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Kultur

Einfach glücklich sein

Die Kinotipps der Woche

  Einfach glücklich sein | Die Kinotipps der Woche  Foto: Missingfilms

Wie groß ist Godzilla? Wie lautet der zweite Vorname von Ryan Gosling? Welche Hausnummer trägt das Haus in der Elm Street? Und welcher Film hat eigentlich den Begriff »Easter Egg« geprägt? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen gilt es zu wissen, zu raten oder zu schätzen, beim Filmriss Filmquiz, präsentiert von André Thätz und kreuzer-Redakteur Lars Tunçay. Als Lohn winken Preise zu aktuellen Kinostarts und das gute Gefühl, Bescheid zu wissen. Hier zahlt es sich aus, Kinonerd zu sein. Im Mai wird nochmal groß aufgetischt, bevor es in die Sommerpause geht.

»Filmriss Filmquiz«: 20.05. 20:00, Moritzbastei


Film der Woche:

Niñxs – Das Leben glitzert
MEX/D 2025, Dok, R: Kani Lapuerta, 96 min

Für seinen ersten Langfilm hat sich der Trans-Filmemacher Kani Lapuerta direkt ein äußerst komplexes Sujet ausgesucht: In »Niñxs – Das Leben glitzert« hat er über acht Jahre hinweg das Leben des Trans-Mädchens Karla Bañuelos mit der Kamera begleitet. Als sich die beiden kennenlernten, war Karla erst sieben Jahre alt, doch auch damals erkannte sie bereits, dass sie eher als weiblich denn als männlich gelesen werden möchte. In ihrem progressiven Elternhaus hat sie damit offene Türen eingerannt, aber aufgrund der Asthma-Erkrankung Karlas zieht die Familie von Mexico City in das eher provinzielle Tepoztlán. Nach den Corona-Jahren und dem obligatorischen Fernunterricht kommt Karla auf eine weiterführende Schule und will dort von Anfang an weiblich gelesen und adressiert werden. »Niñxs – Das Leben glitzert« ist kein gewöhnlicher Dokumentarfilm, sondern versprüht auch in seiner Machart den Charme und das Besondere seiner Protagonistin Karla. So gibt Kani Lapuerta vor, wie der Film über sie zu beginnen und wie er zu enden hat. Obwohl er etliche Jahre des Entwicklungsprozesses abdeckt, rückt das Narrative immer wieder zugunsten von Atmosphäre und liebenswerten Details in den Hintergrund. Auch kurze nachgestellte Szenen sind originell und ungewöhnlich. Die Botschaft ist ebenso simpel wie naheliegend: Karla will »einfach glücklich sein«, und dieser Film zeigt, wie das tatsächlich gelingen kann. FRANK BRENNER

»Niñxs – Das Leben glitzert«: ab 14.5., Passage-Kinos, Cinémathèque


Andor Hirsch
HUN/F/D/GB 2025, R: László Nemes, D: Bojtorján Barabas, Andrea Waskovics, Grégory Gadebois, 132 min

László Nemes hat schon mal von der Shoah erzählt. 2015 löste sein Film »Son of Saul« Begeisterung und Kritik gleichermaßen aus. So nah kam man dem Protagonisten. So tief wurde man in die Welt des Konzentrationslagers verstrickt. »Andor Hirsch« spielt über zehn Jahre nach der Befreiung der Lager. Schauplatz ist Budapest, kurz nach dem blutig niedergeschlagenen Volksaufstand. Auf den Straßen herrschen die Kommunisten, unterstützt durch die Sowjet-Armee. Eine vermeintlich andere Welt und doch bleibt die Shoah in fast jeder Einstellung präsent. Ein Mann, der mit starren Augen am Küchentisch sitzt. Die leeren Bänke in der jüdischen Gemeinde. Antisemitische Beleidigungen, die über die Straße gebrüllt werden. Der junge Andor Hirsch und seine Mutter schlagen sich mehr schlecht, als recht durch. Die Mutter als Verkäuferin. Der Sohn auf den Straßen, inmitten der bombengeschädigten Häuserzüge. Die Geschichte ist schnell zusammengefasst, wird aber von Nemes über gute zwei Stunden erzählt: Andor wartet vergeblich, dass sein Vater aus dem Lager zurückkommt. Stattdessen taucht eines Nachts ein fremder Mann in der Wohnung der Mutter auf. Ein Schock für den Jungen. »Andor Hirsch« ist physisches Kino. Die Kamera lauert stets nur eine Armlänge entfernt, lässt den Zuschauern kaum Gelegenheiten zum Durchatmen. Ein packendes Drama, dem jedoch irgendwann die Luft ausgeht. JOSEF BRAUN

»Andor Hirsch«: ab 14.5., Passage-Kinos, Schaubühne Lindenfels



Weitere Filmtermine der Woche

Ost und West
AT 1923, R: Sidney M. Goldin, D: Molly Picon, Sidney M. Goldin, Jacob Kalich, 85 min

Der Stummfilm handelt auf ironische, zugespitzte Weise von den Unterschieden zwischen dem assimilierten westlichen Judentum und dem traditionellen, orthodoxen Judentum in Osteuropa.

Cinémathèque in der Nato, 15.05. 19:30 (Stummfilmkonzert Alicia Svigals & Donald Sosin, Tacheles)

Innere Emigranten
D/F 2025, Dok, R: Lena Karbe, 93 min

Folgt Psychologen in Moskau, die eine anonyme Hotline unterhalten, die nach der russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 psychologische Unterstützung bietet. Erkundet, wie die russische Gesellschaft die Invasion und die Auswirkungen der Regierungspropaganda wahrnimmt.

Passage-Kinos, 16.05. 16:00 (mit Regiegespräch, OmU), 19.05. 21:00 (OmU), 20.05. 21:00 (OmU)

Shorts Attack: Cannes Shorts 2026

Das Shorts-Attack-Kurzfilmprogramm präsentiert in diesem Monat eine Auswahl außergewöhnlicher Kurzfilme aus dem Cannes-Wettbewerb 2026.

UT Connewitz, 16.05. 20:00 (OmU)

Iron Maiden: Burning Ambition
USA/GB 2026, Dok, R: Malcolm Venville, 106 min

Doku über die Metal-Pioniere.

Cinestar, 16.05. 22:30 (OmU)

Cineplex, 16.05. 22:30 (OmU)

Spasmeni Fleva
GR/ZYP 2025, R: Yannis Economides, D: Vassilis Bisbikis, Maria Kehagioglou, Betty Arvaniti, 127 min

In diesem Thrillerdrama gerät ein Geschäftsmann in Schwierigkeiten, die sich noch vergrößern, als er sich in seiner Not an einen Kredithai wendet.

Cineplex, 17.05. 17:30 (OmU)

10 Dinge, die ich an dir hasse
USA 1999, R: Gil Junger, D: Heath Ledger, Julia Stiles, Joseph Gordon-Levitt, 97 min

Shakespeares »Der Widerspenstigen Zähmung« im Gewand einer cleveren Teenie-Dramödie.

Passage-Kinos, 17.05. 16:00 (OmU, Strickkino)

Natürlich blond
USA 2001, R: Robert Luketic, D: Reese Witherspoon, Luke Wilson, Selma Blair, 96 min

Elle Woods ist der Inbegriff einer Blondine: Sie kleidet sich mit Vorliebe von Kopf bis Fuß in Pink, sagt, was sie denkt, und ist überhaupt ziemlich unbekümmert. Bis ihr Freund, sie Knall auf Fall sitzen lässt, um in Harvard Jura zu studieren. Hintersinnige Komödie mit einer herausragenden Hauptdarstellerin.

Passage-Kinos, 17.05. 16:00 (Strickkino)

Das Blau des Kaftans
F/M 2022, R: Maryam Touzani, D: Lubna Azabal, Saleh Bakri, Ayoub Missioui, 124 min

Der marokkanische Schneider Halim betreibt mit seiner Frau Mina ein Atelier für Gewänder. Mina weiß, dass ihr Mann homosexuell ist, und man hat sich miteinander arrangiert. Doch als sie an Krebs erkrankt und ein junger Lehrling eingestellt wird, kommt es zu Veränderungen.

Cinémathèque, 16.05. 20:30 (OmU)

Adam
MAR/F 2025, R: Maryam Touzani, D: Lubna Azabal, Nisrin Erradi, Douae Belkhaouda, 98 min

Abla betreibt eine bescheidene lokale Bäckerei von ihrem Haus in Casablanca, wo sie allein mit ihrer achtjährigen Tochter Warda lebt. Als Samia, eine junge schwangere Frau, an ihre Tür klopft, ist Abla weit davon entfernt, sich vorzustellen, dass sich nun ihr Leben für immer verändern wird.

Cinémathèque, 17.05. 19:00 (OmU)

Loving Vincent
GB/PL 2017, R: Doruta Kobiela, Hugh Welchman, 95 min

Der erste komplett gemalte Film rekonstruiert die letzten Monate Vincent van Goghs anhand eines detektivischen Plots und kunstvoller Tableaus, inspiriert vom Meister.

Cinémathèque, 17.05. 19:00 (OmU)

Wo/Men
D 2024, Dok, R: Kristine Nrecaj, Birthe Templin, 87 min

Sechs Burrneshas, die sich aus unterschiedlichen Gründen entschlossen haben, die soziale Rolle von Männern zu übernehmen.

Kinobar Prager Frühling, 17.05. 17:00 (OmU, Zum International Day against Homophobia,Biphobia,Interphobia and Transphobia)

Busch singt
DDR 1982, Dok, R: Konrad Wolf, 124 min

Dokumentarfilm über den Sänger, Regisseur und Schauspieler Ernst Busch.

Kinobar Prager Frühling, 15.05. 17:00 (Achtzig Jahre DEFA)

Sperrmüll
DDR 1990, Dok, R: Helke Misselwitz, 78 min

Sie nennen sich »Sperrmüll« und trommeln ihren Unmut auf Gegenstände, die andere weggeworfen haben, vier Jungs, aufgewachsen in den Neubausilos Berlins. Neugierig, was aus ihnen und ihren Träumen wird, beginnen die Dreharbeiten im Frühsommer 1989.

Schaubühne Lindenfels, 17.05. 20:00 (80 Jahre DEFA)

Jakob der Lügner
DDR/CSSR 1974, R: Frank Beyer, D: Vlastimil Brodsky, Henry Hübchen, Armin Mueller-Stahl, 101 min

1944 erfährt der in ein Ghetto in Osteuropa deportierte Jude Jakob per Zufall in einer mitgehörten Radiosendung, dass die Rote Armee erfolgreich vorrückt. Obwohl er selbst, ebenso wie alle anderen Deportierten, kein Radio hat, beschließt er, weitere ähnliche Nachrichten zu erfinden, um Hoffnung und Mut im Lager anzufachen.

Kinobar Prager Frühling, 16.05. 15:00 (80 Jahre DEFA)

Zwei schräge Vögel
DDR 1989, R: Erwin Stranka, D: Götz Schubert, Matthias Wien, Simone Thomalla, 100 min

Der letzte große Publikumserfolg einer DDR-Komödie wenige Monate vor der Wende 1989. Kabarettistisch angelegt, wirft der Film einen kritischen Blick auf die oft absurde Arbeitswelt des Landes.

Luru-Kino in der Spinnerei, 15.05. 21:00 (80 Jahre DEFA)

Nelken in Aspik
DDR 1976, R: Günter Reisch, D: Armin Mueller-Stahl, Helga Sasse, Erik S. Klein, 90 min

Wolfgang Schmidt, ein unbegabter Werbezeichner, steigt durch eine Reihe von Missverständnissen und sein unfreiwilliges Schweigen immer weiter in der staatlichen Werbeverwaltung auf, weil seine Zurückhaltung fälschlich als Weisheit interpretiert wird.

Cineplex, 15.05. 17:00 (80 Jahre DEFA)

Luru-Kino in der Spinnerei, 16.05. 19:00 (80 Jahre DEFA)

Anton der Zauberer
DDR 1978, R: Günter Reisch, D: Ulrich Thein, Anna Dymna, Erwin Geschonneck, 106 min

Anton Grubske, ein schlitzohriger Automechaniker, steigt nach dem Krieg mit fragwürdigen, aber findigen Methoden zum wohlhabenden »Zauberer« des Dorfes auf, indem er Autowracks repariert, Geschäfte dreht und heimlich ein Vermögen anhäuft.

Cineplex, 17.05. 17:00 (DEFA-Jubiläumswochenende)

Die fliegende Windmühle
DDR 1981, R: Günter Rätz, 86 min

Das Mädchen Olli und ihre Freunde suchen vor einem Unwetter Schutz in einer alten Windmühle. Dort lebt ein Professor, der viele technische Geräte erfunden hat. Im Labor ist Olli unvorsichtig und drückt auf einen Knopf – und plötzlich startet die Mühle in den Weltraum, wo die Kinder unglaubliche Abenteuer erleben.

Schaubühne Lindenfels, 17.05. 16:15 (80 Jahre DEFA)

Solo Sunny
DDR 1979, R: Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase, D: Heide Kipp, Renate Krößner, Alexander Lang, 102 min

Sunny ist Schlagersängerin und tingelt mit ihrer Band durch Dörfer und Kleinstädte. Sie sehnt sich nach Glück und Anerkennung als Persönlichkeit, aber ihre Beziehungskisten sind kompliziert und selten dauerhaft. Nach einer Auseinandersetzung mit einem Musikerkollegen und dem widerlich-dummen Conferencier Benno Bohne fliegt sie schließlich aus der Band. Silberner Bär auf der Berlinale 1980.

Kinobar Prager Frühling, 17.05. 18:45 (80 Jahre DEFA)

Lachtauben weinen nicht
DDR 1979, R: Ralf Kirsten, D: Uwe Kockisch, Günter Naumann, Eberhard Mellies, 82 min

Tragikomödie über die Erlebnisse einer Kollegen-Freundesclique in einem Stahlwerk.

Passage-Kinos, 17.05. 11:00 (80 Jahre DEFA)

Trickfilm-Parade
​Eine zusammengestellte Auswahl von kurzen Animationsfilmen, die vom DEFA‑Studio für Trickfilme Dresden produziert wurde.

Till Eulenspiegel
DDR 1975, R: Rainer Simon, D: Winfried Glatzeder, Cox Habbema, Franciszek Pieczka, 102 min

Till Eulenspiegel zieht kurz vor dem Bauernkrieg als schelmischer Narr durchs Land, legt Adlige und Mächtige mit Witz herein und entkommt immer wieder gefährlichen Situationen.

Cineplex, 16.05. 17:00 (80 Jahre DEFA)

Luru-Kino in der Spinnerei17.05. 17:00 (80 Jahre DEFA)

Signale – Ein Weltraumabenteuer
DDR/PL 1969, R: Gottfried Kolditz, D: Piotr Pawlowski, Gojko Mitić, Helmut Schreiber, 90 min

Im 21. Jahrhundert: Mit einer bunt zusammengewürfelten Mannschaft sucht das Forschungsraumschiff Laika im fremden Sonnensystemen nach intelligentem Leben.

Schaubühne Lindenfels, 16.05. 20:00 (80 Jahre DEFA)


Luru Archive: Königstiger vor El Alamein / Stukas über London
/ I/E/F 1969, R: Calvin Jackson Padget / Enzo G. Castellari, D: Frederick Stafford, George Hilton, Michael Rennie / Frederick Stafford, Van Johnson, Francisco Rabal, 212 min

Zwei Italo-Kriegsfilme von 1969 mit dem Österreicher Frederick Stafford in der Hauptrolle.

Luru-Kino in der Spinnerei, 18.05. 20:00

Rote Sterne überm Feld
D 2025, R: Laura Laabs, D: Hannah Ehrlichmann, Jule Böwe, Hermann Beyer, 133 min

Als in einem Örtchen in Mecklenburg-Vorpommern ein Skelett gefunden wird, beginnt die Ermittlungsarbeit – und für das Publikum eine Reise durch die deutsche Geschichte vom Zweiten Weltkrieg bis heute.

Zeitgeschichtliches Forum, 18.05. 19:00 (2, Ein anderer Kino-Osten, mit Regiegespräch)

Sieben Tage
D 2024, R: Ali Samadi Ahadi, D: Vishka Asayesh, Majid Bakhtiari, Tanaz Molaei, 113 min

Maryam ist eine Menschenrechtsaktivistin aus dem Iran und im berühmt-berüchtigten Evin-Gefängnis eingekerkert. Ihre Familie plant für sie die Flucht über die Grenze in die Türkei und weiter nach Deutschland.

Ost-Passage-Theater, 20.05. 20:00 (OmU)

Between the Temples
USA 2024, R: Nathan Silver, D: Jason Schwartzman, Carol Kane, Dolly de Leon, 111 min

Cantor Ben Gottlieb steckt nach dem Tod seiner Frau in einer Krise und findet unerwartete Unterstützung, als seine ehemalige Grundschullehrerin Carla Kessler auftaucht und ihn bittet, sie auf ihre späte Bat Mizwa vorzubereiten.

Passage-Kinos, 20.05. 20:15 (Jewish America on Screen, OV)

Cutting through Rocks
IRN/NLD/USA/BRD/QAT/CHL/CAN 2025, Dok, R: Sara Khaki, Mohammadreza Eyni, 95 min

Die Proteste in Teheran und anderen Großstädten scheinen weit weg von dem Ort, an dem Sara lebt. Doch die Protagonistin dieses Films setzt sich in ihrer ländlichen Gemeinde im Nordwesten des Iran ganz alltagspraktisch für die gleichen feministischen Werte ein.

Cinémathèque, 19.05. 19:30 (OmeU)

The last Klezmer – Leopold Kozlowski: His Life and Music
USA 1993, Dok, R: Yale Strom, 84 min

Aus der Perspektive des Klezmer-Musikers, Fotografen und Filmemachers Yale Strom porträtiert der Film das bewegte Leben und die Musik von Leopold Kozlowski, dem letzten Klezmer-Musiker, der in Polen mit dieser musikalischen Tradition aufgewachsen ist.

Cinémathèque, 20.05. 19:30 (OmeU)

One Hour Photo
USA 2002, R: Mark Romanek, D: Robin Williams, Connie Nielsen, Michael Vartan, 92 min

Der unauffällige Mitarbeiter eines Fotolabors wird zum Stalker. Eindringlich gespieltes und gestaltetes Psychodrama.

Luru-Kino in der Spinnerei, 19.05. 19:00 (OmU, 24FPS – Fotografie im Film)

Geschichte der Landwirtschaft: Zwischen Ost und West von 1945 bis 1990
D 2025, Dok

Zeitgeschichtliches Forum, 21.05. 19:00 (mit Regiegespräch)

Songs for Joy – Der Film zur Musik
D 2025, Dok, R: Jan Becker

Der Dokumentarfilm begleitet die Ausnahmemusiker Jacques Palminger und Carsten Meyer alias Erobique bei ihrem außergewöhnlichen Mitmachprojekt, das aus dem Hamburger Veddel eingeschickte Texte vertonte und zur Aufführung brachte.

Luru-Kino in der Spinnerei, 22.05. 19:00 (mit Filmteam)

Immortals – Bagdads Jugend erhebt ihre Stimme
CH/IRQ 2024, Dok, R: Maja Tschumi, 94 min

Der Dokumentarfilm begleitet Milo, eine junge Feministin, und Khalili, einen Filmemacher, die im Nachhall der irakischen »Oktober‑Revolution« von 2019 trotz Repression mutig für Freiheit, Selbstbestimmung und eine bessere Zukunft kämpfen.

Schaubühne Lindenfels,19.05. 19:15 (OmU), 21.05. 17:15 (OmU)

Was bleibt: Die Toten Hosen – Das letzte Album
D 2026, Dok, R: Eric Friedler, 97 min

Doku über die Entstehung des mutmaßlich letzten Albums der erfolgreichsten deutschen Punkrockband.

Regina-Palast, 19.05. 18:30, Cinestar, 19.05. 20:00

Vom Verschwinden der Insekten – Das große Insekten Kino

Filmabend mit Musik, Bildern und Texten zum Tag der Biologischen Vielfalt − mit Michael Ludwig.

Bürgerbahnhof Plagwitz, 22.05. 21:00 (Eintritt frei)

Filmriss Filmquiz

Wie groß ist Godzilla? Wie lautet der zweite Vorname von Ryan Gosling? Welche Hausnummer trägt das Haus in der Elm Street? Und welcher Film hat eigentlich den Begriff »Easter Egg« geprägt? Die Antwort auf diese und viele weitere Fragen gilt es zu wissen, zu raten oder zu schätzen, beim Filmriss Filmquiz, präsentiert von André Thätz und kreuzer-Redakteur Lars Tunçay. Als Lohn winken Preise zu aktuellen Kinostarts und das gute Gefühl, Bescheid zu wissen. Hier zahlt es sich aus, Kinonerd zu sein.

Moritzbastei, 20.05. 20:00


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