oder Tiger … 

Das ist zu teuer für mich. Ich mag Illusionen. Aber bei Mentalmagie denken die Leute am ehesten, dass da ein Kern Wahrheit ist. Ich muss ja schon aufpassen, dass ich nicht irgendwann selbst daran glaube.


Der Mentalisten-Boom kam zur selben Zeit auf, als psychologische Lebensratgeber den Buchmarkt schwemmten, die rieten, wie man mit Psychotricks Job und Alltag meistert.

So pseudowissenschaftlicher Bullshit wie neuro-linguistisches Programmieren, stimmt. Aber die Ursache ist anders herum, glaube ich: Viele Mentalisten haben selbst solche Ratgeberbücher geschrieben. Sie behaupten auch jenseits der Bühne, dass das wirksame Methoden sind. Sie benutzen sozusagen Zaubertricks, um ihre angeblichen psychologischen Fähigkeiten zu untermauern.


Wann ist Ihre Liebe zur Zauberei entstanden?

Früh in der Kindheit. Ich habe mit fünf oder sechs Jahren mit Zaubertricks angefangen. Meine Mutter hat sie mir beigebracht. Da habe ich Blut geleckt – und gleichzeitig viel Theater in der Grundschule gespielt. Ich hab mich ständig verkleidet, geschminkt und Kostüme gebastelt. Nach unserem Umzug nach Braunschweig habe ich da am Theater in einem Jugendclub gespielt.


Und dann war klar: Sie werden Schauspieler?

Ja, aber ich habe während des Studiums nie zu zaubern aufgehört. Das sind sich teilweise ausschließende und teilweise ergänzende Leidenschaften. Das Schauspiel ist vom Wesen her etwas Aufdeckendes, das absolute Gegenteil davon, eine Situation ganz bewusst zu kontrollieren. Zaubern hat mir immer mehr gelegen, weil ich ein bisschen der Verkopftere und nicht so Gefühlsbetonte bin, wie es das Theaterspiel erfordert. Ich mache gern beides und suche mehr und mehr nach Möglichkeiten, das Theaterspielen in die Zauberei zu integrieren.


Wo?

Die neue Show, die ich gerade schreibe und die im Herbst Premiere hat, ist eine komplette Mischung aus beidem.


Was war der erste Trick, den Ihre Mutter Ihnen gezeigt hat?

Sie pustete in eine Papierrolle und plötzlich kam ein Tuch heraus, das vorher nicht da war. Die Anleitung hatte sie von der Rückseite einer Cornflakes-Packung. Den Trick haben wir nachgemacht und allen Erwachsenen gezeigt. Ich hab ihn mein ganzes Leben lang behalten. Das ist ein total bescheuerter Trick, aber er hat meine Leidenschaft geweckt.


Es war aber seriöser, erst mal Schauspiel zu studieren statt Magie?

Ohne Witz. Ich habe vorgesprochen an verschiedenen Schauspielschulen, alle im Osten, obwohl ich im Westen aufgewachsen bin – ein Schauspieler am Staatstheater Braunschweig sagte, die Ostschulen sind besser, handwerklicher. In Leipzig hat es dann geklappt.


Nach dem Studium waren Sie als Schauspieler in Dresden und Meiningen …

Genau. Dann habe ich in Meiningen gekündigt und gesagt: »Jetzt werde ich Zauberer.«


… und sind 2014 zurück nach Leipzig gekommen. Warum?

Ich habe mich hier während des Studiums wohl gefühlt. Und es ist gut erreichbar von überall. Tatsächlich haben meine Freundin und ich uns gerade eine Wohnung hier gekauft. Das ist einfach die Stadt, wo wir leben wollen, alles haben, was man sich so wünscht. Das ist bis heute so, etwa das superreiche Kulturleben, das gleichzeitig nicht so groß ist wie in Berlin. Ich glaube, ich wäre nicht der Zauberer geworden, der ich bin, wenn ich nicht in Leipzig damit begonnen hätte.


Haben Sie sich, damals in Leipzig angekommen, gleich ein Programm ausgedacht?

Ich hatte damit in Meiningen begonnen. Wegen einer Generalsanierung des Theaters hatten wir anderthalb Jahre lang keine Bühne, sondern ein Zirkuszelt auf einem Parkplatz – und da wurde gefragt, wer im Ensemble irgendwas Zirkusmäßiges kann.


Und Sie haben sich als Zauberer gemeldet?

Ja. Und dann musste ich diese Leidenschaft zum ersten Mal auf ein professionelles Level heben. Im Zelt habe ich kurze Zaubernummern gezeigt. Und dann super viel Arbeit reingesteckt für meine erste aufwendige abendfüllende Show in den Kammerspielen Meiningen. Teile davon benutze ich immer noch. Das hat so einen Spaß gemacht, dass ich das weiter betreiben wollte.


Ein großer Schritt.

Ich habe mir eine Deadline gesetzt – ich hatte Anspruch auf Arbeitslosengeld für ein Jahr –: Wenn es bis dahin nicht klappt, muss ich etwas wirklich Seriöses machen. Das war mein eigenes Limit und mein Anspruch. Dann habe ich ziemlich systematisch alles gemacht, was man halt machen muss, um davon leben zu können.


Geburtstage, Hochzeiten, Klinkenputzen?

Klar, ohne Ende. Viel lief über die zentrale Künstlervermittlung der Arbeitsagentur. Das war anfangs hilfreich. Am wichtigsten war, bei Restaurants und Clubs anzurufen. Ich habe im damals neu aufgemachten Elsterartig zweimal im Monat gezaubert. Es gab kaum Geld, aber ich konnte dabei viel üben – und es gab Folgebuchungen für private Feiern. Zur gleichen Zeit kam Alfonso (Rituerto, spanischer Zauberer, Anm. d. Red.) nach Leipzig, den ich im Magischen Zirkel (internationale Vereinigung von Zauberern und Zauberinnen mit verschiedenen Ortsgruppen, Anm. d. Red.) kennenlernte. Wir haben dann 2016 den »Magic Monday« nach seiner Idee kreiert. Ab da fing es an, richtig zu laufen.


Wie wird man Europameister in Mentalmagie – oder Vize-Weltmeister?

Eine eigene Show zu haben oder eine Nummer zu zeigen, sind zwei verschiedene Dinge. Viele Leute zeigen nur bei Wettbewerben in zehn Minuten ihre Nummer, spielen nie ein abendfüllendes Programm, sondern treten auf Galas, im Zirkus oder in Varietés auf.


Sie haben also eine extra Wettbewerbsnummer erarbeitet?

Relativ unabhängig von einer Show, ja, weil ich es wissen wollte. Aber dass ich mit eigener Show touren wollte, war für mich klar. Dafür bin ich zu sehr Theatermensch und nicht der technische Magier, dem es allein um den Trick geht. Es ist etwas anderes, vor Fachpublikum zu spielen. Die Leute zaubern anders, weil sie den Trick über drei Umwege verkomplizieren müssen, um die anderen Magier zu täuschen. Das sieht man bei meinem Auftritt bei »Penn & Teller«.


Man kann Ihren Auftritt in der legendären Las-Vegas-Show auf Youtube anschauen. Wie sind Sie eigentlich auf Ihren Zaubernamen Yann Yuro gekommen?

Als ich nach Leipzig kam, fragte diese Künstlervermittlung nach der Prüfung –


Sie mussten etwas vorzaubern?

Ja. Ich bestand und sie fragten nach meinem Künstlernamen. Florian Beyer war jetzt nicht so der Zaubername. So kam ich auf Yann Yuro, auch, um die Zauberei von der Schauspielerei zu trennen. Ich wusste nicht, wie es laufen wird. Wenn die Leute »Florian Beyer« googeln, sollen sie nicht sofort den Typen sehen, der sich beim »Supertalent« blamiert hat oder so was.


»Yuro« kommt von »Krabat«?

Ja. Wir haben das im Theaterjugendclub gespielt und ich hab das Buch schon als Kind geliebt.


Das von Otfried Preußler?

Ja. Beim Juro denkt man die ganze Zeit, der sei dumm und könne gar nicht zaubern. Aber er tat nur so, um nicht vom Teufel geholt zu werden. Das passt zu mir. Ich hatte am Anfang das Problem, immer wahnsinnig nervös zu sein bei Auftritten. Ich zitterte richtig, wenn ich zauberte. Wenn ich als Schauspieler meinen Text vergesse, bleibt das Publikum auf meiner Seite. Verliere ich eine palmierte Karte (in der Handfläche verborgene Karte, Anm. d. Red.), lacht es mich aus. Da hatte ich richtig Angst, dass die Leute mich hassen, sobald sie mich durchschauen.


Und haben genau das ins Programm eingebaut?

Ich habe so getan, als wäre ich ganz unsicher und könnte nichts. Diese doppelte Maske, so zu tun, als wäre meine Nervosität nur gespielt, führte dazu, dass ich weniger nervös war.


Darum tun Sie auch so, als ob ein Trick misslingt?

Nein. Diese scheinbaren Fehler brauche ich, um überhaupt Spannung aufzubauen. Oft ist der eigentliche Trick schon passiert, bevor das Publikum das bemerkt. Die vermeintlichen Pannen habe ich benutzt, um die Leute emotional zu erreichen. Sonst sind sie schnell gelangweilt, wenn immer alles klappt. Stellen Sie sich eine Geschichte von Harry Potter vor, der von Anfang an der größte Zauberer ist. Ich kann mir beim Zaubern relativ wenig echte Fehler leisten, deshalb muss ich Fehler einbauen. Denn ich möchte den Leuten das Gefühl geben, dass es schiefgehen könnte. Echte Schwierigkeiten kann man sich beim Zaubern kaum erlauben.


Aber sie passieren trotzdem?

Das sind peinliche Momente. Vor zehn Jahren bin ich auf einem Dorffest aufgetreten. Am Ende wollte ich erraten, an welches Tier ein Zuschauer gedacht hat, der schon am Anfang mitspielte. Ich sagte: »Ziege«, er: »Nein, ein Vogel.« Da war die ganze Show kaputt, weil ich die Vorhersage ins Finale eingebaut hatte. Da konnte ich mich nur entschuldigen: »Tut mir leid, das wäre ein schönes Ende gewesen. Ciao.« Das war demütigend.


Am Schluss ist das tatsächlich böses Timing.

Ich hatte das sogar mal bei einer Weltmeisterschaft. Ich war in Kanada mit der Nummer, die ich später bei »Penn & Teller« gezeigt habe. Da ist ein grandioser Fehler passiert, der am Ende die ganze Nummer kaputt gemacht hat. Ich bin extra nach Kanada gereist, aber alles umsonst. Bäm!


Also lieber keine Risiken eingehen?

Ein bisschen mache ich das schon, gehe besonders am Anfang mehr Risiken ein. Ich könnte natürlich so was ausschließen, wenn ich nur komplett hundertprozentig sichere Sachen mache. Aber das würde mich einschränken und selbst langweilen.


Ihre Show »Offenbarung« weist auch auf den Klimawandel hin. Politische Botschaften zu integrieren, ist Ihnen das wichtig?

Ich bin privat politisch sehr interessiert. Diese Show ist kurz nachdem mein Sohn geboren wurde entstanden und ich dachte: »Mein Gott, alle Klimawissenschaftler weisen uns gerade auf unsere falschen Entscheidungen hin, und mein Sohn muss das ausbaden.« Normalerweise haben Botschaften in der Zauberei keinen Platz, weil sie in ihrer emotionalen Wirkung so eindimensional ist, dass alles im Staunen untergeht. Das wirkt oft angeklebt. In der neuen Show gehen wir das subtiler an. Die Botschaft erwächst aus den Gefühlen, die in den Nummern stecken.


Entstehen Ihre Tricks eher aus dem Gefühl, das Sie erzeugen wollen, oder wandeln Sie lieber bestehende Tricks um?

Es ist eine Mischung aus allem. Manchmal sehe ich eine Zauberin und bin begeistert vom Gefühl, das sie beim Publikum erzeugt, und möchte das auch schaffen. Oder ich sehe ein neues Trickprinzip, das ich nicht kannte und das clever ist. Neulich habe ich mir ein ganz altes Zauberbuch gekauft und von vorne bis hinten durchgelesen in der Hoffnung, etwas zu finden, das ich noch nicht kenne. Dort hab ich einen Trick gefunden, der Anfang des 20. Jahrhunderts total beliebt war: Der Zauberer lieh sich im Publikum einen Zylinder und backte darin einen Kuchen. Heute hat niemand mehr einen Zylinder dabei, aber ich fand die Idee reizvoll und experimentiere jetzt mit Handtaschen. Manchmal ist es aber auch einfach die theatralische Idee: Welche Methode braucht es, um das Publikum etwas Bestimmtes sehen zu lassen? Die Inspiration kommt von vielen Orten, der Arbeitsprozess an sich ist stupide Büroarbeit.


Hilft man sich in der magischen Community gegenseitig? 

Der Magische Zirkel trifft sich einmal im Monat. Neben Wettbewerben organisiert er Kongresse und Seminare. Der »Magic Monday« funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Wir organisieren einmal im Jahr einen Workshop, zu dem wir auch internationale Zauberer und Zauberinnen einladen. Es gibt viele Formate zum Austausch. Da sind alle bereit, Geheimnisse zu teilen.


Wie lange arbeiten Sie an einem Trick, bis er bühnenreif ist? 

An dem Trick mit der Handtasche arbeite ich schon seit über einem Jahr. Da tauchen immer neue Probleme auf. Bei manchen Tricks vergeht von der Idee bis zur Umsetzung nur eine Woche. 


Üben Sie die Tricks vorm Spiegel? 

Die bloße Technik übe ich vor der Kamera. Wenn ich allerdings die Wirkung testen will, dann brauche ich Testpublikum. Dafür dient oft der »Magic Monday« in der Nato. Bei vielen Dingen merke ich erst vor Publikum, ob sie funktionieren. Das ist ein ganz anderer Ansatz als zum Beispiel beim Theater in Deutschland, wo nach der Premiere nichts mehr verändert wird.


Haben Leute im Alltag Angst, dass Sie ihre Gedanken lesen? 

Diese Angst haben die Leute erst nach der Show. Die meisten finden es spannend, zu erfahren, dass ich Magier bin, nehmen mich aber nicht richtig ernst. Das kann ich ihnen nicht verübeln, denn ich kann die Zauberei auch nicht ernst nehmen. Sie ist ja etwas inhärent Albernes. Für Kinder lasse ich mal einen Stein verschwinden und die sind glücklich. 


Lassen Sie sich selbst noch von Zauberei verblüffen? 

Ja! Es ist ein Gefühl von Befreiung, wenn etwas passiert, das eigentlich nicht sein kann. Ich bin ein sehr rationaler Mensch, glaube nicht an Gott oder etwas Übernatürliches. Umso mehr befriedigt mich das Gefühl, dass es vielleicht doch etwas Metaphysisches geben könnte und die Welt doch nicht nur aus Nullen und Einsen besteht.


Wollen Sie dann trotzdem wissen, wie der Trick funktioniert?

Hundertprozentig, ich gebe mich nicht zufrieden damit, das nicht zu wissen. Oft sind es eher Elemente eines Tricks. Beim ersten Anschauen bin ich oft verblüfft. Wenn es ein Video gibt, schaue ich es mir zwanzigmal an und denke dann: Geil!


Haben es Zauberer leichter im Alltag?

Es gibt vereinzelt Situationen, wo man das nutzen könnte. Als ich mit dem professionellen Zaubern anfing, habe ich den Alltag zum Training genutzt. Manchmal fuhr ich Zug, hatte zwar ein echtes Ticket gelöst, habe aber immer ein falsches gezeigt und versucht, den Kontrolleur abzulenken. Zum Beispiel mit Fragen zur Zugverbindung. Oft hat das funktioniert. Richtig angewandt habe ich es natürlich nicht. Es wäre auch zu unsicher.


Biografie: Yann Yuro wird von Florian Beyer im Jahr 2014 erfunden. Zuvor studierte der 1984 in Salzgitter Geborene und in Braunschweig Aufgewachsene in Leipzig Schauspiel. Nachdem er am Schauspielstudio des Staatsschauspiels Dresden und von 2009 bis 2014 als festes Ensemblemitglied am Südthüringischen Staatsschauspiel Meiningen arbeitete, machte er sich als Zauberer selbstständig. 2017 wurde er Deutscher Meister in Mentalmagie und 2021 in dieser Kategorie Europameister. Nebenbei schauspielert Beyer noch, war zuletzt als Paketbote bei »Soko Leipzig« zu sehen.


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