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»Das sollen andere machen«

Der gebürtige Spandauer Christian Rocca gibt den Macher nur noch für den Nachwuchsbereich in Leipzig

  »Das sollen andere machen« | Der gebürtige Spandauer Christian Rocca gibt den Macher nur noch für den Nachwuchsbereich in Leipzig  Foto: Engel & Völkers

Die Kräfte zu bündeln, um hinter RB im Nachwuchsbereich zu schaffen, was der FC Sachsen und der VfB Leipzig in der Vergangenheit schon einmal hatten: nämlich exzellente Jugendarbeit. Das sei das Ziel des Jugendfördervereins (JFV) Neuseenland, erklärt Christian Rocca selbstbewusst. Der 56-Jährige, groß und von kräftiger Statur, ist erster Vorsitzender des Gemeinschaftsprojekts von Eintracht Leipzig-Süd, Turbine Leipzig und den Kickers Markkleeberg. 

Individuell Talent fördern, Spaß am und Respekt im Spiel haben sowie die Identifikation mit dem eigenen Verein leben – das mache den JFV aus, erklärt Rocca im Gespräch mit dem kreuzer. Gewachsen sei die Idee dazu, seit Rocca sich in den Nullerjahren die Frage stellte, was er tun müsse, damit sein eigener Sohn die bestmögliche Ausbildung im Jugendamateurfußball kriegen könnte. 


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