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Der Gesellschaft etwas zurückgeben

Christian Lieberwirth ist überhaupt kein Fußball-Fan – hat sich aber trotzdem unbezahlten Urlaub genommen, um bei der EM in Leipzig ehrenamtlich zu helfen

  Der Gesellschaft etwas zurückgeben | Christian Lieberwirth ist überhaupt kein Fußball-Fan – hat sich aber trotzdem unbezahlten Urlaub genommen, um bei der EM in Leipzig ehrenamtlich zu helfen  Foto: Christiane Grundlach

16.000 Volunteers stehen gerade in grün-gelben Trainingsanzügen deutschlandweit an Bahnhöfen, Flughäfen und Stadien, um Fans der Fußball-EM Wege zu zeigen, Fragen zu beantworten. Jeder Zehnte davon arbeitet allein Leipzig. Christian Lieberwirth ist einer von von ihnen. Freiwillig, motiviert, unbezahlt. Warum er sich für dieses Ehrenamt sogar unbezahlten Urlaub nimmt, hat er dem kreuzer erzählt.


Wann waren Sie das erste Mal Volunteer?

Ach Gott, das erste Mal Volunteer war ich zur Berlinale. Das ist jetzt bestimmt 14 oder 15 Jahre her, das heißt, da war ich so 17 oder 18 Jahre alt. Ich war da ganz klassisch Saaleinweiser, Kartenabreißer und habe mich um die Berlinale-Gäste gekümmert.

Wie viele Volunteer-Einsätze hatten Sie bereits?

Im Schnitt zwei bis drei im Jahr. So große wie die EM jetzt natürlich weniger.

Welches war Ihr liebstes Event?


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