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Kultur

Aufklären

Kinotipps der Woche

  Aufklären | Kinotipps der Woche  Foto: Adam Dean for Christian Frei Filmproductions

Geboren 1926 in der Ukraine wurde Andrei Iwanowitsch Moiseenko im Alter von 15 Jahren zur Arbeit nach Leipzig verschleppt – zur HASAG, dem größten Rüstungsbetrieb Sachsens. Im Mai 1944 schließlich wurde er in das KZ Buchenwald deportiert. Andrei Iwanowitsch überlebte, um heute davon zu erzählen. An drei Abenden zeigt er gemeinsam mit Regisseur Hannes Farlock den Dokumentarfilm über sein Leben. Im Mai feiert er seinen 100. Geburtstag.

»Ja, Andrei Iwanowitsch«: Passage-Kinos, 20.04. 19:30 Uhr; Kulturkino Zwenkau, 21.04. 18:Uhr; Kinobar Prager Frühling, 22.04. 19:Uhr

Film der Woche:

»Blame«

D 2026 R: Christian Frei, 128 Min.

Seit Beginn der 2000er Jahre forschte ein internationales Wissenschaftlerteam am SARS-Virus, an dessen Ursprung und Verbreitung. Das Team sagte bereits 2005 voraus, dass es in Zukunft wieder zu weltweiten Pandemien kommen würde. Als das mit Covid-19, einer SARS-Variante, dann tatsächlich geschah, wurden die Wissenschaftler weltweit bekannt. Aber anstatt ihre Forschungen und Warnungen anzuerkennen, konstruierten die Politik und die Medien um sie herum eine Verschwörungstheorie, die besagte, dass ein Laborleck im chinesischen Wuhan der Ursprung des Corona-Virus sei. Es passte in die Fake-News-Narrative eines Donald Trump (in dessen erster Amtsperiode) und den geopolitischen Konflikt zwischen dem Westen und China, an dieser Theorie festzuhalten. Christian Frei (»War Photographer«) hat in seinem investigativen Dokumentarfilm »Blame« die drei Wissenschaftler, die als Sündenböcke abgestempelt wurden, über mehrere Jahre mit der Kamera begleitet. Mit großer Sorgfalt und voller Empathie hat er dabei die Hintergründe zusammengestellt und kann die Fake News überzeugend als solche entlarven. Mit Hilfe der Erkenntnisse des Wissenschaftlerteams und durch Dreharbeiten vor Ort in China kann Frei das eigentliche Problem benennen, vor dem sich die Politik nach wie vor verschließt. »Blame« ist ein wichtiger und aufrüttelnder Film, der trotz seiner Komplexität durchweg zu fesseln versteht. FRANK BRENNER

»Blame«: ab 16.4., Passage-Kinos, Luru-Kino in der Spinnerei


»Allegro Pastell« 

D 2026 R: Anna Roller, D: Sylvaine Faligant, Jannis Niewöhner, Luna Wedler, 100 Min.

Irgendwie funkt es zwischen dem Webdesigner Jerome Daimler und der Autorin Tanja Arnheim, als sie sich auf einer von Tanjas Lesungen erstmals begegnen. Man landet schnell miteinander im Bett und führt nach dem Sex die für gebildete Mittelstands-Millennials so typischen semi-tiefschürfenden Gespräche mit zu vielen Anglizismen. Schließlich entwickelt sich eine Beziehung zwischen den beiden. Irgendwie, denn so richtig will man sich doch nicht aneinander binden, ist wegen Kleinigkeiten genervt und sie zieht sich plötzlich zurück, etwa als er ihr zum Geburtstag eine Website erstellt, die ihr nicht gefällt. Hinzu kommen eine Fernbeziehungs-Situation und Versuchungen durch andere Mitmenschen. Die zwei Mittdreißiger treiben aber ohne echte existenzielle Sorgen durchs Leben und gehen einfach nie den letzten Schritt, während sie im Off Zeilen aus dem hier adaptierten, gleichnamigen Bestseller von Leif Randt zitieren. Jannis Niewöhner und Sylvaine Faligant spielen gut, wenngleich der nicht zur Rolle passende Akzent der Deutsch-Französin bisweilen irritiert. Regisseurin Anna Roller lässt auf ihr Coming-of-Age-Roadmovie »Dead Girls Dancing« ein distanziertes Liebesdrama folgen, das das Lebensgefühl der porträtierten »Generation Unverbindlich« gekonnt einfängt. Wirklich erschließen wird und soll letzteres sich dem Publikum dadurch nicht. Bestenfalls so irgendwie – und das muss reichen. PETER HOCH

»Allegro Pastell«: ab 2.4., Passage-Kinos, Regina-Palast


»Vier minus drei«

AT/D 2026 R: Adrian Goiginger, D: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Hanno Koffler, Ronald Zehrfeld, 121 Min.

Die französische Regisseurin Julia Ducournau („Titane“) macht fühlbare Filme, körperliche Grenzerfahrungen. Auch „Alpha“ macht da keine Ausnahme, aber die Empathie für die Figuren will sich nicht so recht einstellen. In den 1980ern wächst die 13-jährige Alpha (Mélissa Boros) bei ihrer alleinerziehenden Mutter und dem heroinabhängigen Onkel auf. Eine mysteriöse Seuche geht um, zu der es kein Heilmittel gibt. Die Infizierten verwandeln sich allmählich zu Stein, der sich in rotem Sand auflöst. Alpha flieht vor der finsteren Realität in den Alkohol. Als sie nach einem Rausch erwacht, trägt sie ein Tattoo, ein blutiges A, auf dem Oberarm. Die Gefahr, dass sie sich an der Nadel infiziert hat, ist real. Ihre Mitschüler beginnen sie auszugrenzen.

Heroin und HIV – Ducournau geht nicht gerade subtil vor. Das Trauma der beherrschenden Epidemien der Achtziger verarbeitet sie aus der Perspektive eines Kindes. Der Film trägt ihr Elend zwei Stunden zur Schau. Am Ende werden die durchaus vielversprechenden Ansätze höchst unbefriedigend zusammengeführt.

»Vier minus drei«: ab 16.4., Passage-Kinos, Kinobar Prager Frühling


Weitere Filmtermine der Woche

Filmriss Filmquiz 

Was ist Paddingtons Lieblingsspeise? Welche Hausnummer trägt das Haus in der Elm Street? Wie ist der zweite Nachname von Tom Cruise? Wo wurde Michael Fassbender geboren? André Thaetz und kreuzer-Redakteur Lars Tunçay präsentieren wieder einen Blumenstrauß an Fragen rund ums Thema Film und belohnen Wissen mit Merch und Freikarten.

Moritzbastei, 16.04., 20:00


Banff Centre Mountain Film Festival

Im kanadischen Banff treffen sich seit 1976 Alpinisten, Filmemacher und Abenteurer von Rang und Namen. Die Abenteuerkurzfilme und -dokus des Banff Mountain Film Festivals sind wieder auf Welttournee und bei einem zweistündigen Filmabend zu sehen.

Werk 2, 16.04., 19:30


Kapodistrias – Der Gouverneur

Porträt des bedeutendsten griechischen Politikers und ersten Gouverneurs Griechenlands, Ioannis Kapodistrias, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts von der Befreiung des Landes von der osmanischen Herrschaft erzählt.

Cineplex, 16.04., 19:30 (OmU), 17.04., 22:00 (OmU), 20.04., 17:30 (OmU)


Mein Onkel Lubo

D 2022, Dok, R: Nikola Boshnakov, Ray van Zeschau, 58 min

Der Leipziger Künstler Ray van Zeschau spürt seinem Onkel nach, dem verstorbenen bulgarischen Maler und Grafiker Ljuben Stoev, der Anfang der Sechziger an der Hochschule für bildende Künste bei Lea Grundig in Dresden studierte.

Luru-Kino in der Spinnerei, 17.04., 19:00 (in Anwesenheit des Regisseurs)


No Mercy 
D/AT 2025, Dok, R: Isa Willinger, 104 min

Ein energiegeladener, wilder Trip durch das revolutionäre Filmschaffen von Frauen – direkt, sinnlich, unbequem und voller Kraft.

Cineding, 16.04., 19:00, 17.04., 19:00


Nebelkind - The End of Silence 
AT/CZ 2024, R: Tereza Kotyk, D: Jeanne Werner, Susanne Michel, Klára Melíšková, 94 min

Wolfsschützerin Hannah begibt sich auf die Suche nach einem entlaufenen Tier in das tschechische Heimatdorf ihrer Großmutter, wo sie widerwillig mit ihrer entfremdeten Mutter zusammentrifft.

Schaubühne Lindenfels, 17.04., 18:30 (mit Regiegespräch)


Frauensee
D 2012, D: Nele Rosetz, Therese Hämer, Lea Draeger, 86 min, Zoltan Paul

In dem Beziehungsdrama verbringen die Fischerei-Aufseherin Rosa und ihre Lebensgefährtin Kirsten ein Wochenende an einem einsamen See in der Uckermark, das durch den Besuch zweier junger Studentinnen aus Berlin aus dem Gleichgewicht gerät.

Cinémathèque, 16.04., 19:30 (mit Gast, OmeU)


Indigenes Kurzfilmprogramm: Caroline Monnet

Ausgewählte Kurzfilme von Caroline Monnet – eine multidisziplinäre Künstlerin mit Anishinaabe- und französischer Herkunft.

Cinémathèque, 18.04., 20:00 (OmeU)


Der Kanal
PL 1957 R: Andrzej Wajda, PL 1957, 96 min,

Andrzej Wajda schuf Bilder, die fortan die Darstellung der Warschauer Aufstands prägten. Zugleich irritierte sein Film elf Jahre nach Kriegsende die einheimische Kritik, denn statt eines Heldenepos hatte er eine Darstellung von Leid und Niederlage in schmerzhaftem Realismus geschaffen. Ausgezeichnet mit dem Spezialpreis der Jury in Cannes, zeigt der Film keine fehlerlosen Heldinnen und Helden, sondern widersprüchliche Menschen mit Stärken und Schwächen.

Polnisches Institut, 16.04., 19:00 (OmU)

Dementia
USA 1955 

Die albtraumhaften Erfahrungen einer psychotischen jungen Frau, vertont von Anja Kleinmichel und Lutz Eitel.

Grassi-Museum Leipzig, 17.04., 19:30 (Gegenkino meets Kinoorgel, vertont von Anja Kleinmichel und Lutz Eitel)


Ararat
CAN/F 2002, R: Atom Egoyan, D: Christopher Plummer, Bruce Greenwood, Elias Koteas, 100 min

Edward Saroyan, armenisch-stämmiger Regisseur dreht einen Historienfilm als Zeugnis seines Lebens gegen das Vergessen. Komplexes, verschachteltes Drama von Atom Egoyan um den türkischen Genozid an den Armeniern.

Schaubühne Lindenfels, 24.04., 19:00 (Gedenktag zum Genozid an Menschen aus Armenien, OmeU)

Der Golem
D 1920, R: Paul Wegener, Carl Boese, D: Paul Wegener, Albert Steinrück, Lyda Salonova, 86 min

Der expressionistische Stummfilmklassiker nach dem Sagenkreis um den Prager Rabbiner Judah Löw.

Heilandskirche Plagwitz, 24.04., 20:30 (Stummfilm mit Live-Begleitung Tobias Rank)

Der zweite Blick
D 2008, Dok, R: Carsten Möller, 81 min

Sein Name ist weltbekannt. Doch was war der Social Club Buena Vista tatsächlich? Im gleichnamigen Film suchten Compay Segundo und Wim Wenders den Club vergeblich. War der klangvolle Name nur eine Erfindung? Zwei deutsche Studenten begeben sich auf die Suche. Doch in Havannas Stadtteil Buenavista ernten sie nur ratlose Blicke.

Kinobar Prager Frühling, 18.04., 18:00 (mit Regiegespräch, OmU)


Die Blumen von gestern
D 2016, R: Chris Kraus, D: Lars Eidinger, Adèle Haenel, Jan Josef Liefers, 125 min

Eine außergewöhnliche Holocaust-Komödie mit großartiger Besetzung und herrlich ätzendem Humor.

Luru-Kino in der Spinnerei, 19.04., 17:00 (Off-Europa)


Die endlose Nacht
D 1963, R: Will Tremper, D: Karin Hübner, Harald Leipnitz, Hannelore Elsner, 85 min

Verschiedene Reisende stranden wegen dichten Nebels eine ganze Nacht lang auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof.

Cinémathèque, 19.04., 19:30 (Pyjamakino)


Hannah Arendt: Denken ist gefährlich
USA/D 2025, Dok, R: Chana Gazit, Maia E. Harris, 86 min

Porträt einer der wichtigsten politischen Denkerinnen des 20. Jahrhunderts.

Cineding, 23.04., 19:00 (Film & Werkstattgespräch)


Luru Archive: Die Fahrten des Odysseus / Der Koloss von Rhodos

I / E/F/I 1954 / 1961, R: Mario Camerini / Sergio Leone, D: Kirk Douglas, Silvana Mangano, Anthony Quinn / Rory Calhoun, Lea Massari, Georges Marchal, 250 min


Zwei abenteuerliche Griechenland-Epen am Stück!

Luru-Kino in der Spinnerei, 20.04., 20:00


My Armenian Phantoms
Arm/F 2025, Dok, R: Tamara Stepanyan, 75 min

Die Regisseurin Tamara Stepanyan verarbeitet den plötzlichen Tod ihres Vaters, des Schauspielers Vigen Stepanyan, indem sie einen fiktiven Dialog mit seinem Geist und der armenischen Filmgeschichte führt.

Schaubühne Lindenfels, 23.04., 18:30 (mit Regiegespräch, OmeU)


No ordinary Man
CAN 2020, Dok, R: Aisling Chin-Yee, Chase Joynt, 83 min

Porträt von Musiker und Trans-Ikone Billy Tipton Jr.

Kinobar Prager Frühling, 24.04., 17:30 (OmU, Queer Music Festival)


Po-lin – Spuren der Erinnerung
D/PL 2008, Dok, R: Jolanta Dylewska, 82 Min.

Der Dokumentarfilm kombiniert Bilder aus jüdischen Schtetl in Polen in den 1930er Jahren mit Erinnerungen von Zeitzeugen.

Polnisches Institut, 21.04., 18:00 (Architektur im Film, Eintritt frei)


Simona

Anhand von Fotografien begibt sich die Großnichte von Simona Kossak auf Spurensuche durch das Leben der polnischen Biologin, Ökologin und Professorin für Forstwissenschaften.

Luru-Kino in der Spinnerei, 21.04., 19:00 (24FPS – Fotografie im Film, OmeU)


Stadt der verlorenen Seelen
D 1983, R: Rosa von Praunheim, D: Angie Stardust, Jayne County, Judith Flex, 94 min

Avantgardistischer Musicalfilm über das Leben US-amerikanischer Cabaret-Darsteller und anderer Einwanderer in Berlin.

Cineding, 24.04., 19:00 (Hommage an Rosa von Praunheim)


Tandem − In welcher Sprache träumst du? tipp
F/D/B 2024, R: Claire Burger, D: Josefa Heinsius, Lilith Grasmug, Nina Hoss, 105 min

Die schüchterne Fanny lernt bei einem Schüleraustausch in Leipzig die selbstbewusste Lena kennen und verliebt sich in sie.

Cinémathèque, 21.04., 19:30 (mit Einführung, OmU)


The Square

S/D/F 2017, R: Ruben Östlund, D: Claes Bang, Elisabeth Moss, Dominic West, 142 min

Christian, Leiter eines großen Museums in Stockholm, schlittert in eine handfeste Lebenskrise. Ruben Östlund, der mit »Triangle of Sadness« gerade zum zweiten Mal in Cannes gewann, wirft in seinem ersten Gewinnerfilm einen bitterbösen Blick auf die Kunstwelt und öffnet dabei einige moralische Falltüren.

Luru-Kino in der Spinnerei, 20.04., 17:00 (Off-Europa)


Überleben in New York
D/USA 1989, Dok, R: Rosa von Praunheim, 90 min

In dem Dokumentarfilm werden drei junge deutsche Frauen – Anna, Claudia und Ulli – begleitet, die in den 1980er Jahren versuchen, in der harten und widersprüchlichen Metropole New York Fuß zu fassen.

Cineding, 24.04., 21:00 (Hommage an Rosa von Praunheim)


Ohne Chefs – Demokratie bei der Arbeit
D 2025, Dok, R: Mario Burbach, 52 min

Vier verschiedene Kollektivbetriebe, in denen die Mitarbeitenden ihre Arbeitswelt ohne klassische Hierarchien und Chefetagen gemeinschaftlich organisieren.

Schaubühne Lindenfels, 20.04., 20:30 (mit Podiumsdiskussion und Regiegespräch)


Nu, Mam!
UKR 2026, R: Oleh Borschtschewskyj, 91 Min.

Der Film besteht aus mehreren miteinander verflochtenen Geschichten und erzählt von unterschiedlichen Formen der Beziehung zwischen Müttern und Kindern – von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben.

Cineplex, 19.04., 14:00 (OmeU)


Neubau
D 2019, R: Johannes M. Schmit, D: Tucké Royale, Monika Zimmering, Jalda Rebling, 82 min

Sommer in der Uckermark. Markus ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu seinen pflegebedürftigen Omas und der Sehnsucht nach einem anderen Leben in Berlin.

Cinémathèque, 23.04., 19:30 (mit Gast, OmU)


La Chimera
I/CH 2023, R: Alice Rohrwacher, D: Josh O’Connor, Isabella Rossellini, Alba Rohrwacher, 130 min

Eine Bande von Grabräubern versucht ihr Glück in einer Welt zwischen Traum und Wirklichkeit, die bevölkert ist von schrägen und liebenswerten Charakteren und beseelt durch die Musik Etruriens.

Ost-Passage-Theater, 22.04., 20:00 (OmU)


Glaube, Liebe, Hoffnung
D 1994, Dok, R: Andreas Voigt, 89 min

Der vierte Film des Leipzig Zyklus von Andreas Voigt begleitet eine Gruppe radikaler Jugendlicher. Im Anschluss Gespräch mit Regisseur Andreas Voigt.

Budde-Haus, 19.04., 16:00


Whale Nation 
F 2023, Dok, R: Jean-Albert Lièvre, 82 min

Anhand eines am Strand gestrandeten Buckelwals wird die Geschichte dieser außergewöhnlichen Meeresbewohner erzählt, die mit ihrer komplexen sozialen Intelligenz und ihren Gesängen seit Millionen von Jahren die Ozeane prägen.

Schaubühne Lindenfels, 20.04., 18:30 (OmeU, Soirée cinéma)


Ja, Andrei Iwanowitsch 
D 2018, Dok, R: Hannes Farlock

Andrei ist einer der letzten Überlebenden des Konzentrationslagers Buchenwald, und unter ihnen einer der wenigen, die geistig und körperlich noch mitten im Leben stehen.

Passage-Kinos, 20.04., 19:30 (mit Andrei Iwanowitsch Moiseenko);
Kulturkino Zwenkau, 21.04., 18:00 (mit Andrei Iwanowitsch Moiseenko);
Kinobar Prager Frühling, 22.04., 19:00 (mit Andrei Iwanowitsch Moiseenko)



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