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Schwein gehabt

13 ärgerliche Dinge, die dann doch nicht ganz so schlimm wurden: Ein optimistischer Rückblick auf das Jahr 2019.

Zeitlos

Immer mehr Normaluhren verschwinden, weil sie keine zeitgemäßen Reklameflächen liefern. Mit ihnen fehlen nicht nur markante Orientierungspunkte im öffentlichen Raum, sondern auch wichtige Zeugen der Moderne.

»Ausgesprochen deprimierend«

Im Juni-kreuzer forderten Vertreter des Bundes Deutscher Architekten Sachsen mehr Wettbewerbe innerhalb der Leipziger Baukultur, um eine möglichst hohe Qualität zu sichern, und eine Vorbildfunktion der Stadt als Bauherrin. Kunst-Redakteurin Britt Schlehahn hat nun auch mit Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau und Kunsthistoriker Arnold Bartetzky darüber gesprochen.

Paradies Sachsen

Wir haben da mal ein paar Gedanken zusammengeschrieben, wie Sachsen zum Paradies werden kann. 19 Dinge, die wir im Freistaat ganz schön super fänden.

Zeichen für Demokratie

Dreißig Jahre nach dem gesellschaftlichen Umbruch muss kein kitschiges Denkmal den öffentlichen Raum belagern, wenn die Stadtgesellschaft das nicht möchte. Ein Kommentar aus dem Juli-Heft.

Kinderschminken gegen Rechts

Das Netzwerk »Die Komplizenschaft« will einer »immer größer werdende Lücke zwischen Lebenswelten« entgegenwirken. Kunst-Redakteurin Britt Schlehahn befürchtet jedoch, dass solche Initiativen nur versuchen, aus ihrem Elfenbeinturm heraus zu wirken, ohne selbst die Lücke zum Da-draußen zu überspringen.

Editorial 06/2019

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der Juni-Ausgabe des kreuzer. Chefredakteur Andreas Raabe berichtet von den mühsamen Recherchen der beiden kreuzer-Redakteure Britt Schlehahn und Tobias Prüwer im Umfeld des Stasi-Museums in der Runden Ecke. Das Ergebnis ihrer Arbeit: Regelverstöße werden von der Stadt toleriert, im Stasi-Museum wird Geschichte einseitig vermittelt, Tobias Hollitzer sei als Chef untragbar.

Parteien im Leipziger Stadtrat: Die Bilanz

Am 26. Mai wird in Leipzig ein neuer Stadtrat gewählt. Zehn Parteien und Vereinigungen stehen zur Auswahl. Wir haben uns angeschaut, was diese in der letzten Wahlperiode seit 2014 so getrieben haben. Wenige Tage vor Wahl gibt es hier unsere Mai-Titelgeschichte noch einmal kostenlos.

»Kunst muss nicht schön sein«

Einige Weisheiten und viele Leinwände – genau das findet man ab Freitag im Leipziger Westen. Spinnerei und Tapetenwerk laden zum Kunstgucken. Was den kunstinteressierten Besucher dort erwartet, verrät Kunstredakteurin Britt Schlehahn.

Die neue Frau Meier

Dreißig Jahre nach der Friedlichen Revolution sollte beim Lichtfest in diesem Jahr alles anders werden. Doch der neue Gestaltungsvorschlag ist an Flachheit kaum zu überbieten, kommentiert Kunst-Redakteurin Britt Schlehahn in der April-Ausgabe des kreuzer.

»Das war super«

Volker Rodekamp, Direktor des Stadtgeschichtlichen Museums, ist nach 23 Jahren im Dienst in den Ruhestand gegangen. Neben Lobesworten zu seinen Verdiensten platzierte Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) in seiner Abschiedsrede auch einige sanfte Spitzen, beobachtete Kulturredakteurin Britt Schlehahn bei der offiziellen Verabschiedung.

Eia Popeia

Nach fast zwanzig Jahren wurde vor wenigen Monaten die neue Dauerausstellung mit dem Titel »Unsere Geschichte. Diktatur und Demokratie nach 1945« im Zeitgeschichtlichen Forum eröffnet. kreuzer-Redakteurin Britt Schlehahn hat sich die Kunst angesehen und befindet: Das Zeitgeschichtliche Forum ist an der Neukonzeption, die Rhetorik des Kalten Krieges hinter sich zu lassen, kläglich gescheitert.

Ein wenig Erinnerung

Ein dynamisch wirkender Mann springt in die Luft und versucht einen Fußball zu spielen. Er trägt Sportkleidung und auf seinem Obertrikot ist das Emblem des jüdischen Sportklubs Bar Kochba Leipzig zu sehen. Darunter befindet sich eine Tafel, die folgende Auskunft gibt:

Der Sachsenpanzer

Manchmal sind es eben die Details, auf die es ankommt: Chefredakteur Andreas Raabe erzählt, warum sein Tweet überraschend ein Millionenpublikum erreichte.

Editorial 07/2016

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der Juli-Ausgabe des kreuzer. Chefredakteur Andreas Raabe berichtet, was es im neuen Heft zu lesen gibt.

»In Rangnicks Arsch pass ich nicht mehr«

Wir sind e1ns? Oder halt doch nicht? Bei kreuzer, Korn & Kippen war man sich zumindest einig, dass man nicht eins ist. »Ich bin hier auf der falschen Veranstaltung«, meinte Guido Schäfer von der LVZ im Laufe des Abends. »Ihr politisiert das mit RB Leipzig alles viel zu sehr.« Doch er lag falsch, er war natürlich goldrichtig.

Von der Oberliga in die Oberliga

Zurück zu den Ursprüngen hieß es am Mittwochmittag im Hauptbahnhof. Vor 50 Jahren fanden sich im dortigen Kulturraum eine Menge Männer ein, um den 1. FC Lokomotive Leipzig ins Leben zu rufen.

Editorial 12/2016

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der Dezember-Ausgabe des kreuzer. Chefredakteur Andreas Raabe berichtet, was es im neuen Heft zu lesen gibt.

Editorial 02/2015

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der Februar-Ausgabe des kreuzer. Interimschefredakteur Tobias Prüwer berichtet, was es im neuen Heft zu lesen gibt.

Editorial 12/2014

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der Dezember-Ausgabe des kreuzer. Chefredakteur Andreas Raabe berichtet, was es im neuen Heft zu lesen gibt.

Editorial 11/2014

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der November-Ausgabe des kreuzer. Chefredakteur Andreas Raabe berichtet, was es im neuen Heft zu lesen gibt.

Editorial 10/2014

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der Oktober-Ausgabe des kreuzer. Chefredakteur Andreas Raabe berichtet, was es im neuen Heft zu lesen gibt.

Editorial 06/2014

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der Juni-Ausgabe des kreuzer. Chefredakteur Andreas Raabe berichtet, was es im neuen Heft zu lesen gibt.

Editorial 05/2014

An dieser Stelle veröffentlichen wir das Editorial der Mai-Ausgabe des kreuzer. Chefredakteur Andreas Raabe berichtet, was es im neuen Heft zu lesen gibt.